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Intime Gedanken & Storys von Kiffer in Deutschland
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- 28 Jun 2024
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23 Aug 2026
Cannabis bei Migräne und Stress: Medizin oder Selbstmedikation? WG9
Kann Cannabis Migräne lindern, beim Abschalten helfen oder sogar die Regeneration geschädigter Nerven unterstützen? In Folge 9 sprechen wir offen über persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Grenzen und die wichtige Rolle ärztlicher Begleitung. Dabei stellen wir auch eine unbequeme Frage: Ist Cannabis wirklich die bessere Alternative zu klassischen Medikamenten? Der Beitrag Cannabis bei Migräne und Stress: Medizin oder Selbstmedikation? WG9 (https://weedgefluester.de/cannabis-bei-migraene-und-stress-medizin-oder-selbstmedikation-wg9/) erschien zuerst auf Weedgefluester.de (https://weedgefluester.de).

7 May 2025
Cannabis & Gesundheit: Mythen, Fakten und Medizin
„Cannabis ist gefährlich!“ – oder doch ein Wundermittel? Zwischen Halbwahrheiten, medizinischer Hoffnung und politischer Debatte verliert man schnell den Überblick. In dieser Folge klären wir auf: Was kann Cannabis wirklich, wo liegen Risiken – und was wird uns einfach nur eingeredet? Und plötzlich wirkt alles ganz anders. Was ist dran an der medizinischen Wirkung von Cannabis? Cannabis ist mehr als nur ein Rauschmittel – das zeigt ein Blick auf die Geschichte und die Forschung. Schon im antiken China wurde Hanf als Heilpflanze genutzt, unter anderem bei Schmerzen und Entzündungen. Heute ist medizinisches Cannabis in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen verschreibungsfähig. Der therapeutische Nutzen beruht vor allem auf den Wirkstoffen THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). THC wirkt psychoaktiv, löst aber gleichzeitig muskelentspannende, schmerzlindernde und appetitanregende Effekte aus. CBD hingegen ist nicht berauschend, wirkt aber beruhigend, entkrampfend und entzündungshemmend. Eine Übersicht zu den Wirkmechanismen findest du unter Apotheken Umschau (https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/therapie/medizinisches-cannabis-wirkung-und-anwendung-847945.html). Cannabis wird heute unter anderem bei Multipler Sklerose, chronischen Schmerzen, Epilepsie, Spastiken oder Chemotherapie-bedingter Übelkeit eingesetzt. Studien zeigen teils vielversprechende Ergebnisse, doch die Datenlage ist oft noch begrenzt oder uneinheitlich. Gerade Langzeitwirkungen sind noch nicht abschließend erforscht. Mythen rund um Cannabis – was stimmt wirklich? Der Mythos vom dummen Kiffer hält sich hartnäckig, ist aber wissenschaftlich nicht haltbar. Studien wie die Dunedin-Studie aus Neuseeland haben zwar leichte IQ-Veränderungen bei exzessivem Konsum im Jugendalter nachgewiesen, doch andere Forschung relativiert diese Ergebnisse. Entscheidender ist offenbar der Bildungshintergrund und soziale Kontext. Auch die Theorie der Einstiegsdroge gilt heute als überholt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betont, dass die Mehrheit der Cannabiskonsument*innen keine härteren Drogen nimmt. Vielmehr sind es soziale Faktoren, die riskante Konsummuster begünstigen Quelle: BZgA (https://www.drugcom.de/faq/wird-cannabis-als-einstiegsdroge-angesehen/). Abhängigkeit ist möglich, aber seltener als bei Alkohol oder Nikotin. Etwa 9% der Nutzer entwickeln laut Studien ein problematisches Konsumverhalten. Wichtig ist ein bewusster und reflektierter Umgang, gerade bei jüngeren Menschen. Die rechtliche Lage: Zwischen Verbot und Rezeptblock Seit März 2017 dürfen Ärzte in Deutschland medizinisches Cannabis verschreiben. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse aber nur in Ausnahmefällen und nach Genehmigung. Das sorgt weiterhin für große Unsicherheit bei Patient*innen. Seit 2024 ist Cannabis in Deutschland für Erwachsene teilweise legalisiert: Der Besitz bis 25g für den Eigenbedarf ist erlaubt, ebenso der Anbau von bis zu drei Pflanzen. Konsum bleibt aber an vielen öffentlichen Orten untersagt. Mehr Infos bei der Bundesregierung (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/gesundheit/legalisierung-cannabis-2193988) International ist das Spektrum breit: In Kanada und Uruguay ist Cannabis vollständig legalisiert. In den USA variiert es je nach Bundesstaat. Die WHO hat Cannabis 2020 offiziell von der Liste der gefährlichsten Drogen gestrichen. Die Rolle von CBD: Wellness-Wunder oder Marketing-Gag? CBD-Produkte boomen: Öle, Cremes, Gummibärchen und Kapseln versprechen Besserung bei Schlafproblemen, Stress, Schmerzen oder Hauterkrankungen. Die Studienlage zu CBD ist jedoch noch dünn. Viele Effekte beruhen auf Erfahrungswerten oder Placeboeffekten. CBD ist in Deutschland legal, solange es aus Nutzhanf stammt und der THC-Gehalt unter 0,2% liegt. Wichtig: Es ersetzt keine Therapie und sollte kritisch kons...

2 Apr 2025
Cannabis und der gesteigerte Appetit: Mechanismen der „Munchies“ – WG8
Warum bekommt man beim Kiffen plötzlich Heißhunger? Dieser Artikel erklärt die „Munchies“ wissenschaftlich fundiert – vom Endocannabinoid-System über Hungerhormone wie Ghrelin bis hin zu neuronalen Prozessen im Gehirn. Erfahre, wie THC unseren Appetit beeinflusst und warum Essen nach Cannabis oft unwiderstehlich scheint. Viele Cannabis-Konsumenten kennen das Phänomen des plötzlichen Heißhungers, im Englischen oft als „the munchies“ bezeichnet. Tatsächlich wird der Hauptwirkstoff von Cannabis, Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC), auch therapeutisch genutzt, um den Appetit bei Patienten mit Gewichtsverlust (z. B. AIDS-Kachexie) zu steigern. Doch wie genau bewirkt Cannabis diese Appetitsteigerung? Die wissenschaftliche Forschung der letzten Jahre zeigt, dass ein Zusammenspiel des endocannabinoiden Systems (ECS) im Körper, bestimmter Gehirnareale (v. a. im Hypothalamus) und hormoneller Signale (z. B. Ghrelin) dafür verantwortlich ist. Im Folgenden werden die biologischen Mechanismen verständlich erläutert. Das Endocannabinoid-System und die Appetitkontrolle Das endogene Cannabinoid-System (ECS) ist ein Teil unseres Nervensystems, das über körpereigene Cannabinoide (wie Anandamid und 2-AG) und deren Rezeptoren (hauptsächlich CB1-Rezeptoren im Gehirn) vielfältige Funktionen reguliert, darunter auch den Hunger und Energiestoffwechsel. In Hungerphasen schüttet der Körper