

Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?
Max Sauber
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- Bi-weekly
- Cadence
- 2020
- First episode
About Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?
Substack zum Podcast "Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?" Ich beschäftige mich mit der Frage wie junge Menschen ermächtigt werden können ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, frei von Zwang, so dass das Recht auf Bildung erfüllt wird. selbstbestimmtsichbilden.substack.com (https://selbstbestimmtsichbilden.substack.com?utm_medium=podcast)
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- Max Sauber
- Category
- education · kids & family
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- de
- Explicit
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- 5 May 2020
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- 15 Sept 2026
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15 Sept 2026
Rede zum Internationalen Tag der Bildungsfreiheit 2026
Eine Ansprache zum Internationalen Tag der Bildungsfreiheit und zum Tag der Demokratie Ihr Lieben, herzlich willkommen zu meiner Ansprache für den Internationalen Tag der Bildungsfreiheit und den Tag der Demokratie. Wie praktisch, dass beide Tage zusammenfallen. Dann muss ich nur einmal hier vor der Kamera zu euch reden. Als Luxemburger Staatsbürger schaue ich deshalb heute mal mit einer gewissen europäischen Entfernung auf die deutsche Debatte. Da ist es doch mal angebracht, die Schulpflicht ordentlich zu würdigen. Jene Institution, die in Thüringen gerade eben erst als eine der größten zivilisatorischen Errungenschaften eures Landes bezeichnet wurde. Außerdem sei sie ein Fundament unseres (also eures) demokratischen Rechtsstaats. Und wenn junge Menschen dazu gezwungen werden, täglich am selben Ort zu erscheinen, dann sei das eben Demokratie im Kleinen. Ich habe deshalb heute extra meine Deutschland Sonnenbrille aufgesetzt. Mit ihr sieht man die Sache besonders klar. Von Luxemburg aus wirkt sie noch ein wenig glänzender. Die Geschichte beginnt allerdings nicht erst mit Demokratie: Martin Luther wollte schon 1524, dass die Obrigkeit Schulen errichtet. Kinder sollten die Bibel lesen können, aber auch künftige Pfarrer und Schreiber, Juristen und Amtsträger werden. 1530 begründete Luther es sogar besonders treffend, dass Eltern zum Schulbesuch ihrer Kinder angehalten werden dürften. Wenn der Staat zum Kriegsdienst zwingen könne, dann doch wohl auch zur Schule. Preußen setzte diese Logik zum Glück fort: 1717 beklagte Friedrich Wilhelm, Eltern ließen ihre Kinder in großer Ungewissheit hineinwachsen. Schule sollte christliche, vernünftige und ganz wichtig auch nützliche Untertanen hervorbringen. 1919 und 1920 bekam die Schulpflicht dann endlich auch einen demokratischen Anstrich. Die Weimarer Verfassung schrieb die allgemeine Schulpflicht fest. Das Schulgesetz versprach eine gemeinsame Grundschule und wollte soziale Bildungsprivilegien begrenzen. Ein wichtiges Gleichheitsprojekt. Aber dann, 1938, wurde die Schulpflicht im Deutschen Reich zentral geregelt. Hier wurde die Schulpflicht zum Vorbild für die ganze Welt, endlich mal in seiner endgültigen Konsequenz zentralisiert, durchgesetzt! Das Gesetz erklärte ausdrücklich, die deutsche Jugend sei im Geiste des Nationalsozialismus zu erziehen. Es gab zwangsweise Zuführung, Polizeihilfe und Strafen. Und jetzt? Luxemburg macht endlich auch große Fortschritte auf diesem zivilisatorischen Weg. Die Schulpflicht wird im aktuellen Schuljahr 2026 und 2027 schrittweise von sechzehn auf achtzehn Jahre verlängert. Bildungsminister Claude Meisch erklärte dazu die PISA Ergebnisse „nous interpellent et nousobligent à agir“, sie forderten uns also heraus und verpflichteten uns zum Handeln. Die Verlängerung