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About Hybrid Talk
Hybrid Talk Kraftsport trifft Ausdauersport. Zwei Perspektiven. Ein Podcast. Willkommen bei Hybrid Talk – dem Podcast von Lars und Jannis für alle, die Sport nicht nur machen, sondern auch darüber reden wollen. Ob Gym-Rat, Läufer, Triathlet, Hybrid Athlete oder einfach jemand, der mehr Bewegung in seinen Alltag bringen möchte – bei Hybrid Talk geht es um ehrliche Gespräche, persönliche Erfahrungen und jede Menge Sport. Dabei wollen wir voneinder lernen aber vielleicht auch euch noch etwas beibringen. 📲 Folgt den Hosts: @larsmoves @jannis_kuehne.fit 🎧 Folgt dem Podcast: @hybridtalk.podcast
- Publisher
- Lars & Jannis
- Category
- sports
- Language
- de
- Explicit
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- First episode
- 9 Aug 2026
- Latest episode
- 4 Oct 2026
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8 episodes in the feed.

4 Oct 2026
Hybrid Talk Episode 8: Kann Sport überhaupt unpolitisch sein?
Kann Sport überhaupt unpolitisch sein – oder ist er längst ein Teil gesellschaftlicher und politischer Debatten? In dieser Folge sprechen Lars und Jannis über Profisportler als politische Vorbilder, Boykotte, Olympia, die WM in Katar und Jürgen Klopps kontroverse Aussagen über Nationalstolz. Eine Diskussion über die Frage, wo die Verantwortung von Sportlern beginnt – und wo sie vielleicht auch endet. Sport und Politik lassen sich kaum vollständig trennen: Olympische Spiele, Weltmeisterschaften, nationale Sportförderung und die öffentliche Wirkung von Sport machen Sport automatisch gesellschaftlich relevant. Profisportler sind nicht automatisch politische Experten: Nur weil ein Fußballer eine große Reichweite besitzt, bedeutet das nicht, dass seine Meinung zu medizinischen, politischen oder gesellschaftlichen Themen fachlich fundiert ist. Reichweite bringt Verantwortung – aber auch Grenzen: Sportler haben durch ihre öffentliche Präsenz Einfluss auf Menschen. Gleichzeitig sollte man ihnen nicht die Verantwortung für politische Botschaften zuschieben, nur weil Medien sie danach fragen. Bei großen Sportevents wird die politische Dimension besonders sichtbar: Die WM in Katar oder die Teilnahme russischer Athleten bei internationalen Wettbewerben zeigen, wie schwierig es ist, Sport und geopolitische Konflikte voneinander zu trennen. Politische Konsequenzen müssen nachvollziehbar und möglichst konsistent sein: Die Diskussion über unterschiedliche Behandlung verschiedener Länder wirft die Frage auf, ob im internationalen Sport tatsächlich gleiche Maßstäbe gelten. Sport kann auch gesellschaftlich verbinden: Gerade Fußball-WMs und EMs können ein gemeinsames Gemeinschaftsgefühl erzeugen und Menschen über politische oder gesellschaftliche Grenzen hinweg zusammenbringen. Meinungen sind nicht automatisch Fakten: Eine zentrale Botschaft der Folge ist, Aussagen von Sportlern und anderen Personen des öffentlichen Lebens kritisch einzuordnen – und zwischen persönlicher Meinung, Erfahrung und fachlich belegbaren Fakten zu unterscheiden. Diskutiert mit! Habt ihr die WM in Katar boykottiert? Würdet ihr einen Sportler oder Künstler wegen einer politischen Aussage nicht mehr unterstützen? Und wo zieht ihr persönlich die Grenze zwischen Sport und Politik? Schreibt eure Meinung in die Kommentare auf Spotify oder unter unsere Clips auf Instagram. Folgt uns auf Instagram: @larsmoves @jannis_kuehne.fit @hybridtalk.podcast Wenn euch die Folge gefällt, abonniert Hybrid Talk, bewertet den Podcast und lasst uns eine Rezension da. Das hilft uns enorm dabei, neue Zuhörer zu erreichen.

20 Sept 2026
Hybrid Talk - Episode 7: Dein Equipment ist Geldverschwendung!
