Wir ziehen im Leben durchschnittlich viermal um. Doch wie verändert sich ein Zuhause im Laufe eines Lebens? Wir fragen nach und besuchen Menschen in ihren vier Wänden – ob in der Grossstadtsiedlung oder im altehrwürdigen «Stöckli» im Grossfamilienverbund. Horchen Sie mit unserem Podcast in fremde Stuben.
Ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden: Das ist nicht nur die Vision von Pro Senectute, sondern ein grosser Wunsch der Menschen in der Schweiz. Der Podcast WIE LÄBSCH? besucht einige von ihnen in ihrem Zuhause.
Staffel 3
«WIE LÄBSCH?» haben wir verschiedene Persönlichkeiten in den
unterschiedlichsten Wohnsituationen gefragt. Jede der zwölf Geschichten liessen wir
von einer ausgewiesenen Fachperson einordnen. Die kompletten Gespräche mit
diesen Expertinnen und Experten publizieren wir ab sofort im Wochenrhythmus.
Wie wir wohnen, hat einen Einfluss auf unser Leben. Mit dem Alter verändert sich
auch das Bedürfnis, wie wir wohnen möchten. Das Einfamilienhaus mag über eine
gewisse Zeitspanne im Leben passen. Aber wenn die Kinder ausgeflogen sind,
können wir uns neu orientieren: Wir können wir in eine kleinere Wohnung ziehen
oder mit anderen Personen eine WG gründen. Der Experte für Wohnen im Alter, Udo
Allgaier, empfiehlt Seniorinnen und Senioren, beim Wohnen offen für Neues zu sein
und eigene Wohnträume zu verfolgen.
15 Aug 2023
So bleibst du fit: Nie zu spät für Sport
Wir alle können etwas für unsere Gesundheit tun – am besten 2,5 Stunden
Bewegung pro Woche und ausreichend Abwechslung, damit der ganze Körper mobil
bleibt. Doch Bewegung allein reicht nicht: Für eine ganzheitliche Gesundheit braucht
es auch soziale Kontakte, emotionales Wohlbefinden und Herausforderungen fürs
Hirn. Im Gespräch mit Sportwissenschaftler Vincent Brügger lernen wir: Jeder
Mensch hat sein eigenes Tempo. Darum ist es wichtig, auf den eigenen Körper zu
hören.
8 Aug 2023
Die Ethik des Sterbens: Lebensraum Friedhof
Die Angst vor dem Tod ist eine Urangst der Menschen. Besonders in Europa ist der Tod negativ konnotiert. Doch diese Angst muss nicht sein: Wer das Leben in vollen Zügen geniesst, kann dem Tod furchtlos ins Auge sehen. Das lässt sich lernen, findet Ethiker und Philosoph Heinz Rüegger, und gewährt uns erfrischende und positive Denkanstösse.Die Angst vor dem Tod ist eine Ur-Angst der Menschen. Besonders in Europa, ist der Tod negativ konnotiert. Doch die Angst muss nicht sein! Denn wer sein Leben in vollen Zügen lebt, kann es glücklich geniessen und dem Tode ohne Furcht ins Auge sehen.
Das kann man lernen! Der Ethiker und Philosoph Heinz Rüegger gibt dazu erfrischende und positive Denkanstösse.
“Carpe Diem”
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