80 Episodes
2021 First episode About homochrom homochrom ist ein gemeinnütziger Verein für queere Kunst und Kultur mit Sitz in Köln.
Nach vielen Jahren der Erfahrungen mit Filmfestivals veranstaltet homochrom seit 2021 das Litfest homochrom, das größte Festival für deutschsprachige queere Literatur.
Zudem baut homochrom seit 2021 die "Living Library" auf, eine lebendige Mediathek, in der wir die Geschichte/n von queeren (regionalen) Zeitzeug*innen sammeln und damit unsere Geschichte wieder lebendig machen
Publisher homochrom e.V.
Category business
Language de
Explicit Yes
First episode 24 Jun 2021
Latest episode 2 Sept 2024 Latest episodes 80 episodes in the feed.
2 Sept 2024
Max Appenroth liest aus »Queer durch den Regenbogen« beim 3. Litfest homochrom Max Appenroth war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom (https://homochrom.de/litfest), das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 29.10. aus seinem Debütroman »Queer durch den Regenbogen« gelesen. Ein Auszug aus seinem Buch ist auch in unserer Litfest-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt.
Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende
Max Appenroth
ist ein Trans*-Aktivist, der 2021 als erster Trans*-Mann zum Mr. Gay Germany gekürt wurde. Als Gründer des Consulting-Unternehmens diversity sparq gibt er Vorträge, macht Workshops und hilft beim Team-Building – immer mit besonderem Fokus auf Diversität und Integration. Er ist jedoch auch Autor, hat 2022 mit dem illustrierten Kinderbuch »Egal was sich auch ändert, das Herz bleibt genau dasselbe« sein Debüt veröffentlicht und legt nun einen ersten Roman nach.
Homepage: max-appenroth.com
»Queer durch den Regenbogen«
Eine Kleinstadt in Süddeutschland: Nachdem Ava auf einer Party beim Knutschen mit Paula gesehen wird, ist die Aufregung groß. Ava wird vor der gesamten Schule als lesbisch geoutet, gemobbt und ausgegrenzt. In Berlin soll alles besser werden. Dort findet Ava einen Ausbildungsplatz und eine neue Identität – outet sich als trans und nennt sich fortan Leo. Doch das soll nicht das letzte Coming-out in Leos Leben gewesen sein.
Der 384-seitige Roman hat autobiografische Züge und ist am 29.09.2023 bei Community Editions erschienen.
Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Eine Produktion von homochrom e.V.
© 2024 homochrom
21 Aug 2024
Maria Braig liest aus »Bis hierhin und dann weiter« beim 3. Litfest homochrom Maria Braig war eine von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom (https://homochrom.de/litfest), das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 28.10. aus ihrem Roman »Bis hierhin und dann weiter« (2022, Querverlag) gelesen. Ein Auszug aus ihrem Buch ist auch in unserer Litfest-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt.
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Maria Braig
wurde im Allgäu geboren und verbrachte dort die ersten 19 Lebensjahre. Anschließend studierte sie Germanistik, Geschichte und empirische Kulturwissenschaft in München und Tübingen. Sie lebt und arbeitet heute als Autorin in Osnabrück. In den letzten Jahren sind mehrere Romane entstanden, z.B. »Amra und Amir« (2015) oder »nie wieder zurück« (2019). Ihre Geschichten erzählen von Frauen aus unterschiedlichen Ländern, die versuchen, ein eigenständiges Leben zu führen, sowie von Menschen, die auf der Flucht sind oder abgeschoben werden.
Homepage: maria-braig.de
»Bis hierhin und dann weiter«
Madiha in Deutschland hat viele Widerstände überwunden, um ihren eigenen Weg zu finden. Nun ist sie plötzlich in einer lesbischen Gewaltbeziehung gefangen und fragt sich, wie es so weit kommen konnte. Bevor sie sich noch weiter verstricken kann, fasst sie einen spontanen Entschluss, der sie selbst überrascht. Zur gleichen Zeit setzt sich ihre Nichte Ayesha, Nachwuchsspielerin in der pakistanischen Cricket-Nationalmannschaft der Frauen, während eines Auslandsspiels von ihren Mitspielerinnen ab und macht sich auf den Weg zu Madiha, von der sie sich Hilfe erhofft.
Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Eine Produktion von homochrom e.V.
© 2024 homochrom
20 Aug 2024
Florian Veelmann liest »Eichenprozessionsspanner« beim 3. Litfest homochrom Florian Veelmann war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom (https://homochrom.de/litfest), das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 30.10. beim Programmabend "intime Momente" erstmals seine Kurzgeschichte »Eichenprozessionsspanner« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt.
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Florian Veelmann
1997 in Oberhausen geboren, studiert Germanistik und Philosophie in Wuppertal. Bisher gab es kleinere literarische Veröffentlichungen in digitalen und gedruckten Literaturmagazinen. 2019 wurde ihm der Jurypreis »Junges Oberhausen« zuteil. Er schreibt zu den Themen Gewalt und Gegengewalt, Sexualität und Religion sowie Familie, Krankheit, Natur und Männlichkeit. Auf seiner Festplatte warten noch elf Romanrohlinge auf den Durchbruch.
Instagram: florian_veelmann
»Eichenprozessionsspanner«
Ein Ausflug zu einem FKK-See, der Versuch eines Wiedersehens zweier Männer nach langer Krankheit, stößt beim Ich-Erzähler Reflexion über das eigene Verständnis von Sexualität, Beziehungsführen und Körperlichkeit an.
Der biographische Text ist ein Versuch, zwischenmenschliche Distanz und Wortlosigkeit sowie das Scheitern einer Beinahe-Liebe in Worte zu fassen.
Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Eine Produktion von homochrom e.V.
© 2024 homochrom
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