verstärkt Endocannabinoide im Hypothalamus und limbischen System aus – dies aktiviert die CB1-Rezeptoren und steigert das Hungergefühl. Umgekehrt unterdrücken Sättigungssignale das ECS: Leptin, ein Sättigungshormon aus Fettgewebe, senkt normalerweise die Produktion von Endocannabinoiden und die CB1-Rezeptordichte im Hypothalamus, was appetithemmend wirkt. Durch dieses fein austarierte System kann der Körper bei Energiemangel den Appetit ankurbeln und nach dem Essen wieder drosseln. THC als extern zugeführtes Cannabinoid dockt an die gleichen CB1-Rezeptoren an wie die körpereigenen Endocannabinoide. CB1-Stimulation durch THC imitiert somit einen „Hungersignal“-Zustand, auch wenn objektiv kein Nahrungsmangel besteht. So fördert die CB1-Aktivierung orexigene (appetitsteigernde) Signalwege: Sie steigert z. B. die Ausschüttung von Hungerhormonen und Neuropeptiden wie Ghrelin und Neuropeptid Y (NPY) und sogar von β-Endorphin (einem Peptid, das ebenfalls Hunger fördern kann). Gleichzeitig dämpft die Cannabinoid-Wirkung Sättigungssignale – etwa wird die Wirkung von Leptin abgeschwächt. Die Folge ist eine Verschiebung des Gleichgewichts hin zu Nahrungsaufnahme und Energiespeicherung. Dieses Wirkprinzip erklärt, warum CB1-Rezeptorblocker in der Vergangenheit als Appetitzügler erprobt wurden (z. B. Rimonabant gegen Fettleibigkeit), während umgekehrt Cannabis-Konsum typischerweise den Hunger verstärkt. Cannabinoide, Gehirn und Hypothalamus Der Hypothalamus ist das zentrale Steuerzentrum im Gehirn für Hunger und Sättigung. Dort liegen u. a. zwei Gruppen spezialisierter Neuronen im Arkusatkern (Nucleus arcuatus): die Agouti-Related-Peptide-(AgRP)/NPY-Neuronen, welche starke Hungerreize vermitteln, und die Pro-opiomelanocortin-(POMC)-Neuronen, welche bei Aktivierung das Essen eigentlich drosseln (durch Freisetzung von α-MSH, einem Sättigungshormon). Unter normalen Bedingungen halten sich diese Systeme die Waage. THC beeinflusst nun beide Schaltkreise auf ungewöhnliche Weise: * Aktivierung von „Hunger-Neuronen“ (AgRP): Neue Untersuchungen an Tieren zeigen, dass THC über CB1-Rezeptoren die AgRP/NPY-Neuronen enthemmt. Konkret wurde beobachtet, dass die Aktivierung von CB1 durch Cannabis die normalerweise bremsenden (inhibitorischen) Signale auf AgRP-Zellen verringert – die Hungerneuronen feuern dadurch stärker. Inhaliertes Cannabis veranlasste Mäuse häufiger zu fressen, und blockierte man experimentell die Aktivität der AgRP-Neuronen, war der appetitsteigernde Effekt von Cannabis deutlich abgeschwächt.

12 Mar 2025
Interview mit dem Gründer von Weedmaan.de – WG7
In dieser Folge spreche ich mit Andreas Petz über die Gründung von Weedmaan.de, Herausforderungen in der Cannabis-Branche und seine besten Tipps für Grower. Erfahre, was seine Samen besonders macht und welche Trends die Zukunft bringt! Jetzt reinhören! 🔊✨ #Podcast #Cannabis #Weedmaan Meine Fragen an Andi Wie bist du auf die Idee gekommen, Weedmaan.de zu gründen? Gab’s da einen bestimmten Moment oder eine persönliche Story dahinter? Andi: Ja, es ist so, wir haben, mein Kompagnon und ich haben uns halt überlegt: „Was können wir denn machen, weil wir beide, äh, seit der Legalisierung des Growens verfolgt haben und uns überlegt haben: „Ja, probieren wir es aus, machen wir es nicht.