der Schulpflicht bestätigt ihre Bedeutung für die Vermeidung des Schulabbruchs. Aber selbstverständlich ist das heute etwas völlig anderes: Heute zwingen wir junge Menschen nur noch aus demokratischen Gründen in eine Institution, die sie vielleicht als toxisch erleben. Und wenn sie nicht gehorchen, helfen Polizei, Zwangsgeld und, wenn es sein muss, Jugendarrest. Der Zweck rechtfertigt eben die Mittel. Die zivilisierte Welt braucht schließlich junge Menschen, die ihrer Pflicht nachkommen, dieser Demokratie zu folgen. Wo kämen wir denn sonst hin? Freiwilligkeit wäre da geradezu verdächtig! Selbstbestimmung könnte am Ende noch dazu führen, dass ein junger Mensch selbst entscheidet, wo und wie er lernt. Womöglich auch noch mit wem und was. Also lasst uns das gebührend feiern! Die Errungenschaft der zivilisierten Welt, die Schulpflicht. Wo kämen wir nur ohne diese hin? In diesem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen Internationalen Tag der Bildungsfreiheit. Und jetzt singt gefälligst die Nationalhymne. Tschüss! Nachtrag: Dabei beschreibt die Kinderrechtskonvention Bildung anders: Bildung soll die Persönlichkeit, die Talente und die geistigen und körperlichen Fähigkeiten jedes Kindes zur Entfaltung bringen. Vielleicht ist Bildungsfreiheit doch keine Gefahr für die Demokratie? Vielleicht ist sie eine ihrer Prüfungen. Demokratie im Kleinen wäre vielleicht nicht, alle Kinder an denselben Ort zu zwingen. Demokratie im Kleinen wäre, ihnen zuzuhören, ihre Verschiedenheit ernst zu nehmen und echte Wege von Bildung zu eröffnen. Sonst bleibt am Ende von der größten zivilisatorischen Errungenschaft vor allem nur eins übrig: die zivilisierte Begründung des Zwangs. Wie siehst du das? Schreib einen Kommentar, drück auf Like und ja, denkt mal drüber nach. Tschüss. ✨Möchtest du etwas zurückgeben? 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Danke, dass du Teil dieses Raumes bist. 🤍 Verwendete Musik: Europahymne Ode to Joy von Ludwig van Beethoven Melodie und Werk: Public Domain Verwendete MIDI Quelle: Mutopia Project, Musik ID 528 https://www.mutopiaproject.org/cgibin/piece-info.cgi?id=528 Direkter MIDI Link: https://www.mutopiaproject.org/ftp/BeethovenLv/ode/ode.mid Marschmusik Titel: Quirky Little March Künstler: Ondrosik Quelle: Free Music Archive Lizenz: CC0 1.0 Universal https://freemusicarchive.org/music/Ondrosik/enchanted-valley/quirky-little-march/ Trauriges Klavier Titel: Sad Piano Music Sparse Minor Take Künstler: Alex Morgan Quelle: Free Music Archive Lizenz: CC BY 4.0 https://freemusicarchive.org/music/alex-morgan/emotional-piano-vol-4/sad-piano-music-sparse-minor-take/ Soundeffekte Die verwendeten Soundeffekte wurden aus frei nutzbaren Mixkit und Freesound Quellen zusammengestellt und teilweise für dieses Video bearbeitet. Mixkit Sound Effects Quelle: https://mixkit.co/free-sound-effects/ Lizenz: https://mixkit.co/license/ Für die verwendeten Mixkit Soundeffekte ist keine Namensnennung erforderlich. Freesound CC0 Sounds Die verwendeten Freesound Dateien stammen aus der lokalen CC0 Sammlung. Die einzelnen Quellen sind im Soundbibliothek Manifest dokumentiert. CC0 Dateien dürfen ohne Namensnennung verwendet und bearbeitet werden. Projekt und Gestaltung Die Intro wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz als eigenständiges Video für dieses Projekt erzeugt. Die Gestaltung, der Schnitt und die Zusammenstellung dieser Veröffentlichung wurden von mir hoch professionell erstellt (hüstel, hüstel) Hinweis zur Musiklizenz: Die Nutzung des traurigen Klaviers erfolgt unter CC BY 4.0. Urheber ist Alex Morgan. Die Quelle und der Lizenzhinweis sind oben angegeben. This is a public episode. 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28 Mar 2025
Was würdest du tun wenn alle dein Grundbedürfnisse gedeckt wären?
