»Vor 160 Jahren, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die „Konvention zur Verbesserung des Schicksals der verwundeten Soldaten der Armeen im Felde“. Es war der erste völkerrechtliche Vertrag, der den Schutz von Verwundeten und die Neutralität des Sanitätspersonals vorsah. Vor 75 Jahren folgten vier weitere Abkommen, mit denen unter anderem der Schutz von Kriegsgefangenen und Zivilpersonen festgeschrieben wurde. Die vier Genfer Konventionen von 1949 bilden den Kernbestand des humanitären Völkerrechts, das im Laufe der Zeit beständig weiterentwickelt wurde. Dennoch gehen auch heutige Kriege regelmäßig mit Verletzungen des humanitären Völkerrechts einher.« Die Entwicklung der Genfer Konventionen ist eng mit der Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verbunden. Deswegen lesen die Macher des Rotkreuz-Podcasts »7 Gute Gründe« Texte der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ), Ausgabe 30-32/2024, »Genfer Konventionen« vom 18.07.2024 vor.
Dr. Katja Schöberl, Referentin für Internationale Beziehungen, shares insights from the 34th International Red Cross and Red Crescent Conference, highlighting the importance of humanizing humanitarian work in uncertain times.
21 Aug 2024
Sonderstellung des Deutschen Roten Kreuzes
Am Rande einer Veranstaltung zum humanitären Völkerrecht in Stuttgart
hat Gabriel Dr. Johannes Richert getroffen. Er war lange beruflich beim Roten Kreuz
und zuletzt Stellvertreter des Generalsekretärs. Heute ist er ehrenamtlich
Konventionsbeauftragter des Landesverbandes Brandenburg. Im Gespräch geht es um die
Sonderstellung des Roten Kreuzes, die sich aus dem humanitären Völkerrecht und dem
DRK-Gesetz ergibt und die es zu einer Organisation sui generis macht. Außerdem geht
es um die Aufgaben und die Verantwortung, die sich aus der Sonderstellung ergeben
und die besondere Bedeutung der Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.
Und es geht um die Rolle der Konventionsbeauftragten in der Organisation und wie sie
die Sonderstellung vermitteln können und müssen.
21 Aug 2024
Namenstag
Mit Gabriel Bücherl rede ich über das Herzstück der internationalen
Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung: Die 7 Grundsätze Menschlichkeit,
Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und
Universalität. Die Grundsätze sind nicht nur 7 gute Gründe, sich im Roten Kreuz zu
engagieren, sondern auch ein starkes Fundament für die Rotkreuzarbeit weltweit und
lokal vor Ort. Warum das so ist, welche Bedeutung sie für Menschen innerhalb und
außerhalb des Roten Kreuzes haben und zu welchen Konflikten es mit den Grundsätzen
im Rotkreuzalltag kommen kann bespreche ich ausführlich mit meinem Gast.
21 Aug 2024
Internationales Komitee vom Roten Kreuz feat. Podcast »Recht politisch«
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist weltweit tätig, um
Betroffenen von Konflikten und bewaffneter Gewalt Hilfe zu leisten sowie die
Einhaltung und Weiterentwicklung des humanitären Völkerrechts zu fördern. Die
Delegierten des IKRK koordinieren, organisieren und leisten Hilfe direkt vor Ort.
