Podcast thumbnail for Geimpft geschädigt geleugnet

Geimpft geschädigt geleugnet

Claim This Podcast

by geimpft-geschaedigt-geleugnet

30 episodes
Updated Daily
Accepts GuestsHas SponsorsLocation 🇩🇪

Podcast Overview

<p>Der<span> Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V."</span><span> </span>möchte mit dem Projekt geimpft, geschädigt, geleugnet" betroffenen Menschen eine Stimme geben, die über<span> </span>die sogenannte Corona-Schutzimpfung erhebliche gesundheitliche Schäden<span> </span>erleiden mussten. Immer noch wird ein dringend erforderlicher Diskurs über die teilweise schrecklichen Folgen dieser beispiellosen Impfkampagne mit massivem gesellschaftspolitischem Druck gezielt verhindert. Dies gilt insbesondere für die Akteure im Gesundheitswesen.</p> <p>Deshalb wollen wir auch mutigen Ärzten und Therapeuten sowie anderen Berufsgruppen, die mit der Impfkampagne und deren Auswirkungen beruflich belastet waren und sind, eine Plattform bieten, um ihren<span> </span>Beitrag zur Aufarbeitung dieser verschwiegenen Katastrophe<span> </span>zu leisten – im Interesse der<span> </span>geschädigten Menschen und des gesellschaftlichen Friedens.</p> <p></p> <p>Mit viel Herzblut und großem Engagement setzen wir vom Verein MWGFD uns für Sie ein. Dafür müssen auch laufende Kosten getragen werden, z. B. für die Organisation unserer Pressesymposien, für Geschäfts- und Pressestelle, für Druck und Versand von Flyern und Informationsbroschüren, für den Betrieb der Imfpgeschädigten-Hotline und für das Forum uns unterstützender Ärzte und Heilpraktiker.<br />Mit Ihrer Spende fördern Sie unsere wichtige Arbeit.<br />Jeder auch noch so kleine Betrag ist uns willkommen, denn er hilft uns und damit auch Ihnen.</p> <p>HERZLICHEN DANK!</p> <p>Per Überweisung an:<br />Inhaber: MWGFD e.V.<br />IBAN: DE15 7816 0069 0000 0382 61<br />BIC/SWIFT: GENODEF1MAKBank<br />VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG</p> <p>Sie können uns auch gern über Paypal Geld senden:<br />https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=KNBBYRPHDEJ5J</p> <p>Wir dürfen leider keine Spendenbescheinigungen ausstellen. Das Finanzamt Passau hat uns durch Bescheid vom 19. Oktober 2020 die Gemeinnützigkeit entzogen, weshalb wir keine Zuwendungsbestätigungen für steuerliche Zwecke ausstellen dürfen. Das Rechtsbehelfs- und Klageverfahren gegen diese Entscheidung wurde leider zu Ungunsten des Vereins entschieden.&lt;/p&gt;</p>

Language

🇩🇪

Publishing Since

10/27/2025

Reach the team behind Geimpft geschädigt geleugnet

Verified contact details for this show aren't on file yet — sign up to get notified when they land.

