About Jens Rabe - Der Börsen-Podcast für Unternehmer
Hallo, mein Name ist Jens Rabe (YouTube: "Optionsstrategien" und "Jens Rabe" und Autor der Bücher "Optionsstrategien für die Praxis" und Optionsgewinne mit System: Wie jeder an der Börse mit Optionen Geld verdient ) und ich bin seit über 20 Jahren an der Börse aktiv. In diesem Podcast gebe ich mein Wissen zu den Themen Börse, Investment und Unternehmertum an Dich weiter. Der Weg zum erfolgreichen Börsianer und Unternehmer ist sicherlich nicht immer leicht, aber jeder kann es schaffen. Auf dem Weg dahin wird dir dieser Podcast helfen und Du wirst den Erfolg haben den du verdienst. Finde Deinen Weg in der manchmal unübersichtlichen Welt der Börse und profitiere dabei von meinem Know-how und den Erfahrungen, die ich machen durfte.
VLG, Jens
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100x Aktien finden: Warum dieser Versuch Dein Depot zerstört
Ich gehe joggen, aber nicht, um abzunehmen. Das haben viele in den Kommentaren falsch verstanden.
Joggen ist ein hervorragendes Herz-Kreislauf-Training. Nur eben kein gutes Abnehmprogramm. Wer mit der falschen Motivation startet, wird enttäuscht und hört wieder auf.
Genau das passiert vielen Anlegern an der Börse. Optionen verkaufen, Aktien screenen, Swing Trading: alles sinnvolle Werkzeuge. Aber mit dem falschen Ziel dahinter werden sie zur Frustmaschine.
Du erfährst:
→ Warum Joggen laut ChatGPT beim Abnehmen nur auf Platz 5 landet und was das mit Deinem Depot zu tun hat
→ Warum die meisten Optionen verkaufen, um einen ETF zu schlagen, und warum das in fallenden Märkten schiefgeht
→ Wie Du mit Optionsverkauf eine echte Zusatzrendite erzielst statt den Markt schlagen zu wollen
→ Warum die Suche nach dem 100x-Kandidaten im Screener fast immer enttäuscht
→ Wie ein Momentum-Screen funktioniert, wenn Dein Ziel nicht die nächste Amazon ist
→ Warum Swing Trading mit 20.000 Euro nicht schnell reich macht, aber ein dauerhaftes Einkommen aufbauen kann
→ Warum 25.000 Euro Dividenden auf eine Million nicht reichen, um davon zu leben
Die Methode ist selten das Problem. Die Motivation dahinter entscheidet, ob Du dranbleibst oder aufgibst. Oder wie ich es im Podcast sage: „Du machst das Gleiche, hast aber eine andere Motivation, damit ein anderes Ziel, hast Erfolge, es funktioniert.“
▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬
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4 Nov 2026
Aktien im Minus? 3 Gründe, warum Du sie heute verkaufen musst
Ein falscher Reflex. 1000 Euro Verlust im Depot. Und Du hältst die Position trotzdem.
Genau hier fängt das Problem an: Aus einem kleinen Minus wird ein großes, weil Du nicht loslässt. Dabei gibt es drei sehr gute Gründe, eine Verlustposition zu verkaufen.
Der erste ist Steuern. Realisierte Verluste wandern in Deinen Verlusttopf und lassen sich gegen künftige Gewinne gegenrechnen. Bei 26,375% Abgeltungssteuer ist das bares Geld.
Der zweite ist Dein Kontostand. Der ändert sich durch den Verkauf nicht. Du hältst nur den Status quo fest, statt die Statistik gegen Dich laufen zu lassen.
Der dritte ist Dein Kopf. Solange Du eine Position besitzt, bist Du mental mit ihr verheiratet und kannst nicht objektiv entscheiden.
Du erfährst:
→ Warum realisierte Verluste Deine Steuerlast drücken und wie Du sie über Jahre fortschreibst
→ Warum es völlig dumm ist, riesige Minuspositionen einfach im Depot liegen zu lassen
→ Was sich an Deinem Kontostand durch einen Verkauf wirklich ändert: nämlich nichts
→ Warum Du rein statistisch in zwei von drei Fällen nicht damit rechnen kannst, dass es besser wird
→ Warum Du nach dem Verkauf oft feststellst, dass Du die Aktie gar nicht mehr haben willst
→ Wie Du aus der mentalen Ehe mit einer Position ausbrichst und wieder klar siehst
→ Warum das für rund 95% der Anleger gilt, die Aktien kaufen, um Geld zu verdienen
Wolfgang Grupp hat es auf den Punkt gebracht: „Jedes große Problem war klein und hätte er es als kleines gelöst, dann hätte er kein großes.“ Verluste fangen klein an. Deine Aufgabe ist, sie klein zu halten.
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2 Nov 2026
BlackRock, EZB & Euro-Crash: Der heimliche Plan gegen Dein Geld
„Griechenland kann nicht pleite gehen. Argentinien auch nicht. Glaubt einfach, was euch Onkel Jens erzählt.“
Dieser Kommentar unter meinem CASH-Vortrag hat mich getriggert. Nicht weil ich beleidigt war, sondern weil ich wissen wollte: Stimmt meine Aussage überhaupt?
Also habe ich nachgerechnet. Über 300 Staatspleiten in 200 Jahren, davon mehr als 70 auf Inlandsschulden in eigener Währung. Länder, die drucken konnten, haben es trotzdem nicht getan. Russland 1998, Argentinien 2001, Griechenland 2012: Die Fakten sind unbequemer als meine These.
Du erfährst:
→ Warum die Kurzantwort auf meine eigene These „ja und nein“ lautet
→ Warum über 70 Staatspleiten trotz eigener Notenpresse passierten
→ Was 1998 in Russland wirklich schiefging und warum man nicht einfach weiterdruckte
→ Warum Argentinien 2001 bei 96 % Fremdwährung keine Wahl hatte
→ Warum Griechenland keine Euros drucken darf und was das für Frankreich bedeutet
→ Warum die Krise fast immer durch fehlende Fremdwährung ausgelöst wird
→ Wie Staaten Schulden über Inflation und finanzielle Repression abbauen
Meine These bleibt trotzdem: Frankreich und die USA werden bedient. Aber nicht, weil sie es müssen, sondern weil der politische Wille da ist. Der Preis dafür landet auf den Köpfen der Bevölkerung, über höhere Steuern und künstlich gedrückte Zinsen. „Ein Staat mit eigener Notenbank kann nicht unfreiwillig zahlungsunfähig werden. Freiwillig ausfallen kann er trotzdem.“
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