Viele Fragen nach dem schweren Zugunglück in Spanien
Das schwere Zugunglück ereignete sich am Vormittag in Toledo südlich von Madrid. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten. Bereits im Januar kam es auf derselben Strecke zu einem Unglück mit 46 Toten. Viele wurden verletzt. Der freie Journalist Markus Bönisch berichtet vom Unglücksort.
Ausserdem:
Weil sich das US-System Patriot für die Luftabwehr der Schweiz um Jahre verspätet und 2- bis 3-mal teurer wird, soll ein zusätzliches System aus Europa die Lücke füllen. Nun hat der Bundesrat entschieden: Im Rennen für dieses zusätzliche System bleiben je ein Hersteller aus Frankreich und Israel.
Wachstum, mehr sozialer Wohnungsbau, bessere Pflege, ein Ende der Obdachlosigkeit oder mehr Arbeitsplätze. Und dies, ohne die Einkommenssteuer zu erhöhen. Das hat die Labour-Regierung von Andy Burnham dem Volk versprochen. Am Mittwoch präsentierte Finanzminister John Healy das erste Budget.
28 Oct 2026
Spanien: Schweres Zugunglück mit Toten und Verletzten
In Spanien sind am Mittwochmorgen südlich von Madrid zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengestossen. Offiziell bestätigt sind 30 Tote, es gibt aber zahlreiche Verletzte, die Opferzahl könnte dadurch steigen.
Weitere Themen:
Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich eine Patsituation ab. Die amtierende Regierungskoalition unter Benjamin Netanjahu dürfte ihre Mehrheit verlieren. Aber auch der Block seines grössten Herausforderers Gadi Eisenkot hat keine. Entscheidend könnten die arabischen Parteien werden.
Die Schweiz will ihre Beziehungen mit Nordkorea auffrischen, die seit längerem wenig gepflegt werden. Aussenminister Ignazio Cassis reist deshalb am Donnerstag nach Pjöngjang und nimmt an der Wiedereröffnung einer Schweizer Vertretung in der nordkoreanischen Hauptstadt teil.
27 Oct 2026
Israel entscheidet über die politische Zukunft
Israel wählt ein neues Parlament. Erwartet wird ein enges Rennen zwischen dem Lager von Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinen politischen Gegnern. Schon bevor die Wahllokale schliessen, zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Für viele Wahlberechtigte ist es eine Schicksalswahl.
Weitere Themen:
Voraussichtlich im kommenden Jahr wird darüber abgestimmt, ob in der Schweiz neue AKW gebaut werden dürfen. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung für Technologiefolgenabschätzung TA-Swiss eine Auslegeordnung zur Kernenergie in der Schweiz gemacht. Klar ist: Die politischen Hürden sind sehr hoch.
Die Schweiz hat dieses Jahr den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE inne. Lorbeeren sind damit kaum zu holen, denn wegen des Ukraine-Kriegs ist das Klima in der Organisation vergiftet. Einzelne Erfolge gibt es aber, wie ein Besuch am OSZE-Sitz in Wien zeigt.
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