Recent Episodes

Episode thumbnail for Thomas Weigand: Das macht Angst

May 30, 2026

Thomas Weigand: Das macht Angst

Das Interview wurde erstmalig am 09. 04. 2025 veröffentlicht. Der ehemalige Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand im Gespräch mit Johannes Clasen über ein Leben, das sich nach der Corona-Impfung radikal verändert hat. Über Schmerzen, Angst und Isolation – und den verzweifelten Versuch, gehört zu werden. Ein Leben in Kontrolle Thomas Weigand war einmal ein Mann, der seinen Körper kontrollierte. „34 Jahre nonstop Krafttraining.“ 120 kg bei 6-7% Körperfett. Ein Leben im Fitnessstudio, geprägt von Disziplin und Stärke. Als selbstständiger Personaltrainer arbeitete er mit Menschen, auch in einem Studio, das an ein Pflegeheim angeschlossen war. Dort half er seinen Kunden bei Gewichtsproblemen, Depressionen, Essstörungen. Er war der, der andere motivierte und sie aufrichtete. Er führte ein Leben, das nach vorne ging. Die Entscheidung Dann kam die Pandemie. Und mit ihr eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte. „Ich hab mir einerseits Panik machen lassen“, sagt er heute. Die Bilder aus Italien, die Bilder aus Intensivstationen hat er „als bedrohend gesehen.“ Auch beruflich schien es ohne Impfung nicht mehr weiterzugehen – vor allem wegen der Arbeit im Pflegeheim. So ließ er sich im Januar 2021 impfen. Drei Tage später reagierte sein Körper „vehement“ mit Schmerzen im linken Bein. Der körperliche Zusammenbruch Was zunächst diffus begann, wurde schnell unerträglich. Die Schmerzen im Bein wurden immer schlimmer. Wochenlang schleppte er sich noch zur Arbeit – bis er nicht mehr laufen konnte. Seine Zehen wurden rot, platzten auf. Im Krankenhaus folgte dann die erschreckende Diagnose: ein Arterienverschluss, der als Notfall eingestuft wurde. Eine Operation folgte umgehend. Für ihn war der zeitliche Zusammenhang zur Impfung offensichtlich. Für die Ärzte nicht. „Dann hieß es: Nein, keinesfalls.“ Vielmehr wurde die Verdachtsdiagnose HIV in den Raum gestellt. Der Test war negativ. Thomas wurde zur zweiten Impfung geraten. Was dann folgte, war ein körperlicher Absturz. Nach der zweiten Impfung „gingen vehemente Hautprobleme los.“ Thomas bekam Milien und Abszesse am ganzen Körper. „Ich hab ausgesehen wie ein Streuselkuchen.“ Die Haut musste chirurgisch behandelt werden, Narben blieben. Dann kamen Schmerzen – „sehr sehr starke Schmerzen am ganzen Körper.“ Er konnte kein Messer mehr halten, keine Tür mehr aufschließen. Selbst trinken wurde wegen der Schmerzen in den Fingern zur Qual. Der Mann, der einst „der Strahlemann, der Lebemann“ gewesen war, war plötzlich hilflos. Arbeiten war unmöglich. Nicht gehört werden Als er in Kliniken ansprach, dass die Impfung die Ursache sein könnte, wurde er abgewiesen und „saudumm angemacht.“ Man sprach von „wahnhaften Hypochondrien“. Menschen, die sich einbilden würden, impfgeschädigt zu sein, seien Verschwörungstheoretiker, „die auf nicht mehr arbeitsfähig machen wollen.“ Die dritte Impfung Trotz seines schlechten gesundheitlichen Zustandes ließ Thomas sich ein drittes Mal impfen. Ein Schritt, den er heute kaum begreifen kann. Er sei zu dem Zeitpunkt noch „sehr sehr gesellschaftshörig“ gewesen, sagt er selbstkritisch. Danach eskalierte alles. Sein Körper reagierte, als würde er gegen sich selbst kämpfen. „Da hab ich überall kleine Einblutungen bekommen am Körper, ähnlich wie blaue Flecken oder Thrombosen, rote kreisrunde Punkte waren das, bis es dann plötzlich losging, dass sich richtige Hubbel an meinen Oberarmen, Unterarmen, am ganzen Körper gebildet haben und es zu massiven Einblutungen unterm Gewebe kam.“ Verletzlichkeit und der Verlust von Stärke Doch der vielleicht tiefste Einschnitt war ein anderer.Sein durchtrainierter, muskulöser Körper war lange seine Ritterrüstung und sein Schutz gewesen, durch den er eine gewisse Distanz zu anderen Menschen bewahren konnte. Stärke war immer seine Identität gewesen. Und plötzlich war er, der stets starke Mann, verletzlich. „Ich hab mich sehr schwer getan, mich auch verletzlich zu zeigen, dann war ich es plötz

