

- 8
- Episodes
- 2026
- First episode
About Not Done Yet
Not Done Yet Zwei beste Freundinnen, Ende 30, Vorstadt, funktionierendes Leben – und trotzdem dieses Gefühl: Da ist noch mehr. Wir reden über das, worüber man selten laut spricht: leise Unzufriedenheit, Mut, Ambivalenz, Sicherheit, Stillstand, Freundschaften, Beziehungen, Arbeit – und die Frage, ob das hier schon alles ist. Keine Lösungen. Kein Selbstoptimierungs-Blabla. Keine 10 Schritte zu deinem Traumleben. Nur ehrliche Gespräche. Ein Outfit, das wir uns sonst nicht trauen würden. Und der Versuch, uns selbst wieder ernst zu nehmen. Wir sind nicht die Antwort. Wir sind der Raum, in dem Fragen erlaubt sind. Neue Folgen immer am 1. des Monats.
- Publisher
- Lui und Anne
- Category
- health & fitness · kids & family
- Language
- de
- Explicit
- No
- First episode
- 24 Feb 2026
- Latest episode
- 1 Jul 2026
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8 episodes in the feed.

1 Jul 2026
08 FULL-TIME MOM VS. WORKING MOM
Fulltime Mom oder Working Mom – als müsste man sich klar für eine Seite entscheiden. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum diese Gegenüberstellung oft an der Realität vorbeigeht. Wir reden über unsere eigenen Wege mit Kindern und Arbeit, über Teilzeit, Elternzeit, Selbstständigkeit, Wiedereinstieg, Karriereeinschnitte und die finanzielle Realität von Familien. Darüber, dass eigenes Geld nicht nur Geld ist, sondern auch Freiheit. Und darüber, warum viele Entscheidungen rund um Mutterschaft eben nicht nur emotional, sondern ganz praktisch und finanziell geprägt sind. Außerdem geht es um Mental Load, um Familienorganisation, um die unsichtbare Koordination im Hintergrund und um die Frage, warum Mütter oft das Gefühl haben, es niemandem recht machen zu können. Egal ob sie arbeiten oder zu Hause bleiben. Eine ehrliche Folge über Mutterschaft, Arbeit, Verantwortung und die Frage, warum man in keiner dieser Rollen einfach nur sein darf, ohne bewertet zu werden.

1 Jun 2026
07 Do we need a tribe? - Brauchen wir einen großen Freundeskreis?
Großer Freundeskreis, Brunch-Runden, gemeinsame Urlaube, feste Gruppen – klingt schön. Aber macht uns das wirklich glücklicher? In dieser Folge sprechen wir über Freundschaften im Erwachsenenalter, über Bekanntschaften statt Tiefe, über Elternkontakte, Smalltalk, WhatsApp-Gruppen und die Frage, warum es oft so schwer ist, echte neue Freundschaften aufzubauen. Wir reden darüber, was wir an großen Freundeskreisen faszinierend finden – und warum sie sich für uns trotzdem nicht automatisch richtig anfühlen. Es geht um Nähe, Prioritäten, gemeinsame Erlebnisse und darum, ob ein paar echte Freundschaften am Ende mehr tragen als viele lose Kontakte. Not Done Yet: Zwei Freundinnen, Ende 30, auf der Suche nach mehr. Ehrlich, unfertig, ohne perfekte Antworten. Das entspricht auch eurem Grundkonzept: echte Gespräche, Ambivalenz, Alltag, Identität und Veränderung ohne Selbsthilfe-Floskeln.

