Das klassische Go to Market liegt im Sterben.
Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden.
Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.
Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.
Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema:
VERTRAUEN!
Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail.
Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen.
Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.
Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:
„Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern,
„Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems hilft?“.
Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke.
Go to Network ist das neue Go to Market
Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?
Referrals skalieren: Wie viel Tech braucht Vertrauen? – mit Sebastian Baake
Empfehlungen funktionieren. Trotzdem überlassen die meisten Unternehmen sie weitgehend dem Zufall.
Während Outbound bis ins letzte Detail gemessen, optimiert und gesteuert wird, bleibt bei Empfehlungen häufig eine Blackbox: Wer fragt danach? Wann fragen wir? Wie halten wir nach? Und wer ist eigentlich dafür verantwortlich?
In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Sebastian darüber, wie Unternehmen Empfehlungen systematischer in ihren Sales-Prozess integrieren können.
Wir sprechen darüber, warum Seller trotz zufriedener Kunden so selten aktiv nach Empfehlungen fragen, welche Rolle Technologie dabei spielen kann und warum der menschliche Faktor trotzdem entscheidend bleibt.
Außerdem geht es um Incentives, NPS als Trigger, Lost Deals als potenzielle Empfehlungsgeber und die Frage, ob Empfehlungen wirklich so wenig planbar sind, wie häufig behauptet wird.
Kapitel:
00:00 – Intro: Warum Empfehlungen einer der größten Hebel im Sales sind
00:52 – Sebastian & die Idee hinter Referrion
02:20 – Die unbequemste Wahrheit: Warum Empfehlungen unterschätzt werden
05:03 – Warum Unternehmen nicht systematisch nach Empfehlungen fragen
06:30 – Empfehlungen als Teil des Kaufprozesses
07:34 – Warum Seller im Alltag das Fragen vergessen
09:41 – Wer ist eigentlich für Empfehlungen verantwortlich?
11:20 – NPS als Trigger für Empfehlungen
14:30 – Wie viel lässt sich bei Empfehlungen automatisieren?
15:03 – Sollten Empfehlungsgeber incentiviert werden?
17:01 – Warum ein Incentive allein keine Empfehlung erzeugt
18:22 – Customer Acquisition Cost und der Wert einer Empfehlung
20:16 – Technologie vs. menschliche Beziehung
23:20 – Welche Teile des Empfehlungsprozesses sollten wir automatisieren?
26:16 – Wie frage ich nach der richtigen Intro?
27:42 – Wunschkunden und das Netzwerk der Empfehlungsgeber
30:15 – Warum Empfehlungen nicht zu einer Lead-Maschine werden sollten
32:17 – Sind Empfehlungen wirklich nicht planbar?
32:54 – Das Gesetz der großen Zahlen im Referral Sales
34:23 – Empfehlungen vs. Outbound
36:11 – Warum auch Start-ups mit Empfehlungen arbeiten können
37:13 – Welchen Impact haben Empfehlungen auf die Revenue Org?
40:19 – Welche Sales-KPIs durch Empfehlungen besser werden können
41:33 – Warum Empfehlungen eine klare Verantwortung brauchen
42:54 – Warum Go To Network Go To Network heißt
43:11 – Wo ihr mehr von Sebastian findet
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20 Oct 2026
Wie verkauft man an Gastronomie und Hotellerie? – mit Tobias Völlmecke
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„Unsere Kunden sind anders.“
Ein Satz, den man im Sales ziemlich häufig hört. Aber wie viel Wahrheit steckt darin, wenn die Kunden Restaurants, Hotels oder andere Gastronomiebetriebe sind?
In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Tobias darüber, was Sales an Gastronomie und Hotellerie tatsächlich besonders macht – und welche Prinzipien am Ende doch universell sind.
Wir sprechen über operativ stark eingebundene Entscheider, den mentalen Spamfilter der Gastronomie, die Bedeutung persönlicher Beziehungen und darüber, warum ein gutes Verständnis für den Alltag des Kunden entscheidend ist.
Außerdem geht es darum, warum Produkte den „Realitätstest der Schicht“ bestehen müssen, wie man mit kurzfristig verschobenen Terminen umgeht und warum ein exzellent geführtes Erstgespräch den restlichen Sales-Prozess deutlich einfacher macht.
Kapitel:
00:00 – Intro: Sind Kunden in Gastro und Hotellerie wirklich anders?