Episode thumbnail for Grit: Plötzlich war sie tot

May 27, 2026

Grit: Plötzlich war sie tot

Das Interview wurde erstmalig am 27. 03. 2025 veröffentlicht. Grit im Gespräch mit Johannes Clasen über die Coronazeit, ihre frühe Skepsis vor den Corona-Impfungen, den plötzlichen Tod ihrer 31-jährigen Tochter, zwei kleine Enkelkinder, die ohne ihre Mutter aufwachsen müssen und über offene Fragen, die bis heute bleiben. Kraft geben ihr die Treffen im Malchower Format, die ihr helfen, trotz Trauer und Wut weiterzuleben. Eine besondere Zeit, die für Grit anders begann Die Coronazeit begann für Grit ruhig, fast sorglos. Panik spürte sie nicht – weder bei sich noch im Familien- und Freundeskreis. Sie erinnert sich noch gut an ein Interview, das sie damals hörte – ein Gespräch zwischen Christian Drosten und dem Journalisten Jörg Thadeusz im RBB, in dem „so eine Beruhigung“ vermittelt wurde. Nachrichten aus Ischgl oder die Bilder von Krankenhäusern erreichten sie zwar, verunsicherten sie aber nicht. „Ein gesunder Mensch wird das schon […] wegstecken“, so ihre Einschätzung. Auch später blieb ihre Sicht vergleichsweise gelassen. Sie hatte keine Angst vor der Krankheit selbst – eher vor den Nachrichten und den politischen Maßnahmen, die folgten: Die ließen „einen eigentlich den Kopf schütteln.“ Zu Hause war ihre Welt in Ordnung: der Garten, die Familie, das Enkelkind. „Friede, Freude, Eierkuchen“ – so beschreibt Grit diese Zeit, die durch den intensiven familiären Kontakt „auch was Schönes“ hatte. Eine Lehrerin im Lockdown Grit ist Lehrerin und war damals krankgeschrieben. Als im Frühjahr 2020 der erste Lockdown begann, hätte sie eigentlich wieder arbeiten sollen. Doch ihre Krankschreibung verlängerte sich – im Nachhinein empfindet sie das sogar als Glück. Denn vieles, was in dieser Zeit an Schulen umgesetzt wurde, empfand sie als absurd. Besonders die aus ihrer Sicht „lächerliche“ Maskenpflicht in Schulen habe sie befremdet. Frühe Zweifel an der Impfung Als gegen Ende des Jahres 2020 über die Entwicklung der Corona-Impfstoffe gesprochen wurde, hörte Grit Warnungen, die andere kaum wahrnahmen. Besonders die Aussagen von Sucharit Bhakdi blieben ihr im Gedächtnis: Hinweise auf mögliche schwere Nebenwirkungen der neuen Impfstoffe, die in der Gesellschaft kaum diskutiert wurden. Grit suchte gezielt nach Stimmen, die Panik relativierten, die sagten, dass „alles nicht so schlimm“ sei, und nach Fakten, die beruhigten. So stand für sie früh fest, dass eine Impfung weder für sie, noch für ihren Mann und ihren minderjährigen Sohn in Frage kommen würde. Grit wollte bewusst Entscheidungen treffen, informiert und eigenverantwortlich. Dem politischen und gesellschaftlichen Druck stand sie zunehmend skeptisch gegenüber.Als Lehrerin gehörte sie zu den privilegierten Gruppen, die früh ein Impfangebot erhielten. Fast alle ihre Kollegen nahmen es an. Doch sie blieb kritisch. Ihr Widerstand wurde stärker, je mehr man sie drängen wollte: „Ne, jetzt erst recht nicht. […] Warum will man das so mit Macht in die Menschen reinkriegen?“, fragte sie sich. Eine Mutter, die immer gewarnt hatte Grit warnte nicht nur ihren Mann und ihren Sohn vor der Impfung. Auch ihrer Tochter habe sie wiederholt ihre Meinung gesagt und ihr geraten: „Lass dich nicht impfen!“ Die junge Frau war verheiratet, hatte mittlerweile zwei kleine Kinder und wohnte in Berlin. Auch wenn der Kontakt eng, die Beziehung liebevoll blieb, wusste die Mutter, dass ihr Einfluss begrenzt war und die Tochter ihre eigenen Entscheidungen traf. Der gesellschaftliche Druck – Testpflichten, Maßnahmen und die Angst, Außenseiterin zu sein – lasteten schwer auf ihr. „Da war meine Tochter nicht so souverän wie ich.“ Drei Impfungen, ein letztes Weihnachten und ein plötzlicher Tod Im Sommer 2021 ließen sich ihre Tochter und ihr Schwiegersohn schließlich impfen. Die junge Frau erhielt zunächst zwei Impfungen mit Moderna. Anfang 2022 folgte die Booster-Impfung mit Comirnaty. Zunächst verlief alles normal. Ihre Tochter arbeitete, kümmerte sich um Hausbau, Familie und ihre Kinder – das Leben verli

Episode thumbnail for Thomas Dietz: Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen

May 23, 2026

Thomas Dietz: Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen

Das Interview wurde erstmalig am 17. 03. 2025 veröffentlicht. Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt: über geschlossene Kirchen, ausgebliebene Debatten und die gesellschaftliche Spaltung durch die Impf- und Coronapolitik. Der evangelische Geistliche aus der Uckermark berichtet, warum er seine Kirche trotz Druck offenhielt und wie aus seiner Gemeinde ein Ort für Gespräche, Zweifel und persönliche Schicksale wurde. Ein bewegender Rückblick auf die Corona-Jahre – und auf die Frage, welche Rolle die Kirche damals spielte. Wenn Pfarrer Thomas Dietz erzählt, spürt man schnell: Hier spricht jemand, der die Corona-Zeit nicht nur beobachtet, sondern durchlebt hat. Ruhig, überlegt, warmherzig, zugewandt – so wirkt der evangelische Geistliche aus der Uckermark. Einer, der zuhören kann und der Menschen ernst nimmt. In jedem Satz, den er spricht, spürt man seine innere Überzeugung und Menschenfreundlichkeit. Denn er ist einer, der in einer der schwierigsten Phasen der jüngeren deutschen Geschichte entschieden hat, seine Kirche offen zu halten – für offene Gespräche, für Zweifel und auch für Widerspruch. Heute lebt er mit seiner Frau im Ruhestand zurückgezogen im kleinen Ort Mönkebude am Stettiner Haff. Abseits, ruhig, zwischen Wasser und Himmel. Doch die belastenden Jahre der Corona-Zeit mit ihren besonderen Bedingungen sind für ihn noch immer sehr präsent. Für seine Frau und ihn sei diese Zeit sehr anstrengend und herausfordernd gewesen, sagt er rückblickend. Denn damals stellte sich für ihn vor allem eine grundlegende Frage: „Wie erfolgt jetzt Gemeindearbeit, wie steht Kirche, wo können wir den Menschen helfen?“ Ein Pfarrer, der die Kirchen offenhalten wollte, und Briefe, auf die niemand antwortete Besonders erschüttert hat ihn zu Beginn der Pandemie, dass Kirchen geschlossen wurden. Für den Pfarrer, der in der DDR aufgewachsen ist und dort kirchlich engagiert war, war das ein tiefgreifender Einschnitt. Vieles habe er damals erlebt – aber dass Kirchen ihre Türen schließen, sei selbst in der DDR nicht vorgekommen. Dies sei ein Punkt gewesen, der ihn „sehr zum kritischen Nachdenken angeregt“ habe. Dass Ostern 2020 ohne Ostergottesdienste stattfinden sollte, habe ihn besonders bewegt. Denn das gab es seines Wissens „in der Geschichte noch nie“. Was ihn zusätzlich beschäftigte, war die Frage, ob darüber innerhalb der Kirche überhaupt ein offener Diskurs möglich sei. Doch seine Erfahrung war ernüchternd: „Der wurde überhaupt nicht zugelassen.“ Im April 2020 schrieb er einen offenen Brief an die brandenburgische Landesregierung. Darin kritisierte er unter anderem abgesperrte Spielplätze, den Umgang mit alten Menschen in Pflegeeinrichtungen und geschlossene Kitas. Gerade in seinem Pfarrgebiet kannte er viele Familien aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Für manche Kinder sei die Kita ein stabiler Ort gewesen, ein Schutzraum. Doch eine Antwort bekam er nicht. „Gar nichts.“ Auch ein zweiter Brief an die Landeskirche blieb weitgehend folgenlos. Zwar rief ihn der Bischof später an, doch Dietz hatte den Eindruck, dass grundlegende Kritik nicht wirklich aufgenommen wurde.  „Das hörte er, aber reagierte darauf überhaupt nicht.“ Die Kirchenleitung hatte sich, so Thomas Dietz, „nicht bemüßigt gefühlt“, zu handeln. Besonders schmerzte ihn der Umgang mit Kranken und Sterbenden. In vielen Einrichtungen, auch Hospizen, waren Besuche nicht mehr erlaubt. Für Dietz eine moralische Grenzüberschreitung, die er auch öffentlich anprangerte. Die Kirche habe, so seine deutliche Kritik, „an dieser Stelle ganz und gar versagt.“ Offizieller Protest sei ausgeblieben: „Da ist von den Amtskirchen gar nichts gekommen.“ Die Demonstration in Berlin am 1. August 2020 Im 1. August 2020 fuhr Dietz mit seinen Kindern und einem Freund zu einer großen Demonstration nach Berlin. Was er dort erlebte, passte für ihn nicht zu dem Bild, das vielerorts in den Medien gezeichnet

30 total episodes available

Deep-dive analytics for Geimpft geschädigt geleugnet

Frequently asked questions

Have a different question and can't find the answer you're looking for? Reach out to our support team by sending us an email and we'll get back to you as soon as we can.