Hybrid Talk – Episode 7: Equipment, Kosten & die Frage, was sich wirklich lohnt Die siebte Folge ist eine lockere, unterhaltsame Late-Night-Episode mit viel persönlichem Erfahrungswert. Lars und Jannis sprechen darüber, wie viel Geld sie für ihre Sportarten ausgeben, welches Equipment wirklich sinnvoll ist und wo Sportler möglicherweise unnötig tief in die Tasche greifen. Teures Equipment ersetzt kein Training: Ein hochwertiges Carbon-Fahrrad oder Powermeter kann Vorteile bieten, aber regelmäßiges Training und die eigene Leistung bleiben entscheidend. Triathlon ist eine kostenintensive Sportart: Neben dem Fahrrad kommen unter anderem Pedale, Kleidung, Zubehör, Verpflegung und Startgebühren hinzu. Im Gym reichen oft wenige Essentials: Lars nennt Zughilfen, einen Gewichthebergürtel und gegebenenfalls einen Gürtel für Zusatzgewicht als sinnvolle Ausrüstung. Bei Supplements gilt: weniger kann mehr sein: Kreatin und Proteinpulver werden als praktische Basics genannt, während viele weitere Supplemente nicht für jeden notwendig sind. Funktionalität ist wichtiger als Marken und Design: Eine gute Radhose kann den Komfort bei langen Ausfahrten deutlich verbessern, während ein teures Radtrikot laut Gespräch nicht unbedingt einen sportlichen Mehrwert bietet. Equipment kann auch Motivation schaffen: Neue Sportkleidung oder ein persönliches Trainingsstück kann sich lohnen, wenn es Freude macht und dabei hilft, regelmäßig aktiv zu bleiben. Sportausgaben sollten zur eigenen finanziellen Situation passen: Man kann günstig trainieren, darf sich aber auch bewusst etwas für sein Hobby gönnen, solange die Ausgaben sinnvoll eingeordnet werden. Es gibt Möglichkeiten, Sportkosten zu reduzieren: Arbeitgeberangebote für Laufveranstaltungen oder andere Sportevents können Startgebühren teilweise oder vollständig übernehmen. Schreibt eure Erfahrungen und teursten Ausgaben für den Sport in die Kommentare und diskutiert mit Lars und Jannis! Wenn euch die Folge gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐ Bewertung dalassen 💬 Kommentieren 📲 Folge mit euren Trainingsbuddys teilen 📸 Auf Instagram folgen Hosts: @larsmoves & @jannis_kuehne.fit Podcast: @hybridtalk.podcast

13 Sept 2026
Hybrid Talk - Episode 6: Proteine über Alles?
Proteine sind der heilige Gral des Fitness- und Ausdauersports – oder doch nur ein überschätztes Ernährungsthema? Lars und Jannis klären, wie viel Eiweiß wirklich sinnvoll ist, welche Proteinquellen sich im Alltag lohnen und was hinter Mythen wie „Der Körper kann nur 30 Gramm Protein pro Mahlzeit aufnehmen“ steckt. Außerdem geht es um Muskelaufbau, Regeneration, Diäten, Protein-Timing und die Frage: Braucht man wirklich mehr als zwei Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht? Proteine und Eiweiß sind dasselbe: Proteine bestehen aus Aminosäuren und übernehmen im Körper zahlreiche wichtige Funktionen. Essenzielle Aminosäuren müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Leuzin spielt eine zentrale Rolle beim Muskelaufbau: Rund drei Gramm Leuzin in einer Mahlzeit können die körpereigene Proteinbiosynthese stark anregen. Nicht nur Sportler brauchen Protein: Eine ausreichende Eiweißzufuhr ist auch für Menschen wichtig, die keinen intensiven Sport treiben. Die Basis sollte die normale Ernährung sein: Eier, Skyr, Milchprodukte, Fleisch, Soja und andere Lebensmittel können helfen, den Proteinbedarf zu decken. Proteinpulver ist vor allem eine praktische Ergänzung. Ausdauerathleten benötigen ebenfalls viel Protein: Regeneration und die hohe körperliche Belastung können den Bedarf deutlich erhöhen. In einer Diät ist Protein besonders hilfreich: Es unterstützt den Muskelerhalt und sorgt für eine gute Sättigung. Der Mythos „Der Körper kann nur 30 Gramm Protein pro Mahlzeit aufnehmen“ stimmt nicht: Entscheidend ist vor allem die gesamte Proteinzufuhr über den Tag – das Timing ist eher eine Feinoptimierung. Mehr als zwei Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sind für Hobbysportler meist nicht notwendig: In bestimmten Diätphasen kann eine höhere Zufuhr allerdings aufgrund der besseren Sättigung sinnvoll sein. Wenn euch Hybrid Talk gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐ Bewertung dalassen 💬 Kommentieren 📲 Folge mit Freunden und Trainingsbuddys teilen 📸 @larsmoves, @jannis_kuehne.fit & @hybridtalk.podcast folgen Bis zur nächsten Folge von Hybrid Talk!