01:05 – Tobias und sein Hintergrund
02:12 – Die unbequemste Wahrheit im Sales: Warum sagt der Kunde Nein?
04:46 – Kennen wir überhaupt den echten Lost Reason?
07:14 – People Business vs. Software Sales
09:45 – Was macht Sales an Gastro und Hotellerie besonders?
10:35 – Operatives Geschäft, wenig Zeit und persönliche Beziehungen
12:37 – Der mentale Spamfilter der Gastronomie
14:28 – Telefon, E-Mail oder persönlicher Termin?
16:59 – Wie verkauft man an eine schwer erreichbare Zielgruppe?
18:04 – Kleine Betriebe vs. große Ketten
19:51 – Der „Realitätstest der Schicht“
21:12 – Onboarding bei hoher Mitarbeiterfluktuation
22:43 – Enge Margen und Veränderungen in der Gastronomie
24:11 – Wie viel Flexibilität braucht der Sales-Prozess?
25:28 – Mit dem Rhythmus des Kunden arbeiten
27:02 – Warum sollte dieser Kunde genau jetzt mit mir sprechen?
29:25 – Follow-ups, nächste Schritte und Verbindlichkeit
31:27 – Erwartungen im Sales-Prozess früh klären
33:47 – Warum Druck beim Kunden nicht funktioniert
34:19 – Den einzelnen Betrieb wirklich verstehen
36:38 – Was Software Sales von Gastro Sales lernen kann
39:16 – Netzwerke und Empfehlungen als Sales-Kanal
40:10 – Die Herausforderung hoher Fluktuation
42:00 – Warum jeder Kontakt im Account relevant ist
44:02 – Wie gehen Seller mit Druck um?
45:52 – Kleine Energiequellen für den Sales-Alltag
48:43 – Ein Plädoyer für die mittelständische Gastronomie
52:14 – Abschluss & wo ihr mehr von Tobias bekommt
13 Oct 2026
Sind Partnerships dein unterschätzter Hebel für Wachstum? Mit Robin Engelbrecht
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Partnerships werden in vielen Revenue-Organisationen noch immer unterschätzt.
Dabei können die richtigen Partner nicht nur neue Leads liefern, sondern Vertrauen schaffen, die Customer Acquisition effizienter machen und Zugang zu Kunden ermöglichen, die über klassische Sales-Kanäle nur schwer zu erreichen sind.
In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Robin vom Sales Circle Podcast darüber, wie erfolgreiche Partnerships aufgebaut werden.
Wir sprechen darüber, was einen guten Partner ausmacht, wie man sein Ideal Partner Profile definiert und warum Provision alleine selten ausreicht, um eine Partnerschaft erfolgreich zu machen.
Außerdem geht es um Joint Business Plans, Partner Enablement, Relationship Management und die Frage, wie man Partner langfristig engaged und accountable hält.
Kapitel:
00:00 – Intro & Robin vom Sales Circle Podcast
02:47 – Warum Robin den Sales Circle Podcast gestartet hat
05:52 – Die unbequemste Wahrheit im Sales
08:05 – Fleiß, Talent und der richtige Fokus
10:59 – Warum Timing im Sales entscheidend ist
13:33 – Was verstehen wir eigentlich unter Partnerships?
15:52 – Referral, LeadGen und indirekter Vertrieb
16:39 – Was erfolgreiche Partnerschaften ausmacht
18:59 – Warum Partnerships häufig scheitern
22:01 – Warum Partnerships Zeit brauchen
22:52 – Ideal Partner Profile & Joint Business Plan
25:18 – Wie baut man Partnerships von Grund auf auf?
28:14 – Wie bleiben wir beim Partner im Kopf?
29:24 – Partner Enablement und Relationship Management
31:31 – Warum Partnerships People Business sind
35:20 – Wie hält man Partner accountable?
37:33 – Wann lohnt es sich, in Partnerships zu investieren?
38:57 – Partnerships und Customer Acquisition Cost
41:10 – Vertrauen als Vorteil gegenüber klassischem Outbound
44:34 – Die wichtigsten Learnings für den Aufbau einer Partnerorganisation
46:24 – Wo ihr mehr von Robin und dem Sales Circle Podcast findet
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Sandra Van de Pas
Vanessa Heine
Alina Stöhr
Carmen Jenny
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