What is Geimpft geschädigt geleugnet?
<p>Der<span> Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V."</span><span> </span>möchte mit dem Projekt geimpft, geschädigt, geleugnet" betroffenen Menschen eine Stimme geben, die über<span> </span>die sogenannte Corona-Schutzimpfung erhebliche gesundheitliche Schäden<span> </span>erleiden mussten. Immer noch wird ein dringend erforderlicher Diskurs über die teilweise schrecklichen Folgen dieser beispiellosen Impfkampagne mit massivem gesellschaftspolitischem Druck gezielt verhindert. Dies gilt insbesondere für die Akteure im Gesundheitswesen.</p> <p>Deshalb wollen wir auch mutigen Ärzten und Therapeuten sowie anderen Berufsgruppen, die mit der Impfkampagne und deren Auswirkungen beruflich belastet waren und sind, eine Plattform bieten, um ihren<span> </span>Beitrag zur Aufarbeitung dieser verschwiegenen Katastrophe<span> </span>zu leisten – im Interesse der<span> </span>geschädigten Menschen und des gesellschaftlichen Friedens.</p> <p></p> <p>Mit viel Herzblut und großem Engagement setzen wir vom Verein MWGFD uns für Sie ein. Dafür müssen auch laufende Kosten getragen werden, z. B. für die Organisation unserer Pressesymposien, für Geschäfts- und Pressestelle, für Druck und Versand von Flyern und Informationsbroschüren, für den Betrieb der Imfpgeschädigten-Hotline und für das Forum uns unterstützender Ärzte und Heilpraktiker.<br />Mit Ihrer Spende fördern Sie unsere wichtige Arbeit.<br />Jeder auch noch so kleine Betrag ist uns willkommen, denn er hilft uns und damit auch Ihnen.</p> <p>HERZLICHEN DANK!</p> <p>Per Überweisung an:<br />Inhaber: MWGFD e.V.<br />IBAN: DE15 7816 0069 0000 0382 61<br />BIC/SWIFT: GENODEF1MAKBank<br />VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG</p> <p>Sie können uns auch gern über Paypal Geld senden:<br />https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=KNBBYRPHDEJ5J</p> <p>Wir dürfen leider keine Spendenbescheinigungen ausstellen. Das Finanzamt Passau hat uns durch Bescheid vom 19. Oktober 2020 die Gemeinnützigkeit entzogen, weshalb wir keine Zuwendungsbestätigungen für steuerliche Zwecke ausstellen dürfen. Das Rechtsbehelfs- und Klageverfahren gegen diese Entscheidung wurde leider zu Ungunsten des Vereins entschieden.&lt;/p&gt;</p>
How often does this podcast release new episodes?

This podcast updates daily.

Where can I listen to this podcast?

This podcast is available on 4 platforms including Apple Podcasts, Spotify, and more. You can also use the RSS feed directly.

Does this podcast accept guests?

Yes, this podcast regularly features guests.

Legal Disclaimer

Pod Engine is not affiliated with, endorsed by, or officially connected with any of the podcasts displayed on this platform. We operate independently as a podcast discovery and analytics service.

All podcast artwork, thumbnails, and content displayed on this page are the property of their respective owners and are protected by applicable copyright laws. This includes, but is not limited to, podcast cover art, episode artwork, show descriptions, episode titles, transcripts, audio snippets, and any other content originating from the podcast creators or their licensors.

We display this content under fair use principles and/or implied license for the purpose of podcast discovery, information, and commentary. We make no claim of ownership over any podcast content, artwork, or related materials shown on this platform. All trademarks, service marks, and trade names are the property of their respective owners.

While we strive to ensure all content usage is properly authorized, if you are a rights holder and believe your content is being used inappropriately or without proper authorization, please contact us immediately at hey@podengine.ai for prompt review and appropriate action, which may include content removal or proper attribution.

By accessing and using this platform, you acknowledge and agree to respect all applicable copyright laws and intellectual property rights of content owners. Any unauthorized reproduction, distribution, or commercial use of the content displayed on this platform is strictly prohibited.