6 Sept 2026
Hybrid Talk - Episode 5: Dating als Sportler
Kann man als ambitionierter Sportler überhaupt noch ein entspanntes Dating- und Sozialleben führen? Lars und Jannis sprechen über Dating, Beziehungen, Run Clubs, Gym-Couples und die Frage, wie viel Zeit und Leidenschaft für den Sport andere Lebensbereiche kosten – und warum ein sportlicher Partner manchmal der perfekte Match sein kann. 🏋️♂️❤️🏃 Die wichtigsten Takeaways Leistung hat ihren Preis – vor allem Zeit. Das Zitat von Zehnkämpfer Leo Neugebauer bringt die zentrale Frage der Folge auf den Punkt: Wer sehr viel Zeit und Energie in den Sport investiert, muss zwangsläufig bei anderen Lebensbereichen Abstriche machen. Sportliche Leidenschaft kann Dating komplizierter machen. Trainingszeiten, Ernährung, Regeneration und feste Routinen sind für Außenstehende oft schwer einzuschätzen. Zwei Stunden Gym am Abend sind eben nicht nur „zwei Stunden Sport“, sondern Teil eines größeren zeitlichen Investments. Ein gemeinsames Sportinteresse kann Beziehungen enorm erleichtern. Wer selbst sportlich aktiv ist, bringt häufig mehr Verständnis für Trainingspläne, Ernährung und den damit verbundenen Zeitaufwand mit. Man muss nicht dieselbe Sportart machen – ähnliche Lebensrhythmen können reichen. Auch zwei unterschiedliche, zeitintensive Hobbys lassen sich miteinander vereinbaren, wenn beide Seiten Verständnis für die Leidenschaft des anderen haben. Dating im Sport funktioniert – aber mit Fingerspitzengefühl. Ob Gym oder Run Club: Gemeinsame Interessen schaffen zwar einen natürlichen Gesprächseinstieg, trotzdem sollte man die andere Person nicht beim Training bedrängen. Besonders im Gym gilt: Die Hauptsache ist zunächst, dass jeder entspannt trainieren kann. Run Clubs sind vielleicht mehr Community als Dating-App. Lars und Jannis sehen Run Clubs vor allem als hervorragende Möglichkeit, neue Menschen mit ähnlichen Interessen kennenzulernen, Freundschaften aufzubauen und sich selbst aus der Komfortzone zu bewegen. Sport verbindet auch außerhalb von Dating. Ob Gym, Calisthenics-Park oder Run Club: Wer sich traut, die Kopfhörer herauszunehmen und andere anzusprechen, kann nicht nur potenzielle Partner, sondern auch neue Freunde und Trainingspartner kennenlernen. 💬 Eure Stories sind gefragt! Jetzt seid ihr dran: Wo habt ihr euren Partner, eure Partnerin oder eure besten Trainingsbuddys kennengelernt? Wenn euch Hybrid Talk gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐ Bewertung dalassen 💬 Kommentieren 📲 Folge mit Freunden und Trainingsbuddys teilen 📸 @larsmoves, @jannis_kuehne.fit & @hybridtalk.podcast folgen Bis zur nächsten Folge von Hybrid Talk!