Eine davon ist Stefanie Gartlacher, die zum Zeitpunkt der Aufnahme in Charkiw
arbeitet, der zweitgrößten Stadt der Ukraine im Osten des Landes nahe der Grenze zu
Russland. Stefanie war im Podcast »Recht politisch« zu hören. Sie spricht darin über
ihre Erfahrungen in der Demokratischen Republik Kongo, in Syrien, im Südsudan und
eben in der Ukraine. Sie beschreibt konkrete Aufgaben wie die Besuche von
Kriegsgefangen, die Überprüfung von Haftbedingungen und Gefängnissen sowie
Familienzusammenführungen. Sie macht deutlich, warum gerade der Rotkreuz-Grundsatz
der Neutralität für die Arbeit des IKRK von großer Bedeutung ist. Wir danken Ralph
Janik, dass wir seine Podcastfolge hier ausspielen dürfen. Ralph ist
Universitätslektor mit Schwerpunkt Völkerrecht, Menschenrechte und Recht des
Welthandels. In seinem Podcast »Recht politisch« geht es um politische
Entwicklungen, schwerpunktmäßig um Völkerrecht. Ihr findet seinen Podcast neben
seinem Blog und weiteren interessanten Informationen unter ralphjanik.com
21 Aug 2024
Kulturgutschutz
Was haben die Münchner Theatinerkirche und ein Handexemplare der Kinder-
und Hausmärchen der Gebrüder Grimm in Hessen gemeinsam? Beides sind Kulturgüter. Was
ein Kulturgut ist, klären wir in dieser Folge mit Susann Harder, die Präsidentin von
Blue Shield Deutschland ist. Blue Shield setzt sich für den Schutz von Kulturgut vor
den Auswirkungen von Kriegen, bewaffneten Konflikten und Katastrophen ein. Gemeinsam
werfen wir einen Blick auf ihren Verein und den internationalen Dachverband. Doch
wer entscheidet eigentlich, was ein Kulturgut ist? Welche Objekte können überhaupt
Kulturgut sein? Woran erkennt man Kulturgut? Wozu und wovor schützen wir Kulturgut?
Wie funktioniert der Kulturgutschutz in Deutschland? Hat Blue Shield hierzulande
überhaupt etwas zu tun? Und wenn ja, was? All das erfahrt in dieser Folge. Und
natürlich klären wir auch, ob und was das mit dem Roten Kreuz zu tun hat.
21 Aug 2024
Autonome Waffensysteme (AWS)
Anja Dahlmann ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet für das Berliner
Büro des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH). Ehrenamtlich
war sie lange im Jugendrotkreuz aktiv. Heute engagiert sie sich im Roten Kreuz im
Kreisverband Berlin-Zentrum als Sanitäterin und Konventionsbeauftragte. In dieser
Folge sprechen wir über Autonome Waffensysteme. Vereinfacht gesagt, erfassen und
bekämpfen Autonome Waffensysteme Ziele ohne menschliches Eingreifen. Anja
beschäftigt sich mit diesem Thema beruflich, denn sie verfolgt und begleitet den
internationalen Gesprächsprozess zu autonomen Waffensystemen im Rahmen der
Waffenkonvention der Vereinten Nationen. Auf der anderen Seite ist das ein Thema,
das in den Bereich des Humanitären Völkerrechts fällt. Also die Bestimmungen, die im
Fall von Krieg Menschen, Gebäude und die Umwelt vor den Kampfhandlungen schützen
sollen. Wie ihr wisst - oder in der Folge Humanitäres Völkerrecht nachhören könnt -
ist das Humanitäre Völkerrecht eng mit der Geschichte der internationalen Rotkreuz-
und Rothalbmondbewegung verknüpft. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
ist Teil dieser Bewegung. Es hat unter anderem die Aufgabe, die Einhaltung des
humanitären Völkerrechts zu überwachen sowie weiterzuentwickeln. Im Mai 2021 hat das
IKRK ein Positionspapier zu autonomen Waffensystemen veröffentlicht, indem es die
Regulierung solcher Systeme anmahnt.
21 Aug 2024
Humanitäres Völkerrecht, lebendige Bibliothek und drkserver
Sebastian Driemer kennt die ehrenamtliche Seite und die hauptberufliche
Seite des Roten Kreuzes. Im Ehrenamt ist sein Steckenpferd das Thema Humanitäres
Völkerrecht. Wir sprechen darüber, wie man Humanitäres Völkerrecht spielerisch
vermitteln und begreifbar machen kann. Sebastian hat hier vor allem Erfahrungen mit
dem Rollenspiel »Raid Cross« sowie mit dem Planspiel »h.e.l.p« gesammelt. Wir
sprechen über diese beiden Spiele ausführlich und darüber, welche Rolle sie in der
Verbreitungsarbeit einnehmen können. Außerdem sprechen wir über die »lebendige
Bibliothek«. Die hat er nicht nur mitorganisiert, sondern auch gleich beim Supercamp
des Jugendrotkreuzes in Rügen eröffnet. In dieser besonderen Bibliothek gibt es
viele Bücher mit kurzen Klappentexten. Soweit so gewöhnlich für eine Bibliothek.