1 May 2026
06 Best Friends Energy – Warum sie wichtiger ist, als wir zugeben
Warum spricht eigentlich niemand ehrlich darüber, wie wichtig eine wirklich gute Freundin im Erwachsenenleben ist? In Folge 6 von Not Done Yet sprechen wir über beste Freundschaft, Wahlfamilie, Nähe, Freiraum, ähnliche Lebenswege und die Frage, warum genau diese eine Verbindung oft wichtiger ist, als wir öffentlich zugeben. Es geht nicht um Freundschaft als nettes Extra. Nicht um „wir sehen uns halt gern“. Und auch nicht um idealisierte Girlfriend-Gang-Fantasien. Es geht um etwas Tieferes: Um diese eine Person, die dich kennt, ohne dass du dich erklären musst. Bei der du nicht über jedes Wort nachdenken musst. Bei der du ganz du selbst sein kannst — auch ein bisschen komisch. Und bei der das Treffen sich nicht nach zusätzlicher Arbeit anfühlt, sondern eher wie ein Ort, an dem plötzlich alles leichter wird. Wir sprechen darüber, wie unsere Freundschaft eigentlich erst richtig begann, nachdem wir zusammen sitzen geblieben sind warum unsere Leben so parallel verlaufen sind ob ähnliche Lebensrealitäten Freundschaft leichter machen warum man nicht jeden Tag Kontakt haben muss, um sich trotzdem extrem nah zu sein weshalb auch enge Freundschaften schwierige Phasen, Streit und Kontaktabbrüche überstehen können warum im Erwachsenenleben so viele nach genau dieser einen besten Freundin suchen ob eine große Freundinnengruppe wirklich so toll ist, wie sie von außen wirkt und warum sich manche Freundschaften fast mehr nach Familie anfühlen als nach Freundeskreis Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht unterschätzen wir, wie existenziell gute Freundschaften für unser Leben sind. Nicht als Bonus. Sondern als eine Form von Zuhause. Timestamps: 00:00 – Intro: Best Friends Energy 00:27 – Outfit Check: Glitzerjacke, Jeansjacke, Leder und Stilbruch 03:57 – Wie unsere Freundschaft eigentlich begann 04:40 – Zusammen sitzen geblieben und warum uns das enger gemacht hat 05:39 – Unsere Leben liefen erstaunlich parallel 07:34 – Würde unsere Freundschaft auch mit komplett anderen Leben funktionieren? 09:12 – Ich möchte einfach mal wieder einen Satz zu Ende sprechen 09:28 – Warum wir nicht jeden Tag Kontakt brauchen 11:53 – Auch unsere Freundschaft hatte schwierige Phasen 13:44 – Warum Freundschaft im Erwachsenenleben schwerer wird 14:14 – Eigentlich sucht fast jeder diese eine beste Freundin 15:53 – Reicht eine beste Freundin oder fehlt uns doch eine große Gruppe? 18:26 – Wir waren nie eifersüchtig auf andere Freundinnen 20:40 – Warum unsere Männer diese Dynamik manchmal schwer verstehen 24:22 – Unsere Kinder fragen, ob wir Familie sind 25:14 – Wahlfamilie, Nähe und das Gefühl, einfach man selbst sein zu dürfen 26:50 – Ich wünsche jedem so eine Person Wenn du auch das Gefühl hast, dass gute Freundschaften im Erwachsenenleben viel wichtiger sind, als man offen zugibt, dann ist diese Folge für dich. Schreib uns in die Kommentare: Hast du so eine Person in deinem Leben — oder suchst du sie noch? #NotDoneYet #BestFriendsEnergy #Freundschaft #Wahlfamilie #PodcastDeutsch #Frauenpodcast