“ Ich habe dann den Start gemacht mit ein paar Pflanzen im Gewächshaus vom, Vater meiner Freundin, der halt eben gesagt hat: „Ja, ja, macht nur, ist mir egal, ist ja legal, könnt machen, was ihr wollt. Darf halt bloß nicht ins Illegale kommen. Sprich, also diese drei Pflanzen waren ihm wichtig, dass man das eben auch wirklich einhält und da nicht irgendwie schaut, dass das halt eben ausufert. Ja, wir haben dann eben dort, ich habe dort meine ersten Gehversuche gemacht und meine Erfahrungen gemacht. Und ja, man besorgt sich die Samen bei den großen Herstellern meistens irgendwie, was weiß ich, hier Barneys Farm oder, Zamnesia Royal Queen Seeds, wie sie alle heißen. Und mir ist da grundsätzlich aufgefallen, dass meistens bei den Beschreibungen von den Samen zwar viel drin steht, aber da muss man sich bei manchen Seiten noch den THC-Wert suchen, weil der nur steht hoch oder gering. Bei den nächsten Seiten findest du dann vielleicht die Höhe, aber das nächste wieder nicht.Und ich habe gesagt: „Das muss doch besser gehen.“ Das war so das Ding, erst wo ich mal gedacht habe und dann eben mit meinem Kompagnon zusammen: „Ja, ja, auch. Ja, hast eigentlich recht. Wir müssen da was machen. Wir müssen da schauen.“ Und daraus wurde dann die Idee geboren, wir sollten doch, äh, das Ganze mal selber in die Hand nehmen, denn, ja, was du selber machst, hast du in der Hand. (lacht) Sammy: Nur mal so eine kleine Zwischenfrage, bezüglich der drei Pflanzen. Was meinst du denn zu dieser Menge? Äh, reicht das aus? Also… Andi: Äh, für die legalen fuffzig Gramm, die man zu Hause haben darf, ist es mehr als ausreichend. Sammy: Ja, denke ich auch. Andi: Selbst ein unerfahrener, wie ich damals war, hat da diese fuffzig Gramm auf jeden Fall geschafft. Wir mussten sogar was wegschmeißen dann in dem Moment. Was macht eure Samen so besonders? Hast du eine Lieblingssorte oder eine Empfehlung für Anfänger? Andi: Also Empfehlung für Anfänger, die sich wirklich leicht wachsen lässt, die auch sehr unkompliziert ist, ist eigentlich diese Northern Lights, weil die sehr resistent ist, auch gegenüber Schädlingen, Keimlingen, äh, Keimlingen (lacht), Schädlingen und eben irgendwelche anderem Zeug, was man sich da so zuziehen kann und auch gegenüber Temperaturschwankungen, da, die eigentlich eine sehr gute Anfängerpflanze in meinen Augen ist. Ihr bietet ja Beratung über WhatsApp & Co. an – was sind so die häufigsten Fragen, die dir gestellt werden? Gibt’s auch mal verrückte Anfragen? Andi: Ja, der Service wird, äh, von den Leuten, die jetzt bei uns gekauft haben, eigentlich sehr gut angenommen. Und das ist auch das Nächste, wo ich vorher eigentlich dazu noch hinaus wollte. Das, was ich will, das uns von den großen Breedern unterscheidet, ist nicht dieses Anonyme, sondern wenn jemand eine Frage hat, zum Beispiel: „Du, ich möchte, dass es richtig scheppert. Was kann er mir denn da holen?“ Dann nicht einfach hier, ja, nimm die mit höchsten THC-Gehalt, sondern vielleicht auch darauf schauen, dass er sagt: „Was willst du denn haben? Willst du denn darauf schlafen können?“ Wie war schon mein erstes Erlebnis mit THC?