Doch es gibt einen Unterschied: Wenn man ein lebendiges Buch ausleihen möchte,
bekommt man kein Buch aus Papier. Man bekommt stattdessen Zeit mit Fachleuten zu
verschiedensten Themen. Sozusagen ein sprechendes oder eben lebendiges Buch.
Hauptberuflich ist Sebastian im kleinen, aber feinen Team des drkservers tätig. Der
drkserver ist das Online-Ressourcenmanagement im Roten Kreuz - im Alltag, aber auch
im Krisenfall. Wir sprechen über Sebastians Aufgabenbereiche, aber auch über die
Geschichte des drksservers, die Funktionen, die Entwicklung, die Finanzierung, die
Verbreitung und viele weitere Aspekte rund um dieses spannende Produkt. Und wir
schließen damit gewissermaßen den Kreis zur Folge 2 dieses Podcasts. In der Folge
»Digitales Rotes Kreuz« hatte ich nämlich meine persönliche Version für eine
zentrale IT-Infrastruktur mit dezentralen Elementen und Single-Sign-On skizziert.
Und was soll ich sagen: Der drkserver scheint das alles und noch viel mehr zu
bieten.
21 Aug 2024
Internationale Konferenz
Die Internationale Konferenz der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung trägt
zur Einhaltung und zur Weiterentwicklung des humanitären Völkerrechts und anderer
internationaler Abkommen von besonderem Interesse für die Bewegung bei. Vom 9. bis
12. Dezember 2019 fand die 33. Internationale Konferenz unter dem Motto »Act today,
shape tomorrow« statt. Vertreter:innen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung kamen
dort mit denen der Vertragsstaaten der Genfer Abkommen zusammen. In der Delegation
des Deutschen Roten Kreuzes war Dr. Katja Schöberl dabei. Sie arbeitet im
Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und ist dort im Team
»Internationales Recht und internationale politische Beziehungen« Referentin für
internationales Recht und internationale Gremien. Mit ihr spreche ich am Telefon
nicht nur über die Konferenz im Allgemeinen und die 33. Ausgabe im Speziellen,
sondern auch über aktuellen Herausforderungen im Humanitären Völkerrecht, die Rolle
des Deutschen Roten Kreuzes, die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und ihre
Begeisterung für das Rechtsgebiet.
21 Aug 2024
Spielst du noch oder lernst du schon? Planspiel zum humanitären Völkerrecht
In dieser Folge »Spielst du noch oder lernst du schon? Planspiel zum
humanitären Völkerrecht« spricht Gabriel mit Chrissy und Melina vom Jugendrotkreuz
des Badischen Roten Kreuzes über ihre Erfahrung in der ehrenamtlichen Projektgruppe,
die in 2 Jahren Arbeit ein umfangreiches Planspiel zur Verhandlung einer fiktiven 5.
Genfer Konvention zu autonomen Waffensystemen und digitaler Kriegsführung konzipiert
hat. Sie sprechen über die Ziele und Inhalte des Planspiels, den Ablauf und das
öffentlich verfügbare Materialpaket dazu. Außerdem geht es um die Erfahrungen, die
die beiden beim Durchführen des Planspiels gesammelt haben.
21 Aug 2024
Das Ende der Straflosigkeit: der Internationale Strafgerichtshof und das Streben
nach internationaler Gerechtigkeit
Im Podcast »7 Gute Gründe« haben wir bereits mehrfach und aus
verschiedenen Perspektiven über »Humanitäres Völkerrecht« (HVR) gesprochen. Eine
große Herausforderung unserer Zeit ist die Frage nach der Durchsetzbarkeit der
Regeln des Humanitären Völkerrechts. Um das zu erkennen, muss man nur die
Nachrichten verfolgen. Heute werfen wir einen Blick auf den Internationalen
Strafgerichtshof (IStGH), der seit dem 1. Juli 2002 seiner Tätigkeit nachgeht und
ein Mechanismus zur Durchsetzung des Humanitären Völkerrechts darstellt. Ihr hört
den Vortrag »Das Ende der Straflosigkeit: der Internationale Strafgerichtshof und
das Streben nach internationaler Gerechtigkeit« von Prof. Dr. Kerstin von der
Decken. Sie ist Professorin für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. In ihrem Vortrag geht sie unter anderem den
Fragen nach: Was ist der Internationale Strafgerichtshof, was ist eigentlich
(internationale) Gerechtigkeit und kann der Internationale Strafgerichtshof zur
internationalen Gerechtigkeit beitragen? Die Urheberrechte für den Vortrag und
Mitschnitt liegen bei der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, die mir
freundlicherweise die Veröffentlichung an dieser Stelle erlaubt hat. Dafür vielen
Dank und euch nun viel Spaß bei dieser Folge.