1 Apr 2026
05 Lost myself, lost my style – Warum wir uns im Alltag selbst verlieren
Wann haben wir eigentlich aufgehört, uns wie wir selbst anzuziehen? In Folge 5 von Not Done Yet sprechen wir über Stilverlust, Alltag, Elternzeit, Homeoffice, Funktionalität und die Frage, warum so viele Frauen irgendwann in Outfits landen, die praktisch sind — aber sich nicht mehr nach ihnen selbst anfühlen. Es geht nicht darum, mehr zu kaufen. Nicht darum, modischer zu sein. Und auch nicht darum, ständig „put together“ auszusehen. Es geht um etwas anderes: Um das Gefühl, sich selbst Stück für Stück aus dem Blick verloren zu haben. Zwischen Kindergarten, Büro, Homeoffice, Sport, Alltag, Mental Load und der ständigen Frage, was eigentlich noch „passt“. Wir sprechen darüber, warum sich viele irgendwann nur noch funktional anziehen warum Stil in der Elternzeit oder im Homeoffice oft verloren geht weshalb uns Inspiration außerhalb von Social Media fehlt warum Office-Looks sich für manche wie Verkleidung anfühlen ob Uniform ein Segen oder Stillstand ist und wie man den eigenen Stil vielleicht nicht findet, sondern langsam wieder freilegt Am Ende bleibt keine perfekte Lösung. Aber eine ehrliche Erkenntnis: Vielleicht findet man den eigenen Stil nicht in einem großen Aha-Moment wieder. Vielleicht findet man ihn zurück, indem man sich wieder ein bisschen mehr mit sich selbst beschäftigt. Timestamps: 00:00 – Intro: Lost myself, lost my style 00:15 – Outfit-Inspiration, Bill Kaulitz & Alltag mit Glitzer 02:23 – Ich ziehe jeden Tag das Gleiche an 03:15 – Uniform: Erleichterung oder Verlust von Ausdruck? 05:02 – Ich verliere meinen Stil und finde ihn wieder 07:30 – Limitiere ich mich selbst? 08:35 – Warum Stil in verschiedenen Lebensbereichen so schwer ist 10:05 – Put together aussehen und warum es bei anderen leichter wirkt 12:20 – Fehlende Inspiration im Alltag 16:37 – Elternzeit, Leggings und Stilverlust 20:03 – Jobwechsel, Bürolook und das Gefühl, verkleidet zu sein 21:53 – Kann man heute eigentlich alles überall anziehen? 23:23 – Unsere Omas sahen morgens schon fertig gestylt aus 25:07 – Stilbruch, Echtheit und warum Verkleidung nie funktioniert 26:15 – Wie findet man seinen Stil wirklich wieder? 30:16 – Vielleicht hilft vor allem: sich wieder damit zu beschäftigen Wenn du dich auch schon mal gefragt hast, ob du nur deinen Stil verloren hast — oder ein Stück von dir selbst — dann ist diese Folge für dich. Schreib uns in die Kommentare: Wann hast du dich das letzte Mal wirklich wie du selbst angezogen?

25 Mar 2026
04 Embarrassing Beginnings – Warum Veränderung oft peinlich beginnt
Warum fühlt sich Veränderung so oft nicht mutig, sondern einfach nur unangenehm an? In Folge 4 von Not Done Yet sprechen wir darüber, warum neue Anfänge sich selten stark anfühlen — sondern oft erst mal peinlich, unsicher und ungewohnt. Warum war uns früher gefühlt alles peinlich? Warum filtern wir bis heute so viel von dem, was wir sagen? Und ist es wirklich Peinlichkeit, die uns zurückhält — oder eigentlich Angst vor Veränderung? Ausgehend von kleinen embarrassing moments, stillen Obsessions, Serien-Fandoms, Outfits und der Frage, wann uns zuletzt überhaupt noch etwas richtig peinlich war, landen wir bei etwas Größerem: Vielleicht beginnt echte Veränderung nicht mit Klarheit und Selbstbewusstsein. Vielleicht beginnt sie mit Unsicherheit, Überwindung und dem Gefühl, noch nicht ganz zu wissen, wer man dabei wird. In dieser Folge geht es um: warum Anfänge sich oft komisch statt richtig anfühlen stille Leidenschaften, die wir kaum zugeben Komfortzone, Selbstzensur und Gesprächsfilter die Angst, einfach echt zu sein warum uns früher alles peinlich war Unsicherheit als neues “peinlich” und die Frage, ob vieles nur in unserem Kopf größer war als in der Realität Timestamps: 00:00 – Intro: Embarrassing Beginnings 00:30 – Outfit-Moment & stille Obsessions 13:30 – Warum fühlt sich jeder Anfang so peinlich an? 14:34 – Wann war dir zuletzt etwas wirklich peinlich? 18:33 – Warum wollen wir immer sofort souverän sein? 19:10 – Warum filtern wir alles, was wir sagen? 20:12 – Warum trauen wir uns so selten, einfach echt zu sein? 24:46 – Was früher peinlich war, ist heute ganz normal 28:00 – Ist es wirklich Peinlichkeit — oder eher Angst? 33:55 – War es wirklich peinlich oder nur in unserem Kopf? Wenn du dich manchmal auch fragst, warum Veränderung sich so selten elegant anfühlt, bist du hier richtig. Abonnier unseren Podcast, wenn du ehrliche Gespräche über Selbstentwicklung, Identität, Mut, Unsicherheit und das Erwachsenwerden hören willst. Und schreib uns in die Kommentare: Was war dir früher unfassbar peinlich — und heute gar nicht mehr?

