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FAZ D:ECONOMY

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by Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Podcast Overview

Im Podcast "F.A.Z. Digitalwirtschaft" (früher FAZ D:ECONOMY) sprechen die Redakteure der FAZ über neue Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft, in der Industrie 4.0 - und in der Technik. Wir diskutieren miteinander und auch mit Gästen – dabei ordnen wir die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie ein. Dabei geht es nicht nur um Bits und Bytes, sondern auch um einen größeren gesellschaftlichen Kontext. Zur App für iOS und Android: https://app.adjust.com/8sasetq_gxy4985 Mehr erfahren: https://fazdigitec.de

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5/30/2018

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May 28, 2026

Digitale Meilensteine bei FAZ.NET

Das Jahr 2026 steht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abermals im Zeichen tiefgreifender digitaler Innovationen, die in den vergangenen Monaten in zwei großen Meilensteinen für unsere Leser sichtbar geworden sind. Mitte Mai wurde auf FAZ.NET und in der App der neuen digitale Themenschwerpunkt „Besser leben“ gestartet. Dieser Bereich, in dem unter anderem das bisherige Ressort Stil aufgegangen ist, bietet den großen lebensweltlichen Themen von Psychologie und Gesundheit bis hin zu Liebe und Familie eine neue, hochwertige Heimat. Wie man ein solches publizistisches und gestalterisches Großprojekt im Newsroom erfolgreich umsetzt, ist ein Thema in der aktuellen Folge des FAZ-Digitalwirtschaftspodcasts mit zwei Kollegen: Cai Tore Philippsen, Redaktionsleiter von FAZ.NET, und Robert Wenkemann, Art Director Digital. Gemeinsam beleuchten wir, wie es gelingt, klassische F.A.Z.-Werte wie journalistische Tiefe und sorgfältige Einordnung auf Ratgeberthemen zu übertragen und diese visuell durch großformatige Bilder und eine nahtlose Nutzererfahrung auf allen Endgeräten erlebbar zu machen. Neben den inhaltlichen Neuerungen geht es um das im März eingeführte Abonnementmodell „FAZ+ Premium“. Dieses Angebot richtet sich an Nutzer mit höchsten Ansprüchen und bietet neben einer komplett werbefreien Leseerfahrung auch ein praktisches Sharing-Modell für bis zu vier Nutzerkonten. Im Podcast erläutert Wenkemann, wie sehr sich das Nutzungserlebnis auf der Website und in der App durch den Wegfall klassischer Werbeanzeigen wandelt und wie die Premium-Inhalte transparent gekennzeichnet werden, ohne den Leser zu überfordern. Philippsen beschreibt die strategischen Überlegungen hinter dem neuen Modell. Dabei geht es unter anderem um die gezielte Auswahl der vier exklusiven Premium-Newsletter zu den Themen Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Recht sowie um die Frage, wie das neue Sharing-Angebot auf das konkrete Nutzerbedürfnis nach mehr Familientauglichkeit bei digitalen News-Abos einzahlt. Dass sich diese Ausrichtung auf Qualität und nutzerzentriertes Design auszahlt, zeigt nicht zuletzt der Gewinn des INMA Global Media Awards für unsere News-App „Der Tag“ im Mai dieses Jahres. Darüber geht es um einen Blick auf die Daten: Treiben spezifische, tiefgründige Themen wie das Mikrobiom oder Narzissmus bei Kindern tatsächlich Abos an, und wie bewältigt die Redaktion den täglichen Balanceakt zwischen der nötigen Reichweite und der Bezahlschranke? Abschließend wagen Philippsen und Wenkemann einen Ausblick, von welchen weiteren digitalen Innovationen der F.A.Z. wir in diesem Jahr noch sprechen werden.

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May 22, 2026

SpaceX geht an die Börse – was steckt alles in dem Unternehmen?

Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seinen mit Spannung erwarteten Börsenprospekt vorgelegt. Damit hat es erstmals ausführliche Finanzdaten und Informationen über seine Eigentümerstruktur veröffentlicht. SpaceX präsentiert sich in dem Dokument als wachstumsstarkes Unternehmen, was insbesondere seiner Satellitensparte Starlink zu verdanken ist. Allerdings weist SpaceX im Moment auch hohe Verluste aus. Eine besonders bemerkenswerte Erkenntnis aus dem Börsenprospekt ist, mit welcher Machtfülle SpaceX den Unternehmenschef Elon Musk ausgestattet hat. Das Unternehmen hat zwei Klassen von Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten. Musk hält eine überwältigende Mehrheit der privilegierten B-Aktien, die jeweils zehn Stimmrechte haben. Die gewöhnlichen Aktionäre werden A-Aktien mit jeweils einem Stimmrecht bekommen. Insgesamt hält Musk 85 Prozent der Stimmrechte an SpaceX. Musk hat außerdem dafür gesorgt, dass er praktisch unkündbar ist. Im Börsenprospekt heißt es, er könne nur von den Inhabern der B-Aktien von seinen Positionen als Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats entfernt werden. Da er selbst die Mehrheit an diesen Aktien hält, führt also kein Weg an ihm vorbei. SpaceX strebt angeblich eine Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen Dollar an und würde damit aus dem Stand zu den zehn wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehören. Für einen Börsendebütanten ist SpaceX schon vergleichsweise alt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet. Es bewegt sich freilich in einer schwierigen Branche, die keine schnellen Durchbrüche verheißt. In seinen frühen Jahren hat es kaum Umsätze erzielt und musste viele Rückschläge hinnehmen, eine Reihe von Raketenstarts scheiterten. Nach und nach wurde Space X aber zum Vorzeigeunternehmen der amerikanischen Raumfahrtindustrie und etablierte sich als zentraler Partner der US-Raumfahrtbehörde NASA. Das Unternehmen hat Meilensteine für die ganze Branche erreicht und es zum Beispiel zur Routine gemacht, Trägerraketen nach absolvierten Missionen heil zur Erde zurückzubringen und wiederzuverwerten, was erhebliche Kostenersparnisse bringt. Wir diskutieren in dieser Folge all das – und auch, wieso im Börsenprospekt von einer Siedlung auf dem Mars die Rede ist, und warum Elon Musk mehr Geld bekommt, wenn sie errichtet ist.

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May 15, 2026

Unsere digitale Souveränität hängt von vier Dingen ab

Der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz ist eine Sache, wie sehr wir diese Schlüsseltechnologie selbst produzieren und beherrschen (können) eine andere. Dabei geht es gegenwärtig genau darum: Deutschland und Europa wollen spitzentechnologisch weniger abhängig sein von den Vereinigten Staaten und China. Sie wollen den etablierten großen Internetunternehmen wie Google, Microsoft oder Amazon eigene Angebote entgegensetzen, die konkurrenzfähiug sind. Doch was heißt technologische Souveränität eigentlich konkret? Der Informatiker Antonio Krüger nennt vier Kriterien. Krüger ist der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), das sich an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis befindet: Seine Direktoren sind Professoren an Universitäten und unterrichten dort – zugleich entwickelt das DFKI für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung KI. Mit Krüger haben wir auf der Konferenz "Block im Park gesprochen", im Stadion des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, der dieses Tech-Treffen zum fünften Mal ausgerichtet hat. Digital souverän ist laut Krüger, wer selbständig entsprechende Rechenzentren bauen und betreiben kann, ebenso die dafür nötigen Computerchips, die Kommunikationsnetze und schließlich die KI-Modelle. Deutschland und Europa sieht er auf einem der drei Felder wirklich ordentlich positioniert: auf dem der Kommunikationsnetze. Im Bereich der Rechenzentren gäbe es Nachholbedarf, auch wenn die Schwarz-Gruppe und die Deutsche Telekom inzwischen eigene Projekte realisieren. Auch in der Chip-Produktion hänge Europa zu stark von den führenden amerikanischen Anbietern ab, und im Bereich der leistungsfähigsten KI-Modelle ebenfalls. Ändern lasse sich das nur, wenn Staat und Wirtschaft sich besser und langfristiger koordinieren, am besten europaweit. Krüger thematisiert in dieser Folge aber auch, wie weit die Computer inzwischen wirklich sind. Sie haben stark aufgeschlossen zum Gehirn, überflügeln den Menschen auch in immer mehr Domänen. Nach wie vor gebe es aber auch große Unterschiede – und zwar nicht nur darin, wie kompetent Rechner und Gehirn sind, sondern auch, wie sie zu ihren Ergebnissen kommen. Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode und diskutieren mit den Zuhörern im Stadion.

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