21 Aug 2024
Humanitäres Völkerrecht
Was heißt Humanitäres Völkerrecht? Wie sind die Genfer Abkommen
entstanden und welche Bedeutung haben sie heute? Was haben sie mit dem
Rotkreuz-Begründer Henry Dunant zu tun? Wie steht es um die Einhaltung der Regeln?
Welche Herausforderungen entstehen durch die Technisierung der Kriegsführung,
beispielsweise durch Drohnen oder künstliche Intelligenz? Und: Was hat das alles mit
dem Roten Kreuz zu tun? Darüber spreche ich mit meinem Gast Marius Tollenaere. Er
ist Rechtsanwalt und ehrenamtlicher Konventionsbeauftragter im Deutschen Roten
Kreuz, Bezirksverband Frankfurt am Main.
21 Aug 2024
Henry Dunant und seine Erinnerung an Solferino
Der 8. Mai ist Weltrotkreuztag und Weltrothalbmondtag und wird jährlich
am Geburtstag von Henry Dunant (* 8. Mai 1828 in Genf; † 30. Oktober 1910 in Heiden)
gefeiert. Dunant war ein Schweizer Kaufmann, der im Juni 1859 auf einer
Geschäftsreise in Norditalien Zeuge der Schlacht von Solferino wurde. Zusammen mit
Dorfbewohnern half er den Verwundeten so gut es ging, egal welcher Nationalität
diese angehörten. Seine Erlebnisse verarbeitete er in seinem Buch »Eine Erinnerung
an Solferino«, das er 1862 auf eigene Kosten veröffentlichte und an Herrscherhäuser
und ranghohe Militärs in ganz Europa verteilte. Er schlug nicht nur die Gründung von
neutralen, nationalen Hilfsgesellschaften vor, die Freiwillige werben, ausbilden und
zur Hilfe und Pflege im Kriegsfalle einsetzen sollten, sondern auch Abkommen zum
Schutz und zur Versorgung von Verwundeten und Kranken im Krieg. Der Beginn einer
langen Geschichte, die auch heute noch fortgeschrieben wird.
20 Aug 2024
Das humanitäre Völkerrecht zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Martin liest »Das humanitäre Völkerrecht zwischen Anspruch und Wirklichkeit«
von Wolfgang Kaleck und Andreas Schüller: »Immerhin 196 Staaten haben die Genfer
Konventionen unterzeichnet. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Angesichts der vielen
Kriege und der Art und Weise, wie sie geführt werden, fällt die Bilanz nach 75 Jahren
bestenfalls gemischt aus.« Anlässlich eines Doppeljubiläums der Genfer Konventionen im
August 2024 erschien der zitierte bzw. vorgelesene Text in der Zeitschrift »Aus Politik und
Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe »Genfer Konventionen« (74. Jahrgang, Ausgabe
30-32/2024), herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text steht
unter der Creative Commons Lizenz und darf unter Nennung der Herausgeberin und der
jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreitet werden.
19 Aug 2024
Wer kennt das humanitäre Völkerrecht? Herausforderungen der Verbreitungsarbeit
Gabriel liest »Wer kennt das humanitäre Völkerrecht? Herausforderungen der
Verbreitungsarbeit« von Dieter Weingärtner: »In den Genfer Konventionen haben sich die
Staaten verpflichtet, die Inhalte des humanitären Völkerrechts „weitestmöglich“ bekannt zu
machen – in den Streitkräften wie in der Zivilbevölkerung. Dieser Verbreitungsauftrag ist
eine Kernaufgabe des Roten Kreuzes.« Anlässlich eines Doppeljubiläums der Genfer
Konventionen im August 2024 erschien der zitierte bzw. vorgelesene Text in der Zeitschrift
»Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe »Genfer Konventionen« (74. Jahrgang,
Ausgabe 30-32/2024), herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text
steht unter der Creative Commons Lizenz und darf unter Nennung der Herausgeberin und der
jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreitet werden.
16 Aug 2024
Ein grausames Recht?