30 Aug 2026
Hybrid Talk - Episode 4: Sport im Urlaub
Muss man im Urlaub wirklich komplett auf Training verzichten – oder reichen schon ein paar kleine Workouts, um seine Form zu halten? 🏖️ Lars und Jannis erzählen, wie sie Sport, Surfen, Laufen, Volleyball, Alkohol und Erholung in ihren Urlauben unter einen Hut bekommen haben. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Du musst im Urlaub nicht 100 % geben, um trotzdem Fortschritt zu machen. Die wichtigsten Takeaways „The secret of getting ahead is getting started.“ – Mark Twain Die zentrale Botschaft der Folge: Man muss auch im Urlaub nicht den perfekten Trainingsplan verfolgen – wichtig ist vor allem, überhaupt in Bewegung zu bleiben und den eigenen Rhythmus nicht komplett zu verlieren. Die 20/80-Regel für den Urlaub: Mit relativ wenig Aufwand lässt sich bereits viel erreichen. Zwei bis drei kurze Workouts pro Woche und ein bewusster Fokus auf grundlegende Ernährung können helfen, die Form zu halten, ohne den Urlaub zu einem Trainingslager zu machen. Sport muss im Urlaub nicht kompliziert sein. Laufen, Liegestütze, Klimmzüge, Calisthenics, Yoga, Volleyball oder einfach viel Bewegung lassen sich fast überall integrieren – häufig ohne Equipment. Der Urlaub darf trotzdem Urlaub bleiben. Weniger Schlaf, Alkohol, gutes Essen und spontane Aktivitäten gehören für die Hosts dazu. Entscheidend ist, sich deswegen nicht verrückt zu machen und den Urlaub auch tatsächlich zu genießen. Alltagsbewegung zählt ebenfalls. Wandern, Surfen, Volleyball oder lange Spaziergänge sorgen dafür, dass man im Urlaub oft ohnehin aktiver ist als im normalen Alltag. Vielseitige Athletik zahlt sich aus. Eine gute Grundathletik mit Kraft, Körperspannung, Koordination und Körpergefühl kann dabei helfen, neue Sportarten schneller zu erlernen und im Urlaub spontan verschiedene Aktivitäten auszuprobieren. Die beste Trainingsroutine ist die, die sich problemlos integrieren lässt. Ein 20-Minuten-Workout, das nebenbei am Strand oder vor dem Tagesprogramm stattfindet, kann sinnvoller sein als der Versuch, im Urlaub jeden Tag eine komplette Trainingseinheit durchzuziehen. 💬 Und jetzt seid ihr dran! Macht ihr im Urlaub Sport – oder ist Urlaub für euch komplette Trainingspause? Schreibt uns eure Meinung und erzählt uns, was ihr im Urlaub sportlich macht. Und wenn ihr die Folge bis zum Ende gehört habt, schreibt „Sport im Urlaub“ in die Kommentare. Wenn euch Hybrid Talk gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐ Bewertung dalassen 💬 Kommentieren 📲 Folge mit euren Trainingsbuddys teilen 📸 Auf Instagram folgen Hosts: @larsmoves & @jannis_kuehne.fit Podcast: @hybridtalk.podcast Bleibt sportlich – auch im Urlaub! 🏖️💪

23 Aug 2026
Hybrid Talk - Episode 3: Hybrid Athlete – Alles können, nichts perfekt?