5 Mar 2025
Cannabis Trends 2025: Ein Blick in die Zukunft – WG6
Cannabis 2025 – wohin geht die Reise? Neue Züchtungen, revolutionäre Konsumformen und bahnbrechende Gesetze verändern die Szene rasant. Wird Deutschland das neue Amsterdam oder bahnt sich eine völlig unerwartete Entwicklung an? Wer die Zukunft des grünen Goldes nicht verpassen will, sollte jetzt weiterlesen! Hallo zusammen! Heute werfen wir einen Blick auf die spannendsten Entwicklungen im Bereich Cannabis, die uns im Jahr 2025 erwarten. Von neuen Züchtungen über innovative Konsumformen bis hin zu gesetzlichen Veränderungen – es tut sich einiges! Neue Genetik: Hochpotente & maßgeschneiderte Sorten Die Züchtung von Cannabissorten hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Im Jahr 2025 stehen uns nun Strains zur Verfügung, die nicht nur durch ihren hohen THC-Gehalt beeindrucken, sondern auch durch spezifische Terpenprofile, die gezielt auf verschiedene Stimmungen und medizinische Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob entspannende Indica für den Abend oder belebende Sativa für den Tag – die Auswahl war noch nie so vielfältig. Konsum 2.0: Verdampfen, Edibles & synthetische Innovationen Die Art und Weise, wie wir Cannabis konsumieren, hat sich revolutioniert. High-Tech-Vaporizer ermöglichen eine schonende Inhalation, während Edibles in Form von Getränken und Lebensmitteln immer beliebter werden. Besonders erwähnenswert sind THC-haltige Getränke, die als Alternative zu alkoholischen Getränken an Beliebtheit gewinnen. elpais.com (https://elpais.com/salud-y-bienestar/2024-10-14/el-futuro-del-consumo-recreativo-las-bebidas-con-thc-amenazan-con-destronar-al-alcohol.html) Zudem gewinnen synthetische Cannabinoide an Bedeutung, die präzise Dosierungen und konsistente Wirkungen bieten. Legalisierung & Regulierung: Was ändert sich 2025? Weltweit schreitet die Legalisierung von Cannabis voran. In Europa haben Länder wie Tschechien angekündigt, Cannabis bis 2025 zu legalisieren. de.wikipedia.org (https://de.wikipedia.org/wiki/Legalisierung_von_Drogen) In Deutschland ist seit dem 1. April 2024 der Besitz von bis zu 25 Gramm und der Anbau von bis zu drei Pflanzen für den Eigenbedarf legal. en.wikipedia.org (https://en.wikipedia.org/wiki/Cannabis_in_Germany) Diese Entwicklungen öffnen neue Märkte und bieten Chancen für Unternehmer und Konsumenten gleichermaßen. Cannabis als Medizin: Der nächste große Durchbruch? Die medizinische Nutzung von Cannabis erlebt einen Aufschwung. Neue Studien deuten darauf hin, dass Cannabinoide bei der Behandlung von chronischen Schmerzen, Epilepsie und sogar bestimmten psychischen Erkrankungen wirksam sein können. Die Forschung konzentriert sich dabei auf die Entwicklung von Medikamenten mit spezifischen Cannabinoid-Kombinationen, die gezielt auf bestimmte Krankheitsbilder abgestimmt sind. Die Wirtschaft boomt: Wer profitiert vom grünen Gold? Der wirtschaftliche Einfluss der Cannabisindustrie ist enorm. Allein in den USA wird erwartet, dass der Umsatz bis 2025 fast 45 Milliarden US-Dollar erreicht. flowhub.com (https://flowhub.com/cannabis-industry-statistics) Diese Entwicklung schafft Arbeitsplätze und generiert erhebliche Steuereinnahmen. Investoren und Unternehmen, die frühzeitig in den Markt eingestiegen sind, profitieren nun von diesem Wachstum. Fazit: Ist 2025 das Jahr des Cannabis-Booms? Definitiv! Die Kombination aus wissenschaftlichen Fortschritten, gesetzlichen Liberalisierungen und wachsendem wirtschaftlichen Interesse macht 2025 zu einem entscheidenden Jahr für die Cannabisindustrie. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich der Markt weiterentwickelt und welche neuen Möglichkeiten sich für Konsumenten und Unternehmer eröffnen werden.

