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Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

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by Boris Felgendreher

4.9(53 reviews)
54 episodes
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Podcast Overview

Wenn ihr Lust auf die Themen Logistik und Supply Chain Management habt, dann seid ihr bei Felgendreher & Friends genau richtig. Denn hier hört ihr regelmäßig spannende und unterhaltsame Diskussionsrunden mit Supply Chain und Logistik Experten. Gemeinsam analysieren, kommentieren und diskutieren wir aktuelle Wirtschaftsthemen aus dem Blickwinkel von Logistik und Supply Chain Management. Die Stammgäste sind: - Knut Alicke. Knut ist Partner bei McKinsey, Professor für Supply Chain Management an der Uni Köln und Karlsruhe, Co-Author des Bestsellers “From Source to Sold” und passionierter Saxophonist. - Erik Wirsing. Erik ist global für den Innovationsbereich bei DB Schenker verantwortlich und ist daher unser Fachmann für neue Ideen und Technologien in der Logistik. - Frank Vorrath. Frank ist Vice President Supply Chain Services bei Danfoss und war in seiner Laufbahn schon bei UTI-DSV, DHL, Johnson Controls und Gartner. - Prof. Dr. Christoph Tripp. Christoph lehrt und erforscht das Thema Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg und ist unser Experte für alles was mit Handel und E-Commerce zu tun hat. Das ist natürlich eine geballte Ladung Expertise und Erfahrung die uns dabei hilft, die Themen, die die Branche bewegen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und vor allem auch meinungsstark zu diskutieren. Moderiert wird das Ganze von Boris Felgendreher.

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🇩🇪

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11/13/2023

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Episode thumbnail for Vibe Coding in der Supply Chain: Warum und wie Fachexperten jetzt ihre eigenen Software Anwendungen bauen

May 22, 2026

Vibe Coding in der Supply Chain: Warum und wie Fachexperten jetzt ihre eigenen Software Anwendungen bauen

KI in der Supply Chain ist längst kein theoretisches Zukunftsthema mehr. Während viele Unternehmen noch darüber diskutieren, ob sie nicht erst einmal ihre Stammdaten aufräumen müssen, bauen Subject Matter Experts in der Praxis schon heute eigene Anwendungen und lösen Probleme, die seit Jahren auf der IT-Roadmap liegen. In dieser Felgendreher & Friends Live-Folge aus München diskutiert Boris Felgendreher mit Knut Alicke und Volker Dörsam von Infineon, was heute mit Vibe Coding wirklich möglich ist, wo die Grenzen liegen und wie Supply Chain Verantwortliche den Einstieg konkret angehen können. Ergänzt wird das Gespräch durch Erfahrungsberichte aus dem Publikum. Eine Folge für alle, die KI nicht nur kommentieren, sondern in der eigenen Supply Chain anwenden wollen. Unter anderem geht es um folgende Themen: - Trägt der Mythos "Erst die Stammdaten in Ordnung bringen, dann KI nutzen" heute noch? - Wie sich die Rolle der CIOs verändert hat und warum der Innovationsdruck heute aus den Fachabteilungen kommt - Was Vibe Coding ist und warum es Supply-Chain-Experten ohne Programmierkenntnisse in die Lage versetzt, eigene Applikationen zu bauen - Wie man im Dialog mit einem LLM einen Forecast oder eine Planungslösung entwickelt - Warum man mit einem LLM sprechen sollte wie mit einem smarten Data-Science-Absolventen - Wo die Grenzen liegen: Vibe Coding ist noch nicht reif für den großflächigen Produktiveinsatz - Volkers Rückblick auf die Entwicklung der Datenkompetenz bei Infineon, von Excel-Pivots bis zu LLM-Anwendungen - Warum fachliche Expertise unverzichtbar bleibt, weil LLMs plausibel klingen, aber nicht immer korrekt sind - Wie ein Laie generierten Code beurteilen und sinnvoll an die IT übergeben kann - Warum Coding-Aufgaben aus dem Outsourcing zurück nach Europa wandern - Die These, dass Standardplanungssysteme nur 50 bis 70 Prozent der Probleme lösen und wo Vibe Coding wirklich Mehrwert bringt - Cross-funktionale Anwendungsfälle als Sweet Spot, etwa zwischen Supply Chain, Quality, Finance und Sales - Case Study einer Produktionsplanerin, die ihr Excel-Problem mit ChatGPT in drei Wochen zu 80 Prozent gelöst hat - Wie sich aus dem Dialog mit dem LLM ein Specs-Dokument für Software-Anbieter generieren lässt Integration mit ERP-Systemen über lesenden Zugriff und Reporting Layer - Wie LLMs bei Stammdatenproblemen und Ähnlichkeitsanalysen unterstützen können - Praxisbeispiel Infineon: Chatbot für Stammdatenabfragen in natürlicher Sprache - Die größten Hindernisse beim Einstieg: veraltete Tools und fehlende Neugier in den Teams - Knuts konkrete Anleitung für den Einstieg mit Claude Code, Codex oder Gemini - Welche Rolle das Executive Team bei KI-Adoption spielt und wo Top-Down-Steuerung nötig ist - Erfahrungsbericht Rosenberger Hochfrequenztechnik: Rüstoptimierung bei der Kabelproduktion, weltweit ausgerollt - Wie BSH Hausgeräte über spielerische Challenges AI-Champions aufbaut - Wie bei Ludwig Meister ein OKR-Manager in nur vier Tagen neu programmiert wurde - Erfahrungsbericht Ifm: warum der wahre Wettbewerber des Vibe Codings das Excel-Bastler-Tool ist, nicht das APS-System - Agentic AI in der Praxis: automatisierte Supplier-Kommunikation per E-Mail mit Rückschreibung ins SAP Die Zukunft der Architektur: ERP und APS bleiben Backbone, ein GenAI Layer übersetzt zwischen User und System - Wie LLMs Vertrauen schaffen, indem sie Forecast-Ergebnisse und bestehenden Code verständlich erklären Hilfreiche Links: Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ Knut Alicke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/knut-alicke/