18 Mar 2026
03 Is this it? – Die Angst, dass das schon alles ist
Was, wenn das Leben eigentlich okay ist — aber sich trotzdem nicht ganz richtig anfühlt? In Folge 3 von Not Done Yet sprechen wir über ein Gefühl, das viele Frauen kennen, aber selten laut aussprechen: Die Angst, dass das jetzt schon alles war. Dass man sich ein stabiles, gutes Leben aufgebaut hat — und sich trotzdem fragt, ob da noch mehr sein müsste. Wir reden über Midlife-Crisis, Alltag, Sicherheit, Stillstand, große Lebensentscheidungen, Kinder, Karriere, Selbstverantwortung und die Frage, ob nicht das Leben selbst schwer ist — sondern vor allem der Alltag. Es geht um diese leise Unruhe, die viele mit Ende 30 oder Anfang 40 spüren. Um die Suche nach mehr. Um das Gefühl, dass 52 % vielleicht schon vorbei sind. Und um die Frage, wie wir die restlichen 48 % bewusster, mutiger und echter leben wollen. Kein Coaching, keine Lösungen, keine perfekte Antwort — nur ein ehrliches Gespräch über das Erwachsensein, Sehnsucht, Überforderung und die Hoffnung, dass das eben noch nicht alles war. Timestamps 00:00 Intro – „Is This It?“ und die Angst, dass das schon alles ist 00:27 52 % sind schon vorbei?! Der Schock zum Einstieg 01:13 Outfit-Ritual: Warum wir mutloser und funktionaler geworden sind 04:30 Was, wenn wir in unserem Leben alles falsch gewählt haben? 05:26 Great Millennial Midlife Crisis – haben gerade alle dieselbe Krise? 06:38 Kinder, Ehe, Karriere – würden wir uns wieder genauso entscheiden? 08:25 Suchen wir „mehr“ — oder suchen wir eigentlich uns selbst? 09:40 Macht uns materielles „Mehr“ überhaupt glücklich? 10:23 Was wirklich fehlt: Zeit, Werte, Balance, Freiheit 11:48 Ist das Leben schwer — oder einfach der Alltag? 13:33 Was können wir überhaupt ändern — und was ist einfach System? 14:41 Wäre schon ein kleinerer, freierer Alltag das „Mehr“, das wir suchen? 15:00 Warum sich nicht jede Frau einfach 20 Stunden Freiheit leisten kann 16:58 Wann fing eigentlich diese Suche nach mehr an? 18:28 Du bist selbst verantwortlich für dein Glück 19:09 Kinder, Chaos, Babyjahre – und was danach übrig bleibt 20:53 Monotonie in den Zwanzigern: Alltag, Job und nie wirklich ins Handeln kommen 22:21 Sind wir die Generation Optimierung? 23:11 Rückblick: Waren die letzten Jahre eigentlich wirklich leer? 24:19 Wir sind jetzt wirklich erwachsen – und genau das ist vielleicht das Problem 26:52 Finale Frage: Is this it? 27:19 Das war es noch nicht – und die restlichen 48 % dürfen krachen 27:35 Jennifer Aniston, Älterwerden und warum Selbstsicherheit vielleicht doch der Gewinn ist