17 Aug 2024
Mary Jane 2024 Special – WG5
Tauche ein in eine besondere Episode des Weedgeflüster-Podcasts, präsentiert von Sammy Zimmermanns, Matthias Herzog und andreas Knoll. In „Mary Jane 2024 Special – WG5“ nehmen dich die drei mit auf eine Reise durch die facettenreiche Welt des Cannabis im Jahr 2024. Mit seiner authentischen und unverblümten Art teilt er persönliche Erfahrungen, spannende Einblicke und den Puls der aktuellen Cannabis-Kultur – immer begleitet von seinem charakteristischen Humor und kritischem Blick. Was dich erwartet: Persönliche Erlebnisse: Sammy gewährt einen ehrlichen Rückblick auf seine eigenen Erfahrungen und beleuchtet, wie sich der Umgang mit Cannabis in den letzten Jahren verändert hat. Kulturelle Trends: Erfahre, welche Entwicklungen und Herausforderungen die Cannabis-Community aktuell prägen und wie sich die Szene im Laufe des Jahres 2024 wandelt. Authentischer Austausch: Diese Episode richtet sich an alle, die mehr über die vielseitige Welt des Cannabis erfahren möchten – ob langjährige Enthusiasten oder Neugierige auf dem Weg zu neuen Perspektiven. Erlebe eine Mischung aus tiefgründigen Gedanken und unterhaltsamen Anekdoten, die den Hörer dazu einlädt, die eigene Sichtweise zu reflektieren und neue Facetten einer längst etablierten Kultur zu entdecken. Ob beim entspannten Zuhören zu Hause oder auf dem Weg – „Mary Jane 2024 Special – WG5“ bietet einen frischen und unverfälschten Blick auf ein Thema, das viele bewegt. Schalte ein, lehn dich zurück und lass dich von Sammy Zimmermanns in die spannende Welt des Cannabis entführen!

17 Aug 2024
Dunkle Momente mit Cannabis: Ein ehrlicher Rückblick – WG4
In dieser Folge unseres Podcasts teilen Matthias, Andreas und Sammy ihre dunkelsten Momente mit Cannabis. Diese Geschichten sind nicht einfach nur Anekdoten, sondern auch Warnungen und Lektionen aus persönlichen Erfahrungen. Wir hoffen, dass ihr daraus etwas lernen könnt und euch unserer Geschichten annehmt. Matthias‘ düsterer Cannabis-Moment Matthias beginnt mit seiner Geschichte. Eines Abends, bei eisigen -20°C, stand er mit seinen Freunden eine halbe Stunde vor einem McDonald’s und traute sich nicht, etwas zu bestellen, weil er zu dicht war. Doch dieser Moment war nicht wirklich der dunkelste in seiner Cannabis-Erfahrung. Der wirklich düstere Moment ereignete sich auf einem Festival vor etwa 15 Jahren. Nach einer Nacht voller Alkohol und Gras konsumierte er am Morgen im Kofferraum des Autos seines Freundes eine Dose Bier und einen Joint. Kurz darauf kippte er um und schlief öffentlich neben dem Wagen auf dem Boden. Dieses Erlebnis hat ihn nachhaltig geprägt und ist ihm noch heute in schmerzhafter Erinnerung. Andreas‘ düstere Nacht im Gutzkow Klub Andreas erzählt von einem Erlebnis während seiner Studienzeit in Dresden, das ihn tief erschütterte. In einer Nacht im Gutzkow Klub hatte er nach exzessivem Alkoholkonsum eine Hasch-Zigarette geraucht. Der Mischkonsum machte ihm schwer zu schaffen. Es fühlte sich an, als würde er ewig brauchen, um in seine Wohnung im vierten Stock zu gelangen. Dort verbrachte er schließlich etwa zwei Stunden auf dem Badezimmerboden, während er sich übergeben musste. Andreas betont eindringlich, wie gefährlich Mischkonsum sein kann und rät dringend davon ab. Sammys düsterster Moment in Moers-Asberg Sammy erinnert sich an eine Erfahrung mit 16 Jahren, als er mit einer Clique 18-jähriger Freunde in einer Villa in Moers-Asberg war. Die Villa gehörte einem Herrn K., der damals einer der größten Dope-Dealer in Moers war. Obwohl Sammy schon erfahren im Bong-Rauchen war, hatte er an diesem Abend nur einen Kopf geraucht und landete dennoch auf dem schmutzigen Keller-Klo, wo er sich übergeben musste. Über eine Stunde lang kämpfte er mit Übelkeit und erbrach sich. Er erinnert sich unabhängig von einem Erlebnis auch an seinen damals besten Freund Hischam, der tragischerweise an Heroin zu einem späteren Zetpunkt in seiner Wohnung verstarb. Diese Erlebnisse haben Sammy tief geprägt und ihm die Schattenseiten des Drogenkonsums gezeigt. Dein dunkelster Moment mit Cannabis? Nun, da du unsere dunkelsten Momente gehört hast, würden wir gerne von dir wissen: Was war dein dunkelster Moment mit Cannabis? Teile uns deine Erlebnisse und Eindrücke mit. Wir sind gespannt auf deine Geschichten und hoffen, dass sie ebenso lehrreich sind Teile uns gerne deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren oder schreibe uns direkt. Wir freuen uns auf deine Geschichten und den Austausch darüber.