Episode thumbnail for Innovationen in der Supply Chain: Wie man eine interne Digitalisierungseinheit aufbaut, die wirklich liefert

April 23, 2026

Innovationen in der Supply Chain: Wie man eine interne Digitalisierungseinheit aufbaut, die wirklich liefert

In der Industrie hört man oft den Vorwurf, dass es viel zu lange dauert, bis Innovationen und neue Technologien, die am Markt längst verfügbar sind, tatsächlich im Unternehmen ankommen. Warum ist das so? Und wie schafft man es, als Supply Chain Verantwortlicher den Wandel tatsächlich ins Unternehmen zu tragen? In dieser Folge spricht Boris mit Abdirahman Ikar, der seit über 15 Jahren in jeder seiner Stationen eigene Innovations- und Digitalisierungseinheiten aufgebaut hat. Abdi ist Supply Chain Leader mit Stationen unter anderem bei Leica, Magna, Deutz und Pepperl+Fuchs. Zudem ist er als Kurator/Board Advisor beim Fraunhofer in Magdeburg tätig. Sein Credo lautet "Just do it by yourself". Statt darauf zu warten, dass Berater Konzepte auf PowerPoint bringen oder Startups die perfekte Lösung liefern, baut Abdi interne Teams, die End-to-End Supply Chain neu denken, Silos aufbrechen und Millionen an Einsparungen realisieren. Unter anderem geht es um folgende Themen: - Warum Innovationen aus dem Markt und der Startup-Szene zu selten den Weg in die Industrie finden Abdis Formel "Just Do It by yourself" und wie man Innovation inhouse adaptiert statt nur zu beobachten - Der Aufbau eigener Innovationsabteilungen bei Leica, Magna und Deutz ab 2011 - Wie man Widerstände in Begeisterung verwandelt und Silos aufbricht - Warum 99 Prozent seiner Teams aus bestehenden Mitarbeitern bestehen und was das über interne Talente verrät - Fallbeispiel: Ein 18-Personen-Team als internes Consulting aus Analytics, Einkauf, Planung, IT, Controlling und Vertrieb - Wie Daten aus Vietnam und Singapur zu echten Business-Entscheidungen werden - Misaligned Incentives: Warum der Einkauf Millionenbestände produziert und Material verschrottet wird - Value Engineering in der Praxis: 6 Mio. € Einsparung mit nur 3 Mitarbeitern - Die Rolle von Transparenz, Playbooks und klaren KPIs wie Lead Time, Operational Cost und Verschrottungsrate - Fehlerkultur als Grundvoraussetzung für echte Innovation - Globale Hotspots jenseits von Europa: Vietnam, China, Malaysia und Afrikas Vorreiterrolle beim Mobile Payment - Risikobereitschaft mit Leitplanken: Board, Budget und Partnerschaften mit Fraunhofer, Universitäten und Startups - Warum der End-to-End-Ansatz für die Supply Chain zur Überlebensfrage wird Drei Take-aways: - Innovation ist keine Stabsfunktion, die man delegieren kann. Sie gehört direkt an die Leadership-Ebene angedockt. - Die wertvollsten Ideen liegen oft schon im Unternehmen. Man muss nur den Rahmen schaffen, in dem sie ausgesprochen und umgesetzt werden dürfen. - End-to-End denken heißt, die Silos zwischen Vertrieb, Planung, Einkauf und Logistik konsequent aufzubrechen und globale Diversität als Innovationsmotor zu nutzen. Hilfreiche Links: Abdirahman Ikar auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/abdirahman-ikar-b437317/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/

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April 8, 2026

Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Logistiksoftware?