11 Mar 2026
02 Why don't we dare - Warum trauen wir uns so wenig?
In Folge 2 von Not Done Yet sprechen wir über Mut im Alltag. Nicht den großen, lauten Mut, sondern den kleinen, unbequemen: Nein sagen. Grenzen setzen. Ehrlich sein. Fremde ansprechen. Die eigene Meinung vertreten. Und sich selbst vielleicht ein kleines bisschen ernster nehmen. Wir reden darüber, warum Mut uns oft einschüchtert, obwohl er im echten Leben viel kleiner anfängt, als wir denken. Über die Angst, anderen vor den Kopf zu stoßen. Über das ewige Ja-Sagen. Über Verantwortung, Zerdenken und die Frage, ob Mut manchmal einfach nur ein Muskel ist, den man trainieren kann. Kein Coaching, keine perfekten Antworten – nur ein ehrliches Gespräch über Alltagsmut, Angst, Grenzen und echte Veränderung im echten Leben. Timestamps 00:00 Intro 01:10 Outfit der Woche 04:43 Was Mut eigentlich bedeutet 07:50 Warum Nein sagen so schwer ist 11:38 So kann man sich Zeit verschaffen 12:18 Kreativer Mut & der Podcast 13:16 Sind wir mutiger, als wir denken? 16:11 Wenn sich Mut leicht anfühlt 18:26 Mutpartner & Lebensentscheidungen 19:18 Kleine Mutmomente 20:46 Angst, Worst Case & Zerdenken 22:18 Komfortzone verlassen 24:44 „Ich hasse Menschen“? 26:07 Fazit

24 Feb 2026
01 Still figuring it out
Wir sind zwei Frauen Ende 30, leben mit Partnern, Kindern und Jobs in der Vorstadt – und trotzdem begleitet uns dieses diffuse Gefühl: „Soll das jetzt alles gewesen sein?“ In unserer ersten Folge sprechen wir ehrlich über: das Warten auf dieses „Angekommensein“ gesellschaftliche Erwartungen an Karriere, Familie und Erfolg warum wir oft sagen „Ich habe keine Zeit“ – obwohl es eigentlich um Prioritäten geht das Gefühl, hinter den eigenen Möglichkeiten zurückzubleiben Reibung, Komfortzone und warum persönliches Wachstum im Erwachsenenalter schwerer wird Unser kleines Ritual zum Start: Wir tragen Dinge, die wir uns im Alltag nie trauen würden – als Symbol für genau das, was uns beschäftigt: Mut, Ausdruck, Veränderung. Wir haben keine Antworten. Aber wir stellen die Fragen, die viele Frauen Ende 30 sich stellen – nur selten laut. Willkommen bei Not Done Yet 🎙️ Timestamps 00:00 – Willkommen bei Not Done Yet: Warum wir diesen Podcast starten 02:16 – Die Sache mit den Ohrringen & Cowboystiefeln: Mut im Alltag 04:17 – Unsere erste „Hausaufgabe“: Komfortzone verlassen 06:00 – Wann fühlt man sich eigentlich erwachsen? 08:43 – Penthouse-Träume & die große Frage: Macht mehr wirklich glücklicher? 10:45 – Selbstoptimierung oder einfach nur existieren? 12:21 – Warum uns im Erwachsenenleben die Reibung fehlt 13:51 – Zwischen Job, Kindern und Stillstand: Wo passiert eigentlich noch Wachstum? 16:27 – Kleidung als Spiegel: Warum wir uns anders anziehen, wenn wir glücklich sind 18:04 – Manifestieren, Vision Boards & das diffuse „Da fehlt noch was“-Gefühl 19:53 – Früher dachten wir, wir leben irgendwann anders 22:47 – Karriere, Sicherheit & warum wir uns manchmal nicht trauen zu springen 24:37 – Wir haben keine Lösung (und genau das ist der Punkt) 25:05 – „Ich habe keine Zeit“ – oder ist es nur keine Priorität? 28:02 – Wen wir immer priorisieren – und warum das alles sagt 28:40 – Sind wir Schwestern? Unsere Geschichte 29:41 – Besties ohne Herz-Emoji: Unser Abschluss
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