15 Aug 2024
Die ersten Weed-Erfahrungen – WG3
In dieser Folge unseres Podcasts reden Sammy, Matthias und Andreas über ihre ersten Erfahrungen mit Gras und Hasch. Jeder von uns hat seine eigene Geschichte und individuelle Eindrücke, die wir gerne mit euch teilen möchten. Von der Jugend in den 90er Jahren bis hin zu den ersten Begegnungen mit den berauschenden Substanzen, hier sind unsere persönlichen Erlebnisse. Sammy’s erster Kontakt mit Hasch Sammy wurde im Alter von 14 oder 15 Jahren mit Haschisch sozialisiert. In den 90er Jahren probierte er zusammen mit seinem Schulfreund Andre S. das erste Mal Haschisch in der Wohnung von Andre. Als leidenschaftlicher Judoka war Sammy zunächst skeptisch gegenüber dem Konsum von Drogen. Er erinnert sich, dass seine ersten Erfahrungen mit dem sogenannten „Braunen Marokkaner“ gemischt waren, insbesondere im Vergleich zu seinen Erlebnissen mit Alkohol. Während Alkohol für ihn oft mit Übelkeit und Kontrollverlust verbunden war, erlebte er mit Haschisch eine eher entspannte und introspektive Wirkung. Diese unterschiedlichen Erfahrungen prägten seinen Blick auf Rauschmittel nachhaltig. Matthias und die Reise „Per Anhalter durch die Galaxis“ Matthias hatte seine erste Begegnung mit Haschisch im Alter von 16 Jahren bei seinem Cousin. Er erzählt, dass er damals neugierig und offen für neue Erfahrungen war. Nach dem Konsum konnte er der Story des Films „Per Anhalter durch die Galaxis“ jedoch nicht mehr folgen. Die Wirkung des Haschischs war für ihn so überwältigend, dass die Handlung des Films zu einem wirren Durcheinander wurde. Diese Erfahrung blieb ihm deutlich im Gedächtnis und war einprägsam für seine weitere Einstellung zu Drogen. Andreas‘ erster Joint im Park Andreas probierte zum ersten Mal mit 14 Jahren Haschisch, zusammen mit einem Schulkameraden aus seinem Wohnblock. Sie rauchten es in einem Park, doch das erste Mal brachte es ihm keine besonderen Empfindungen. Beim zweiten Versuch hingegen stellte sich dann doch eine merkliche Wirkung ein, die ihm eine völlig neue Perspektive eröffnete. Diese zweite Erfahrung war für Andreas eine entscheidende und prägende Erinnerung. Deine erste Weed-Erfahrung? Nun, da du unsere Geschichten gehört hast, würden wir gerne von dir wissen: Wann hattest du deine erste Erfahrung mit Weed? Teile uns deine Erlebnisse und Eindrücke mit. Wir sind gespannt auf deine Geschichten und wie sie dich geprägt haben. Wir hoffen, dass dir dieser Einblick in unsere ersten Erfahrungen mit Gras und Hasch gefallen hat. Bleib dran für weitere interessante Gespräche und Geschichten in unseren nächsten Folgen!

