Hi und schön, dass Du da bist! :) Wir sind Natalie & Maik und leben in der wunderschönen Kaiserstadt Aachen. Wir betrachten hier auf diesem Kanal die Sonntagslesungen, sprechen über den christlichen Glauben, Familie, Ehe, den "alltäglichen Wahnsinn" und darüber, welche Wunder und Zeichen Gott in unserem Leben vollbringt. Da wir keine Theologen sind, sprechen wir lediglich über unsere persönliche Erfahrung und vielleicht erkennst Du durch uns, die wir nun zweifellos ein schwaches Werkzeug in Gottes Händen sind, wie Er in Deinem Leben wirkt.

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Hi und schön, dass Du da bist! :) Wir sind Natalie & Maik und leben in der wunderschönen Kaiserstadt Aachen. Wir betrachten hier auf diesem Kanal die Sonntagslesungen, sprechen über den christlichen Glauben, Familie, Ehe, den "alltäglichen Wahnsinn" und darüber, welche Wunder und Zeichen Gott in unserem Leben vollbringt. Da wir keine Theologen sind, sprechen wir lediglich über unsere persönliche Erfahrung und vielleicht erkennst Du durch uns, die wir nun zweifellos ein schwaches Werkzeug in Gottes Händen sind, wie Er in Deinem Leben wirkt.
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🇩🇪
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7/31/2021
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September 18, 2022
Mein Glaubenszeugnis - von Gottes Handeln in meinem Leben | Maik Kowalski
<p>Maik (31) erzählt von seiner persönlichen Erfahrung, wie Gott in seinem Leben gewirkt hat. Der tödliche Unfall seines Vaters, Frauen und die Pornographie waren alles furchtbare Dinge, die Gott in Segen umgewandelt hat. Eine Geschichte der Rettung, die von Bremen nach Aachen reicht, über Höhen und Tiefen geht und eine Heilung in der Sexualität erzählt, die letztendlich die Gnade der Keuschheit mit sich gebracht hat. Maik, der heute Ehemann und zweifacher Vater ist, erzählt von Gottes Handeln in seinem Leben. </p> <p>▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ </p> <p>#Tod #Sexualität #Heilung</p>
![Episode thumbnail for ID [#58] Die Beziehung zu Gott ist eine tägliche Entscheidung](https://pod-engine-public.nyc3.cdn.digitaloceanspaces.com/images/29vd1Nr3Nix4jT3RvYPpI8KsMZXvLILlKMLiEbxnI9f.png)
September 18, 2022
ID [#58] Die Beziehung zu Gott ist eine tägliche Entscheidung
<p>Dreiundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis C </p> <p> ▬ Lesungen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ </p> <p>1. Lesung - Weish 9, 13–19 </p> <p>Welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen oder wer begreift, was der Herr will? Unsicher sind die Überlegungen der Sterblichen und einfältig unsere Gedanken; denn ein vergänglicher Leib beschwert die Seele und das irdische Zelt belastet den um vieles besorgten Verstand. Wir erraten kaum, was auf der Erde vorgeht, und finden nur mit Mühe, was auf der Hand liegt; wer ergründet, was im Himmel ist? Wer hat je deinen Plan erkannt, wenn du ihm nicht Weisheit gegeben und deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt hast? So wurden die Pfade der Erdenbewohner gerade gemacht und die Menschen lernten, was dir gefällt; durch die Weisheit wurden sie gerettet. </p> <p>2. Lesung - Phlm 9b–10.12–17 </p> <p>Lieber Bruder! Ich, Paulus, ein alter Mann, jetzt auch Gefangener Christi Jesu, ich bitte dich für mein Kind Onésimus, dem ich im Gefängnis zum Vater geworden bin. Ich schicke ihn zu dir zurück, ihn, das bedeutet mein Innerstes. Ich wollte ihn bei mir behalten, damit er mir an deiner Stelle dient in den Fesseln des Evangeliums. Aber ohne deine Zustimmung wollte ich nichts tun. Deine gute Tat soll nicht erzwungen, sondern freiwillig sein. Denn vielleicht wurde er deshalb eine Weile von dir getrennt, damit du ihn für ewig zurückerhältst, nicht mehr als Sklaven, sondern als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wie viel mehr dann für dich, als Mensch und auch vor dem Herrn. Wenn du also mit mir Gemeinschaft hast, nimm ihn auf wie mich! </p> <p>Evangelium - Lk 14, 25–33 </p> <p>In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. </p> <p>▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ </p> <p>#Umwege #Entscheidung #Abtreibung</p>
![Episode thumbnail for ID [#57] Gott wird Dich erhöhen](https://pod-engine-public.nyc3.cdn.digitaloceanspaces.com/images/29vd1Nr3Nix4jT3RvYPpI8KsMZXvLILlKMLiEbxnI9f.png)
September 18, 2022
ID [#57] Gott wird Dich erhöhen
<p>Zweiundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis C </p> <p>▬ Lesungen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ </p> <p>1. Lesung - Sir 3, 17–18.20.28–29 </p> <p>Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden und du wirst geliebt werden von anerkannten Menschen! Je größer du bist, umso mehr demütige dich und du wirst vor dem Herrn Gnade finden! Denn groß ist die Macht des Herrn, von den Demütigen wird er gerühmt. Es gibt keine Heilung für das Unglück des Hochmütigen, denn eine Pflanze der Bosheit hat in ihm Wurzel geschlagen. Das Herz eines Verständigen wird einen Sinnspruch überdenken und das Ohr des Zuhörers ist die Sehnsucht des Weisen. </p> <p>2. Lesung - Hebr 12, 18–19.22–24a </p> <p>Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind, zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden. Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten, zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus. </p> <p>Evangelium - Lk 14, 1.7–14 </p> <p>Jesus kam an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen. Da beobachtete man ihn genau. Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, erzählte er ihnen ein Gleichnis. Er sagte zu ihnen: Wenn du von jemandem zu einer Hochzeit eingeladen bist, nimm nicht den Ehrenplatz ein! Denn es könnte ein anderer von ihm eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen. Vielmehr, wenn du eingeladen bist, geh hin und nimm den untersten Platz ein, damit dein Gastgeber zu dir kommt und sagt: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich wieder ein und dir ist es vergolten. Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.</p> <p>▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ </p> <p>#demut #gott #glaube</p>
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