In dieser Episode erzählt Elia von seinem Bildungsweg ohne Schule. Wie kommen Menschen aus den Ängsten heraus, hin zum “frei sich bilden”, zur Selbstbestimmten Bildung? Wie lebe ich diese Autonomie draußen in der Welt? Was ist mit der Zeit nach der Schule? Was wäre, wenn unsere Grundbedürfnisse erfüllt wären? Und wie könnten wir das erreichen? Was denkst du über die Themen, die wir im Podcast besprechen? Hinterlasse einen Kommentar auf Substack. Wir freuen uns auf deinen Beitrag! Hier findest du die Kanäle von Elia: Instagram (https://www.instagram.com/elia_stein/) Telegram (http://t.me/EliaInAction) Like and Subscribe 💫 “Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?” ist eine von Lesern und Hörern unterstützte Publikation. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, kannst du ein kostenloses oder kostenpflichtiges Abonnement in Betracht ziehen. This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe (https://selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe?utm_medium=podcast&utm_campaign=CTA_2)

2 Feb 2025
Bildung darf nicht auf Schulbildung reduziert werden!
Zitate aus der Episode: Securing the right to education: advances and critical challenges Report of the Special Rapporteur on the right to education, Farida Shaheed, 27 June 2023 H. Bildung darf nicht auf Schulbildung reduziert werden59. Bildung darf jedoch nicht auf den Schulbesuch reduziert werden. Lernen muss anerkannt werden unabhängig davon, wo und wie es stattfindet. Zahlreiche andere Räume, darunter kulturelle Zentren, Bibliotheken, Familien und Gemeinden, sind an der Bildung beteiligt und müssen unterstützt werden. Wie die Internationale Kommission für die Zukunft der Bildung berichtet, besteht eine wichtige Aufgabe darin, das Denken darüber, wo und wann Bildung stattfindet, zu erweitern und auf mehr Zeiten, Räume und Lebensabschnitte auszudehnen, wobei man sich auf so genannte „Bildungsökosysteme“ stützt, die natürliche, gebaute und virtuelle Lernorte miteinander verbinden.60. Das Mandat empfiehlt seit langem, die nicht-formale Bildung als ein wichtiges Mittel zur Verwirklichung des Rechts auf Bildung anzuerkennen. Sie kann Kindern außerhalb der Schule und erwachsenen Menschen eine „zweite Chance“ Bildung bieten, indem sie die Bildungsmöglichkeiten jenseits der regulären öffentlichen Schulsysteme erweitert und zahlreiche weitere Vorteile bietet. Im Rahmen des lebenslangen Lernens ist es wichtig, Lernen anzuerkennen, zu validieren und zu akkreditieren, wo auch immer es stattgefunden hat. Wie bei allen Formen der Bildung müssen Menschenrechtsaspekte bei der Gestaltung und Überwachung von Programmen der nicht-formalen Bildung berücksichtigt werden.Die Bildungssysteme sollten so reformiert werden, dass ein fließender Übergang zwischen nicht-formalen und formalen Programmen möglich ist.61. Nach Artikel 13 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelleRechte ist die Primarbildung und nicht die Schulbildung Pflicht. Der "häusliche Unterricht"kann daher als Teil der Bildungsfreiheit betrachtet werden, wobei es den Familien freigestellt bleibt,die Bildung ihrer Kinder zu Hause zu gewährleisten. Dennoch müssen für das Recht auf Bildung in allen Dimensionen die gleichen Garantien gelten. Bericht des Sonderberichterstatters, Vernor Muñoz Addendum DEUTSCHLANDBESUCH (13. – 21. Februar 2006) Aus der Arbeitsübersetzung des Sekretariats der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - IVC/ÜD - 62. Nach den vorliegenden Informationen könnte es sein, dass in manchen Bundesländern Bildung ausschließlich als "Schulbesuch" verstanden wird. Auch wenn der Sonderberichterstatter ein Verfechter der unentgeltlichen und obligatorischen öffentlichen Schule ist, muss daran erinnert werden, dass Bildung nicht auf "school attendance” (den Schulbesuch) reduziert werden kann und stets auf das Wohl des Kindes ausgerichtet sein muss. Alternativen wie Fernunterricht und "homeschooling" sind mögliche Optionen, die unter gewissen Umständen in Betracht kommen können, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass nach Artikel 13 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Eltern das Recht zukommt, die angemessene Bildung für ihre Kinder zu bestimmen. Die Förderung und Stärkung des öffentlichen und staatlich finanzierten Bildungssystems darf nicht dazu führen, Modelle ohne physische Präsenz im Schulgebäude anzuprangern. In diesem Sinne wurden dem Sonderberichterstatter Klagen über Drohungen mit dem Entzug des elterlichen Sorgerechts zur Kenntnis gebracht, weil Kinder in "homeschooling"-Modellen unterrichtet werden. 