Wir sind Eva und Charly – zwei Mütter, die selbst häusliche und institutionelle Gewalt erlebt haben. Wir wissen, wie es ist, wenn man nur eines will: seine Kinder schützen. Und wie hart der Weg werden kann, wenn genau das plötzlich infrage gestellt wird.“
Wir sprechen, weil wir nicht weiter schweigen wollen. Weil wir kämpfen. Und weil wir wissen, dass so viele von euch ähnliche Erfahrungen machen, oft im Stillen, oft allein.
Die 27. Folge ist nichts für schwache Nerven. Eva und Charly erzählen die Geschichte einer Mutter, die seit Jahren versucht, ihr Kind zu schützen — und dabei immer wieder an Grenzen stößt, die nicht von ihr, sondern vom System gesetzt werden.
Ein Vater, der früh Anträge stellt. Ein Kind, das verletzt wird.Ein Jugendamt, das nicht reagiert. Eine Verfahrensbeiständin, die das Kind verängstigt und den Vater idealisiert. Gerichtsverfahren, die sich stapeln. Mediation, die scheitert. Umgangsregelungen, die das Kind belasten. Stellungnahmen, die die Mutter pathologisieren. Ein Richter, der trotz klarer Signale nicht eingreift. Und ein System, das die Mutter zwingt, immer wieder neu zu kämpfen.
Eva und Charly gehen die gesamte Chronologie durch — hart,ehrlich, ohne Beschönigung. Eine Folge über Macht, Kontrolle,strukturelle Blindheit und die Frage, wie viel ein Mensch ertragen muss, bevor jemand hinsieht.
2 Oct 2026
An Ihnen verdiene ich noch einen Porsche
In der 26. Folge sprechen wir mit einer Mutter, deren Geschichte zeigt, wie tief die Ausnutzung des Sozialstaats gehen kann und wie Behörden, Familienhilfen und einzelne Akteure ein System formen, das nicht mehr dem Kindeswohl dient, sondern eigenen Interessen.
Die Mutter berichtet, wie eine Familienhelferin ihr offen sagte:
Wir beleuchten, wie zwei Kinder ohne Untersuchung auf 70–80 % Behinderung eingestuft wurden, obwohl ein späteresGutachten ihre vollständige Gesundheit bestätigte. Wir sprechen über einen Kindsvater, der mit gefälschten Fotos undIsolation arbeitete, über einen wohlhabenden Großvater, derVerwandtschaftspflege als Einnahmequelle nutzte und überJugendamtsstrukturen, die wegschauen.
Ein ehemaliger Landtagsabgeordneter a. D. wusste von denVorgängen – konnte aber nichts tun und hatte keine politischenKontakte mehr, um die Familienhilfe zu prüfen.
Diese Folge zeigt, wie ein System, das Kinder schützen soll, zueinem System wird, das sich selbst schützt.
„An Ihnen verdiene ich noch einen Porsche.“und wie diese Frau über Jahre hinweg junge Jugendamtsmitarbeiterinnen manipulierte, Gelder zweckentfremdete und sich ein Netzwerk schuf, das niemand kontrollierte.
24 Sept 2026
Wenn Mutterliebe systematisch zerstört wird...
In der 24. Folge von „Wie! Echt jetzt?“ nehmen Eva undCharly die emotionalen und rechtlichen Abgründe elterlicherEntfremdung unter die Lupe.
Die Kernpunkte dieser Folge:
Toxische Dynamiken im Mehrgenerationenhaus: Wie die dominierende Schwiegermutter und der rückgratlose Kindsvater die Mutter Schritt für Schritt isolierten.
Das Kind zwischen den Fronten:Wie das kleine Kind trotz der Manipulationen verzweifelt die Nähe seiner Mutter sucht.
Fachkräfte vs. Gericht:Warum offizielle Bestätigungen der Familienhilfe über die intakte Mutter-Kind-Bindung im Gerichtssaal oft ungehört bleiben.
Blick auf das System: Eva und Charly reflektieren dieMachtverhältnisse, das Schweigen des dörflichen Umfelds und das Phänomen der Nachtrennungsgewalt.
Eine respektvolle, ehrliche und aufrüttelnde Einordnung der Ungerechtigkeiten, denen entfremdete Mütter ausgesetzt sind.
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