30 Jul 2024
Die Bong-Notlösung & 40 medizinische Kekse – WG2
Hallo und herzlich willkommen zurück zu unserem kleinen, aber feinen Podcast, in dem wir unsere Weederfahrungen teilen. Heute haben wir etwas ganz Besonderes für euch, denn Matthias und Andreas haben ihre besten Geschichten zum Thema Cannabis und Festivals mitgebracht. Lehnt euch zurück und genießt die Geschichten, die nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich sind! Die Bong-Notlösung von Matthias Manchmal passieren die unerwartetsten Dinge in den überraschendsten Momenten. So erging es Matthias, als er bei einem Freund in der Küche stand und die Bong plötzlich kaputtging. Aber Not macht erfinderisch, und Matthias ließ sich davon nicht unterkriegen. Er improvisierte schnell und geschickt aus einem Wasserkocher und etwas Alufolie eine neue Bong. Die Mischung stopfte er in einen kleinen Alufolienhut, den er dann auf eine Flasche setzte. Diese Konstruktion drückte er in das Wasser. Doch dann geschah das Unvermeidliche: Die Mischung explodierte! Was zuerst wie eine clevere Notlösung erschien, endete in einem kleinen Chaos. Zum Glück blieb niemand verletzt, und die Freunde konnten über das Missgeschick lachen. Diese Geschichte zeigt, dass manchmal die besten Pläne nicht wie erwartet funktionieren. Aber die Fähigkeit, zu improvisieren und sich aus schwierigen Situationen herauszuwinden, ist etwas, das man auf jeden Fall schätzen sollte. 40 medizinische Kekse für das Ska-Festival in Roslau Und dann war da noch das Ska-Festival in Roslau. Andreas erzählt, wie er und seine Freunde sich auf das Festival vorbereitet haben, indem sie 40 medizinische Kekse gebacken haben. Die Kekse waren nicht nur ein Genuss, sondern haben auch geholfen, die Festivalerfahrung auf ein neues Level zu heben. Matthias und Andreas sprechen über die Zubereitung der Kekse, die Dosierung und die Wirkung – alles, was man wissen muss, um selbst solche Leckereien herzustellen. Erzähl uns Deine Story! Wir wollen auch eure Geschichten hören! Habt ihr ähnliche Erlebnisse? Habt ihr kreative Lösungen gefunden oder einfach nur eine lustige Anekdote, die ihr teilen möchtet? Schreibt uns eure Geschichten und vielleicht präsentieren wir sie im nächsten Podcast. Bleibt dran und hört weiterhin rein, wenn wir das nächste Mal über die spannendsten, lustigsten und lehrreichsten Weederfahrungen berichten. Bis dahin, bleibt entspannt und genießt das Leben! Euer Team vom Weedgeflüster-Podcast

28 Jun 2024
Das krasseste Weederlebnis in der Jugend – WG1
Hallo Leute, wir freuen uns, euch die erste Podcast-Folge von Weedgeflüster präsentieren zu können! In dieser Folge teilen wir, Andreas Knoll, Matthias Herzog und ich, Sammy Zimmermanns, unsere intensivsten Weederfahrungen aus unserer Jugend. Die Idee zu diesem Podcast kam uns ganz spontan. Aufgrund dieser Spontanität hatten wir lediglich mein Handy als Aufzeichnungsgerät zur Hand. Daher bitten wir euch, die ersten vier Folgen bezüglich der Soundqualität etwas nachsichtig zu sein. Ich habe mein Bestes gegeben, um die Audioqualität zu verbessern. Aber genug der Worte – hört euch einfach mal die erste Folge an und taucht mit uns in die Welt unserer Jugend-Weederlebnisse ein. Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und eure eigenen Geschichten! Viel Spaß beim Hören! Euer Sammy und das Weedgeflüster-Team
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