July 26, 2026
Gottesdienst 26.07.2026
Durch KI transkribiert – Bei Fragen meldet Euch bei kontakt@eckstein.online
Ja, wenn wir heute morgen wieder zusammen sind, uns freuen an der Gnade Gottes, uns freuen an der Güte Gottes, uns freuen auch aneinander, an der Gemeinde, die Gott gibt, dann können wir doch nicht außer Betracht lassen, unter welchem Zeichen Berlin dieses Wochenende stand.
Dieses Stadt hat Akzeptanz und Toleranz und Liebe gefeiert, so wie sie es bezeichnen.
Doch sie haben es auf eine Art gefeiert, wo die Bibel ganz deutlich macht, es ist eine Rebellion gegen unseren Gott, den Gott, den wir lieben, dem Gott, den wir dienen.
Wir werden Zeugen einer Gesellschaft, die aufgrund dieser Rebellion gegen die Autorität Gottes in Chaos sich begibt.
Chaos, Orientierungslosigkeit, weil sie anfangen, die Ordnungen, die Gott geschaffen hat, über den Haufen zu werfen.
Und sie müssen in Kauf nehmen, dass sie dadurch Schaden für sich selber und für alle Beteiligten generieren.
Das ist eine Gesellschaft, deren Zeugen wir werden und was wir heute an diesem Wochenende besonders zur Schau gestellt wurden.
Nun, was gestern Abend gegen 22 Uhr stattfand, die Attacke, ist genauso ein Ausdruck einer Gesellschaft, wo Chaos herrscht und wo Schaden für Beteiligte in …
Unsere Gesellschaft zelebriert Freiheit und erntet stattdessen Chaos.
Unsere Gesellschaft sucht nach Liebe und säht und erntet Hass und Chaos.
Und wenn wir als Christen heute morgen hier stehen und die Ereignisse sehen und die Welt um uns herum und unweit nur wenige Kilometer von den Geschehnissen uns hier treffen und uns an Gott leben und loben, anbeten und uns an ihm freuen, dann sind diese Geschehnisse für uns einmal mehr eine Erinnerung daran, dass diese Stadt Christus braucht.
Denn auf dieses Chaos, diese Orientierungslosigkeit, diesen Schaden, den wir mit ansehen dürfen, gibt es nur eine Antwort, nämlich Christus.
Brüder und Schwestern, ich weiß, dass viele von euch der Regenbogenflagge mit Zornen begegnen, mit Fragen begegnen, manchmal auch mit einem Herr wie lange noch begegnen.
Doch dieses Wochenende beweist für uns einmal mehr, dieser Regenbogenflagge begegnen wir mit der Liebe Gottes, einer Liebe, die bereit war, sich selber hinzugeben, einer Liebe, die bereit war zu sagen, hier ist der Weg und eine Liebe, die in Ewigkeit trägt und die wirklich Sinn gibt.
Uns wurde wieder einmal die Hoffnungslosigkeit und Orientierungslosigkeit dieser Welt vor Augen gemeint und wir dürfen dem entgegenstehen und lasst uns zusammen beten.
Herr, wir danken dir dafür, dass du der große Gott, der allmächtige Gott, der gütige Gott und der liebende Gott bist.
Je mehr wir dich kennenlernen, je mehr wir von dir verstehen und je mehr wir dich sehen, Herr, können wir sehen, dass du der Einzige bist, der einen Weg für unser Leben bereit hat, der wirklich Sinn ergibt.
Dass du der Einzige bist, der uns eine Hoffnung bereit hält, die auch wirklich in ein Ziel mündet und dass du der Einzige bist, der die Lösung bereit hat, Herr, die wir Menschen so dringend brauchen.
Und Herr, wir erkennen an, dass wir in einer Welt sind, die weit von dir entfernt ist, wo man dir ignorant gegenüber steht, wo man dich als mögliche Option sieht, Herr.
Und wir verstehen dich aber heute, wir sehen den dir allein, den Weg und die Wahrheit und das Leben und so bitte ich dich, Herr, lass uns als Gemeinde eine Gemeinde sein, die in diesen Ereignissen herein deine Botschaft in Liebe und Wahrheit verkündigen kann, die dich verhalligt und in der du im Mittelpunkt stehst.
Oh Herr, und wenn wir uns heute deinem Wort zuwenden und wenn wir heute unseren Blick darauf richten, wie du dir die Leitung innerhalb der Gemeinde vorstellst, so bitte ich dich, Herr, dass du uns offene Ohren schenkst, offene Herzen, dass du uns empfänglich machst für das, was du zu sagen hast.
Und ich bitte dich, Herr, dass dein Wort heute klar erschallen möge und ich bitte dich, Herr, rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
In dem Ort, in dem ich aufgewachsen bin, die meiste Zeit meines Lebens verbra