29. Lehrpläne, Pädagogik und Leistungen müssen mit den Zielen der Bildung als Menschenrecht und dem Grundsatz „Niemanden zurücklassen“ in Einklang stehen. Im Jahr 2014 wurde im Mandat die Besorgnis darüber zum Ausdruck gebracht, dass die vorherrschenden internationalen Bewertungen der Leistung von Schülern auf einer eher instrumentellen Rolle der Bildung basieren, die von dem Konzept der Entwicklung in rein wirtschaftlicher Hinsicht angetrieben wird und die Lernergebnisse in Mathematik und Sprachkenntnissen überbetont, zum Nachteil anderer Fähigkeiten und Talente, beispielsweise in den kreativen Künsten und anderen nicht-akademischen Bereichen. Ein solch engstirniger Ansatz steht im Widerspruch zu den Zielen, die der Bildung auf internationaler Ebene zugewiesen werden. Bewertungen sollten die Hauptziele des Rechts auf Bildung in vollem Umfang berücksichtigen. 30. Insgesamt gesehen erfüllen die Bildungssysteme die Ziele der Bildung nicht und verfolgen sie oft nicht wirklich oder, schlimmer noch, bewegen sich in die entgegengesetzte Richtung. Der vorherige Mandatsträger bedauerte, dass einige Bildungssysteme Diskriminierung, Ausgrenzung und Segregation sowie Assimilation mit reduzierenden Zielen fortführen, die den Bedürfnissen multikultureller Gesellschaften nicht gerecht werden. Wie die Internationale Kommission für die Zukunft der Bildung feststellte, vermitteln einige Bildungssysteme fälschlicherweise den Eindruck, dass kurzfristige Ziele wichtiger sind als langfristige Nachhaltigkeit, und betonen die Werte des individuellen Erfolgs, des nationalen Wettbewerbs und der wirtschaftlichen Entwicklung, was zu Lasten von Solidarität, Verständnis für gegenseitige Abhängigkeiten und Fürsorge für einander und den Planeten geht. Darüber hinaus ist es notwendig, dass wir lernen, zu verlernen und etabliertes, vorherrschendes Wissen kritisch hinterfragen. Einige Beitragende berichteten, dass die Ziele der Bildung weiterhin im uneingeschränkten Ermessen der Bildungsministerien liegen, ohne dass es einen Mechanismus zur Überwachung oder Bewertung gibt. Der Sonderberichterstatter ist der Ansicht, dass diese Fragen bei den Bemühungen zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen von entscheidender Bedeutung sind. Aus der Antwort des Kultusministeriums Niedersachsen an einen Jungen Menschen zum Antrag auf Ruhen der Schulpflicht/ Beurlaubung/ Ende der Schulpflicht in besonderen Fällen: Eine Befreiung von der Schulpflicht über die Tatbestände des § 70 NSchG hinaus ist lediglich auf Einzelfälle begrenzt, sofern dieses bei Vorliegen eines wichtigen Grundes geboten ist. Der Wunsch der Erziehungsberechtigten und der Schülerinnen und Schüler, eigene Erziehungsziele und Berufswünsche unabhängig vom bestehenden Bildungssystem zu verfolgen, hat hinter dem Bildungsauftrag zurückzustehen. Der Schulpflicht kommt ein hoher Stellenwert zu. Die auf Art. 4 Abs. 2 der Niedersächsischen Verfassung beruhende Schulpflicht wurde durch die §$ 63 ff. NSchG näher ausgestaltet. Gemäß § 63 Abs. 5 NSchG besteht für alle Kinder, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Niedersachsen haben, eine Schulpflicht. Die Schulpflicht ist eine Schulbesuchspflicht. Die Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich verpflichtet, zu einer Schule zu kommen und dort am Unterricht teilzunehmen. Wer der Schulpflicht nicht nachkommt handelt ordnungswidrig. Vielen Dank für das Lesen und hören von "Wie wäre es mit Selbstbestimmter Bildung?"! Dieser Beitrag ist öffentlich, also kannst du ihn gerne teilen. This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe (https://selbstbestimmtsichbilden.substack.com/subscribe?utm_medium=podcast&utm_campaign=CTA_2)
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