Unperfekt & Unbequem ist der Podcast für Frauen ab 50, die den Mut haben, sich im Spiegel wirklich anzusehen. Im besten Fall gelingt es mir, zum Nachdenken zu verführen.
Ich bin Jacqueline Müller-Trunschke. In meinen Coachings zeige ich dir, wer du wirklich bist. Wenn du dich traust. Mit einem großen Herzen - und viel Humor.
Hier reden wir über Unbequemes: Innere Blockaden, Grenzen, Erschöpfung, Identitätsverwirrung – und den Moment, in dem du merkst: So will ich nicht weitermachen.
Es geht darum, wie du loslassen kannst, was du nicht mehr brauchst und wie du in ein Leben startest, das wirklich deins ist.
Ehrlich. Klar. Echt.
Wenn du spürst, dass es Zeit wird, nicht länger nur zu funktionieren – sondern zu leben – dann ist das hier dein Podcast.
"Du musst nicht, du darfst - an deinen Zweifeln zweifeln.“
Vielen Dank für die Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de
Deine Welt wird größer – und was passiert mit deinem Umfeld?
Du entwickelst dich weiter, entdeckst neue Interessen und lernst Menschen kennen, die dich inspirieren. Und plötzlich merkst du, dass du mit manchen Menschen aus deinem bisherigen Umfeld kaum noch gemeinsame Themen hast.
Muss das ein Problem sein? Nein!
In dieser Folge von Unperfekt & unbequem geht es darum, wie unser Umfeld uns beeinflusst, warum Menschen sich unterschiedlich entwickeln und weshalb niemand sich verbiegen muss, um dazuzugehören.
Du erfährst, warum du dein Umfeld erweitern darfst, ohne alte Beziehungen aufzugeben, und weshalb es manchmal völlig in Ordnung ist, sich liebevoll zu verabschieden.
Denn das Leben ist wie eine Zugfahrt: Manche Menschen begleiten uns ein Stück, andere fahren bis zum Ende mit.
Du darfst weitergehen. Andere dürfen bleiben. Und jeder darf seinen eigenen Weg wählen.
8 Oct 2026
Wessen Gewohnheit lebst du
- Montag wird alles anders. - Morgen stehen wir früher auf. - Ab jetzt machen wir Sport. - Dieses Mal bleiben wir wirklich dran.
Und dann kommt das echte Leben.
Aber was, wenn das Problem gar nicht deine Disziplin ist?
Was, wenn manche deiner Gewohnheiten überhaupt nicht bewusst von dir gewählt wurden?
Vielleicht hast du irgendwann gelernt, dich anzupassen, stark zu sein, alles alleine zu schaffen, immer erreichbar zu sein oder deine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen.
Was einmal eine Strategie war, kann irgendwann zur Gewohnheit werden.
Und aus einer Gewohnheit wird schnell ein Satz wie:
„Ich bin eben so.“
In dieser Folge geht es deshalb nicht um Selbstoptimierung und auch nicht um die nächste 21-Tage-Challenge.
Es geht um die Frage:
Welche Gewohnheiten gehören wirklich noch zu dir – und welche lebst du nur weiter, weil du sie schon so lange kennst?
Wir sprechen über Autopilot, alte Rollen, Dranbleiben und Aufgeben, über die kleine Lücke zwischen Impuls und Reaktion – und darüber, warum Veränderung manchmal nicht bedeutet, etwas Neues zu beginnen.
Sondern etwas Altes endlich nicht mehr zu tun.
Und am Ende gibt es eine kleine Körperübung und eine stille Minute mit vier Fragen für dich selbst.
Vielleicht ist genau eine davon die Frage, die du längst hören wolltest.
24 Sept 2026
Meditieren allein reicht nicht
Meditieren, visualisieren, manifestieren – und dann kommt das Leben irgendwann von ganz allein?
Nicht ganz.
Nach meinem Retreat bei Dr. Joe Dispenza in der vergangenen Woche möchte ich in dieser Folge einmal genauer hinschauen:
- Was bedeutet Meditation eigentlich?
- Was kann sie bewirken – und wo beginnen die Mythen?
Denn zwischen „Ich wünsche mir etwas“ und „Ich verändere mein Leben“ liegt ein entscheidender Schritt:
Wir sprechen über Wunschdenken, Manifestation, Geräte, die angeblich Geld aufs Konto schwingen sollen – und über die Frage, ob wir wirklich Veränderung wollen.
Ich teile außerdem ein paar persönliche Eindrücke und Erkenntnisse aus dem Retreat und erzähle, was ich über Meditation gelernt habe.
Denn vielleicht geht es gar nicht darum, darauf zu warten, dass jemand oder irgendetwas unseren Wunsch erfüllt.
Vielleicht geht es darum, innerlich etwas zu verändern – und dann im echten Leben entsprechend zu handeln.
Eine Chance erkennen. Eine Entscheidung treffen. Eine Tür öffnen. Losgehen.
Und am Ende gibt es von mir noch eine einfache Anleitung für den Einstieg in Meditation.
Keine geführte Meditation. Kein Räucherstäbchen.
Nur eine kleine Übung zum Ausprobieren.
Denn:
Das Leben darf sich verändern. Aber aufstehen musst du selbst.
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