Martin liest »Ein grausames Recht?« von Raphael Schäfer: »Die Bezeichnung
"humanitäres Völkerrecht" sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich auch um
ein nachgiebiges Instrument handelt. Es akzeptiert und autorisiert in gewissen Grenzen die
Tötung von Menschen. Dies zeigt sich in der Geschichte ebenso wie in der Gegenwart.«
Anlässlich eines Doppeljubiläums der Genfer Konventionen im August 2024 erschien der
zitierte bzw. vorgelesene Text in der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) in
der Ausgabe »Genfer Konventionen« (74. Jahrgang, Ausgabe 30-32/2024), herausgegeben von der
Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text steht unter der Creative Commons Lizenz und
darf unter Nennung der Herausgeberin und der jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen
Zwecken weiterverbreitet werden.
15 Aug 2024
Vom Roten Kreuz bis zum Roten Kristall. Zur Rolle der Hilfsorganisationen in der
Geschichte der Genfer Konventionen
Gabriel liest »Vom Roten Kreuz bis zum Roten Kristall. Zur Rolle der
Hilfsorganisationen in der Geschichte der Genfer Konventionen« von Stefan Schomann: »Genfer
Konvention und Rotes Kreuz sind untrennbar miteinander verbunden. Die Kluft zwischen dem
Idealismus der Gründer und der militärischen Realität wurde jedoch schon früh offenbar.
Diese Widersprüche zeigten sich auch in Kontroversen über das Schutzzeichen.« Anlässlich
eines Doppeljubiläums der Genfer Konventionen im August 2024 erschien der zitierte bzw.
vorgelesene Text in der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe
»Genfer Konventionen« (74. Jahrgang, Ausgabe 30-32/2024), herausgegeben von der
Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text steht unter der Creative Commons Lizenz und
darf unter Nennung der Herausgeberin und der jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen
Zwecken weiterverbreitet werden.
14 Aug 2024
Kriege erfahren, Kriegsgewalt eindämmen. Die Genfer Konventionen im historischen
Kontext
Martin liest »Kriege erfahren, Kriegsgewalt eindämmen. Die Genfer Konventionen
im historischen Kontext« von Jörn Leonhard: »Die Versuche, verbindliche Normen für die
humane Behandlung von Verwundeten, Kriegsgefangenen und Zivilisten zu entwickeln, folgten
stets auf grausame Kriegserfahrungen. Enthemmte Gewalt einzuhegen, bleibt bis heute eine
Herausforderung.« Anlässlich eines Doppeljubiläums der Genfer Konventionen im August 2024
erschien der zitierte bzw. vorgelesene Text in der Zeitschrift »Aus Politik und
Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe »Genfer Konventionen« (74. Jahrgang, Ausgabe
30-32/2024), herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text steht
unter der Creative Commons Lizenz und darf unter Nennung der Herausgeberin und der
jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreitet werden.
13 Aug 2024
Die Genfer Konventionen in der Praxis. Zur Weiterentwicklung des humanitären
Völkerrechts
Gabriel liest »Die Genfer Konventionen in der Praxis. Zur Weiterentwicklung
des humanitären Völkerrechts« von Heike Krieger: »Das Dilemma, den Krieg als Wirklichkeit
akzeptieren zu müssen, um seine Führung rechtlich beschränken zu können, hat für die
Rechtsetzung komplexe Folgen. Die Weiterentwicklung des Völkerrechts bleibt immer auch ein
Tauziehen um staatliche Spielräume.« Anlässlich eines Doppeljubiläums der Genfer
Konventionen im August 2024 erschien der zitierte bzw. vorgelesene Text in der Zeitschrift
»Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe »Genfer Konventionen« (74. Jahrgang,
Ausgabe 30-32/2024), herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text
steht unter der Creative Commons Lizenz und darf unter Nennung der Herausgeberin und der
jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreitet werden.
12 Aug 2024
Genfer Konventionen: Trailer / Editorial
Martin liest »Editorial« von Johannes Piepenbrink. Anlässlich eines
Doppeljubiläums der Genfer Konventionen im August 2024 erschien der zitierte bzw.
vorgelesene Text in der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe
»Genfer Konventionen« (74. Jahrgang, Ausgabe 30-32/2024), herausgegeben von der
Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text steht unter der Creative Commons Lizenz und
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