In dieser Folge des Felgendreher & Friends Podcasts geht es um die Frage, wie stark KI die Welt der Logistiksoftware verändern wird und ob klassische Softwarelösungen in Zukunft überhaupt noch gebraucht werden. Boris Felgendreher spricht mit Philipp Hüning von Logistikbude über Investorenperspektiven, technologische Umbrüche, den konkreten Einsatz von KI im Behältermanagement und darüber, warum der wahre Wert moderner Logistiksoftware oft viel tiefer liegt als nur im sichtbaren Frontend. Konkret geht es unter anderem um folgende Themen: - Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch klassische Logistiksoftware, oder übernehmen KI-Agenten und individuell gebaute Lösungen? - Logistikbudes Series-A-Finanzierung über 5 Millionen Euro und was Investoren heute von Software-Startups im KI-Zeitalter erwarten - Was Logistikbude eigentlich macht: Aufbau einer neuen Softwarekategorie für das Ladungsträgermanagement (LCMS) - Warum der eigentliche Wert nicht im Frontend liegt, sondern in Datenintegration, Prozessautomatisierung und Netzwerklogik - Wie sich Venture-Capital-Bewertungen durch KI verändert haben und warum heute viel stärker auf Verteidigbarkeit und echten Mehrwert geschaut wird - Moat-Frage: Wie leicht lässt sich spezialisierte Logistiksoftware heute mit KI nachbauen? - Warum Behälter- und Palettenmanagement in vielen Unternehmen noch extrem manuell läuft. Mit E-Mails, PDFs, Excel und fragmentierten Daten - Welche Arten von Software in der Logistik besonders unter Druck geraten könnten und wo KI besonders schnell Low-Hanging-Fruit hebt - Wie Logistikbude KI heute bereits konkret einsetzt, etwa beim Auslesen und Verbuchen von Belegen Prompting statt eigenes Foundation Model: Wie bestehende Modelle wie OpenAI, Gemini oder Anthropic praktisch in die Software eingebunden werden - Individuelle Dashboards per Spracheingabe statt starrer Standard-Ansichten - Business Process Automation im Ladungsträgermanagement, z. B. bei Kontenabstimmung, Inventuren und Nachbeschaffung - Operations in Times of AI: Wie Logistikbude intern Prozesse, Organisation und Wachstum unter KI-Bedingungen neu denkt - Warum Kultur, intrinsische Motivation und Technologieoffenheit wichtiger sind als reine Fachskills - Die Zukunftsvision: Ladungsträgermanagement weitgehend automatisiert, mit minimalem manuellem Aufwand und Software als unsichtbare Infrastruktur im Hintergrund - KI als Chance für mehr Unternehmertum in Deutschland, weil Prototypen und neue Produkte heute viel schneller gebaut werden können Hilfreiche Links: Philipp Hüning auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipphuening/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/

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Denn hier hört ihr regelmäßig spannende und unterhaltsame Diskussionsrunden mit Supply Chain und Logistik Experten.

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  • Knut Alicke. Knut ist Partner bei McKinsey, Professor für Supply Chain Management an der Uni Köln und Karlsruhe, Co-Author des Bestsellers “From Source to Sold” und passionierter Saxophonist.

  • Erik Wirsing. Erik ist global für den Innovationsbereich bei DB Schenker verantwortlich und ist daher unser Fachmann für neue Ideen und Technologien in der Logistik.

  • Frank Vorrath. Frank ist Vice President Supply Chain Services bei Danfoss und war in seiner Laufbahn schon bei UTI-DSV, DHL, Johnson Controls und Gartner.

  • Prof. Dr. Christoph Tripp. Christoph lehrt und erforscht das Thema Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg und ist unser Experte für alles was mit Handel und E-Commerce zu tun hat.

Das ist natürlich eine geballte Ladung Expertise und Erfahrung die uns dabei hilft, die Themen, die die Branche bewegen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und vor allem auch meinungsstark zu diskutieren.

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