Was macht einen echten Hybrid Athlete aus – und ab wann ist man eigentlich einer? 🏋️♂️🏃 Lars und Jannis diskutieren, ob man gleichzeitig in Kraft und Ausdauer richtig gut sein kann, warum Spezialisierung irgendwann unvermeidbar wird und weshalb „mittelmäßig in allem“ vielleicht gar nichts Schlechtes sein muss. Eine Folge über Leistung, Lifestyle und die vielleicht wichtigste Frage: Brauchen wir den Begriff Hybrid Athlete überhaupt? Die wichtigsten Takeaways „I fear not the man who has practiced 10.000 kicks once, but I fear the man who has practiced one kick 10.000 times.“ – Bruce Lee Das Zitat bildet den Ausgangspunkt der Folge: Je stärker man sich auf eine Sache spezialisiert, desto größer wird das Potenzial, darin wirklich außergewöhnlich zu werden. Der Begriff „Hybrid Athlete“ ist erstaunlich schwer zu definieren. Ist jeder, der läuft und ins Gym geht, ein Hybrid Athlete – oder gehört mehr dazu? Lars und Jannis kommen zu keiner starren Definition und sehen den Begriff eher als offen und individuell interpretierbar. Hybrid Training ist für Hobbysportler besonders attraktiv. Mehrere Sportarten auszuprobieren, sich vielseitig zu bewegen und nicht alles auf eine Disziplin auszurichten, kann vor allem als Lifestyle und aus Spaß am Sport sinnvoll sein. Spezialisierung und maximale Leistung stehen teilweise im Konflikt mit dem Hybrid-Ansatz. Wer seine Zeit, Kraft und Trainingsintensität auf mehrere Ziele verteilt, hat weniger Ressourcen, um in einer einzelnen Disziplin absolute Weltspitze zu erreichen. HYROX ist ein gutes Beispiel für die Diskussion. Obwohl Kraftübungen Bestandteil des Events sind, argumentiert Lars, dass die lange Belastungsdauer und der hohe Ausdaueranteil dazu führen, dass vor allem Athleten mit starkem Ausdauerhintergrund dominieren. Den „perfekten“ Hybrid Athlete gibt es wahrscheinlich nicht. Je nach Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport verändern sich die Anforderungen massiv. Ein Langstrecken-Triathlet braucht beispielsweise andere körperliche Voraussetzungen als jemand, der Kraft und kurze, explosive Ausdauerleistungen kombiniert. Vielseitigkeit muss kein Widerspruch zu Leistung sein – aber irgendwann braucht es Fokus. Das Beispiel Alex Kukla zeigt, wie weit man mehrere Disziplinen gleichzeitig bringen kann. Absolute Weltspitze in mehreren hochspezialisierten Sportarten halten die beiden jedoch für kaum realistisch. 💬 Die Diskussion geht an euch! Jetzt seid ihr gefragt: Seid ihr Hybrid Athletes? Oder seid ihr einfach Sportler, die gerne verschiedene Dinge ausprobieren? Und vor allem: Ab wann ist man für euch ein Hybrid Athlete? Schreibt eure Meinung in die Kommentare und diskutiert mit Lars und Jannis. Wenn euch die Folge gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐ Bewertung dalassen 💬 Kommentieren 📲 Folge mit euren Trainingsbuddys teilen 📸 Auf Instagram folgen Hosts: @larsmoves & @jannis_kuehne.fit Podcast: @hybridtalk.podcast Bis zur nächsten Folge von Hybrid Talk – haut rein!

16 Aug 2026
Hybrid Talk - Episode 2: Der böse Zucker
Ist Zucker wirklich der Feind – oder kommt es darauf an, wann und warum wir ihn essen? 🍬 In der zweiten Folge von Hybrid Talk sprechen Lars und Jannis darüber, warum Zucker im Ausdauersport sogar entscheidend für Leistung sein kann, wann er im Alltag eher unnötig ist und weshalb selbst Gummibärchen, Schokoriegel und Eiscreme ihren Platz haben können. Eine kontroverse Folge über Ernährung, Kalorien, Kohlenhydrate und die Frage: Wie viel Zucker braucht dein Körper wirklich? Die wichtigsten Takeaways Zucker ist nicht automatisch „schlecht“. Entscheidend sind Kontext, Menge und Energiebedarf. Gerade bei sportlicher Belastung kann Zucker eine schnelle und praktische Energiequelle sein. Im Ausdauersport hat Zucker eine andere Bedeutung als im Alltag. Bei langen Belastungen werden Kohlenhydrate gezielt eingesetzt, um die Energieversorgung während des Trainings oder Wettkampfs sicherzustellen. Je höher der Trainingsumfang, desto relevanter wird die Energiezufuhr. Das Beispiel Michael Phelps zeigt, wie extrem der Kalorienbedarf eines Profisportlers sein kann – und warum dabei auch energiedichte Lebensmittel wie Eiscreme eine praktische Rolle spielen können. Kraftsport und Ausdauersport gehen unterschiedlich mit Kohlenhydraten um. Für ein normales Krafttraining sind Kohlenhydrate während des Trainings meist nicht notwendig, während sie bei langen Ausdauereinheiten einen deutlich größeren Stellenwert haben. Bei langen Radausfahrten wird Kohlenhydratzufuhr zur Performance-Strategie. Jannis beschreibt beispielsweise eine 80-km-Ausfahrt mit Gels und Kohlenhydraten im Getränk und kommt dabei auf ungefähr 60 g Kohlenhydrate pro Stunde. Die Ernährung muss zum Ziel passen. Während einer Diät kann Sättigung bei möglichst niedriger Kalorienzufuhr im Vordergrund stehen; vor leistungsorientiertem Training sind schnell verfügbare Kohlenhydrate dagegen sinnvoller. Die 80/20-Regel als pragmatischer Ansatz: Die Hosts plädieren dafür, Ernährung nicht unnötig zu verteufeln. Zucker kann Teil einer ausgewogenen Ernährung sein – entscheidend ist, ihn bewusst und passend zum eigenen Energiebedarf einzusetzen. 💬 Eure Meinung ist gefragt! Wie steht ihr zu Zucker? 🍬 Esst ihr bewusst Zucker? 🏃 Nutzt ihr Zucker gezielt rund ums Training? 🚫 Versucht ihr, Zucker möglichst zu vermeiden? 🍎 Was ist eure Meinung zu Fruchtzucker vs. Haushaltszucker? Schreibt eure Meinung in die Kommentare und diskutiert mit Lars und Jannis! Wenn euch die Folge gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐ Bewertung dalassen 💬 Kommentieren 📲 Folge mit euren Trainingsbuddys teilen 📸 Auf Instagram folgen Hosts: @larsmoves & @jannis_kuehne.fit Podcast: @hybridtalk.podcast Und bleibt gespannt: Die nächste Folge startet laut den Hosts wieder mit einem Kracher-Zitat. 😉

9 Aug 2026
Hybrid Talk – Episode 1: Zeit, Kraft & Resultate
Was passiert, wenn ein Kraftsportler und ein Ausdauerathlet ihre Trainingswelten miteinander vergleichen? In der ersten Folge von Hybrid Talk geht es um Trainingsvolumen, Intensität, Motivation und die Frage, wie viel Zeit und Energie man investieren muss, um echte Resultate zu sehen. Zwei unterschiedliche Sportwelten, unterschiedliche Ansätze – aber überraschend viele Gemeinsamkeiten. Die wichtigsten Takeaways Mehr Investment kann bessere Resultate bringen – aber nicht unbegrenzt. Zeit, Trainingsintensität, Ernährung und Wissen spielen zusammen; irgendwann flacht der zusätzliche Nutzen weiterer Trainingseinheiten jedoch ab. Volumen bedeutet nicht für jeden dasselbe. Im Kraftsport lässt sich Volumen unter anderem über Sätze, Wiederholungen und Gewicht steuern. Im Ausdauersport bedeutet mehr Volumen häufig vor allem längere Distanzen und mehr Trainingszeit. Regeneration ist Teil des Trainings. Gerade nach intensiven oder umfangreichen Trainingswochen ist es entscheidend, auf den eigenen Körper zu hören und bewusst Rest-Days einzuplanen. Der schwierigste Schritt ist oft der Anfang. Nicht der zehnte Kilometer oder die letzte Bahn sind die größte Hürde, sondern überhaupt vom Sofa aufzustehen und mit dem Training zu beginnen. Die Umgebung entscheidet über die Trainingsroutine. Ein Gym, Schwimmbad oder Sportangebot in der Nähe reduziert die Einstiegshürde. Auch Trainingspartner können ein wichtiger Motivationsfaktor sein. Als Hobbyathlet darf Sport Spaß machen. Nicht jede Einheit muss perfekt geplant oder maximal effizient sein. Was Spaß macht, wird eher regelmäßig gemacht – und genau diese Regelmäßigkeit ist langfristig entscheidend. Beide verfolgen keinen reinen Spezialisierungsansatz. Statt ausschließlich Bodybuilding, Powerlifting oder Triathlon zu verfolgen, steht bei beiden ein möglichst vielseitiger, sportlicher Körper im Vordergrund: leistungsfähig, athletisch und mit Spaß an Bewegung. Wenn euch Hybrid Talk gefällt: 🎧 Podcast abonnieren ⭐️ Eine Bewertung dalassen 💬 Die Folge kommentieren 📲 Mit Freunden teilen 📸 Auf Instagram folgen 📲 Folgt den Hosts: @larsmoves @jannis_kuehne.fit 🎧 Folgt dem Podcast: @hybridtalk.podcast
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