Podcast thumbnail for Working Draft

Working Draft

Claim This Podcast

by Vanessa Otto, Peter Kröner, Hans Christian Reinl, Stefan Baumgartner, Christian »Schepp« Schaefer

4.9(54 reviews)
743 episodes
Updated Daily
Accepts GuestsHas SponsorsLocation 🇩🇪

Podcast Overview

Working Draft ist der deutschsprachige Podcast für Frontend-Entwicklung, Webdesign und UI Engineering. Bei uns geht’s um HTML, CSS, JavaScript, Frameworks wie React, Vue und Angular, Responsive Webdesign, User-Interfaces, moderne UI-Patterns, Barrierefreiheit, Tooling, Design-Systeme, Webstandards und mehr. Unser Team besteht aus erfahrenen Frontend-Entwickler:innen aus Deutschland und Österreich – mit Gästen aus der Praxis, die regelmäßig Einblicke in aktuelle Tech-Themen geben. Ob neue CSS-Features, die Zukunft von JavaScript, KI im Frontend-Workflow oder einfach gute UI-Erfahrungen: Wir reden drüber – jede Woche neu.

Language

🇩🇪

Publishing Since

11/2/2010

1 verified contact email on file for Working Draft

Pitch yourself as a guest, propose sponsorships, or reach out directly to the host.

Recent Episodes

Episode thumbnail for Revision 717: Ein Jahr BFSG, mit Nina Gerling

June 23, 2026

Revision 717: Ein Jahr BFSG, mit Nina Gerling

Wir sprechen mit Nina Gerling über das erste Jahr nach dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG). Nina bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich digitale Barrierefreiheit mit und berichtet aus ihrer Arbeit als Beraterin, Auditorin und Mitglied verschiedener Accessibility-Communities. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Auswirkungen das BFSG in der Praxis hat, welche Produkte und Dienstleistungen tatsächlich betroffen sind und wo sich bereits erste Herausforderungen, Missverständnisse und Schlupflöcher zeigen. Außerdem sprechen wir darüber, warum Barrierefreiheit weit über Webseiten hinausgeht und welche Rolle Banken, Telekommunikation, E-Books, Selbstbedienungsterminals und digitale Dienstleistungen im Alltag vieler Menschen spielen. SHOWNOTES [00:01:02] EIN JAHR BFSG: WAS HAT SICH VERÄNDERT? Nina erzählt von ihrem Weg von der Frontend-Entwicklung in die Beratung für digitale Barrierefreiheit und berichtet, wie sich die Accessibility-Szene durch das Inkrafttreten des BFSG verändert hat. Wir sprechen darüber, warum plötzlich viele neue Expert:innen aufgetaucht sind, weshalb Barrierefreiheit ein enorm breites Fachgebiet ist und warum man auch nach Jahrzehnten noch ständig dazulernt.Anschließend ordnen wir das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ein. Dabei geht es um die Übergangsfristen, die Unterschiede zwischen Bestands- und Neusystemen sowie um die Frage, welche Produkte und Dienstleistungen überhaupt betroffen sind. Nina erläutert, dass das Gesetz vor allem verbraucherorientierte Angebote adressiert und nicht pauschal jede Website erfasst. Wir betrachten verschiedene Anwendungsfälle wie Websites und Apps mit Vertragsabschluss, E-Books und E-Book-Reader, Selbstbedienungsterminals, Streaming- und Medienangebote sowie Telekommunikationsdienste. Besonders interessant ist die Diskussion über Echtzeit-Textkommunikation für gehörlose Menschen und die technischen Voraussetzungen in den Mobilfunknetzen, die durch europäische Vorgaben vorangetrieben werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die praktische Bedeutung von Barrierefreiheit im Alltag. Am Beispiel von Banken, Geldautomaten und digitalen Bankdienstleistungen diskutieren wir, warum Barrierefreiheit nicht nur Komfort bedeutet, sondern häufig Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist. Dabei wird deutlich, wie eng physische und digitale Zugänge inzwischen miteinander verknüpft sind. Gegen Ende sprechen wir über die Durchsetzung von Barrierefreiheit, über Meldewege für Verstöße und über die Rolle von Community-Angeboten, Verbänden und Netzwerken. Dabei geht es auch um den Austausch innerhalb der Accessibility-Community sowie um Möglichkeiten für Menschen, die sich dem Thema erstmals nähern möchten. LINKS NINA GERLING AUF LINKEDIN Ninas LinkedIn-Profil mit Hinweisen auf Vorträge, Webinare und Beiträge rund um digitale Barrierefreiheit. MLBF Projekt und Informationsangebot rund um Meldungen und Beschwerden zu mangelnder Barrierefreiheit von Marcus Herrmann. BARRIEREN-GUTACHTEN Portal zur Meldung und Dokumentation von Barrieren, insbesondere im öffentlichen Bereich von Casey Kreer & Mitstreiter:innen. IAAP D-A-CH Fachverband für digitale Barrierefreiheit im deutschsprachigen Raum mit Webinaren und Veranstaltungen. ACCESSIBILITY CLUB Niedrigschwellige Community-Treffen für Menschen, die sich mit digitaler Barrierefreiheit beschäftigen oder einsteigen möchten.

Episode thumbnail for Revision 716: Agentic Engineering statt Vibe Coding

June 16, 2026

Revision 716: Agentic Engineering statt Vibe Coding

Wir sprechen über Agentic Engineering und die Frage, wie sich KI-gestützte Softwareentwicklung gerade verändert. Dabei geht es weniger um klassisches Vibe Coding und mehr um die Orchestrierung von Agents, Tools und Workflows, die uns bei Planung, Umsetzung und Betrieb von Software unterstützen können. Anhand unserer eigenen Erfahrungen diskutieren wir aktuelle Werkzeuge, den Umgang mit Skills, MCPs und Agenten sowie die Herausforderungen, die beim Einsatz von KI im Entwicklungsalltag entstehen. UNSER SPONSOR Alle reden von Automation – aber wo betreibst du eigentlich deine Tools? Egal ob n8n oder andere Container-Setups: Mit dem Container-Hosting von mittwald läuft deine Anwendung in wenigen Minuten. Die nervige Konfiguration? Geht easy von der Hand – inklusive Vorschlägen für Umgebungsvariablen und Entrypoints. Also: Fang an zu automatisieren. Dein erster Schritt ist ein Hosting bei mittwald. 👉 mittwald.de/workingdraft SHOWNOTES [00:01:00] AGENTIC ENGINEERING STATT VIBE CODING Ausgehend von Hans‘ Artikel sprechen wir darüber, wie sich KI-Unterstützung in der Softwareentwicklung in kurzer Zeit verändert hat. Während zunächst Code-Vervollständigung, Copiloten und später Vibe Coding im Vordergrund standen, geht es heute zunehmend darum, Agents, Tools und Workflows miteinander zu verbinden. Wir diskutieren, was einen Agenten ausmacht, welche Rolle Tool-Use spielt und warum Agentic Engineering mehr umfasst als das reine Generieren von Code. Anschließend vergleichen wir unsere persönlichen Setups. Vanessa setzt unter anderem auf OpenCode, GitLab Duo und getrennte Arbeitsumgebungen für klassische Entwicklung und Agenten-gestützte Aufgaben. Hans beschreibt seine Arbeitsweise mit Cursor und die zunehmende Verlagerung von klassischen Entwicklungsabläufen hin zu Chat- und Agent-zentrierten Workflows. Dabei geht es auch um automatisierte Refactorings, Commit-Erstellung und den sogenannten YOLO-Modus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit verschiedener Systeme über das Model Context Protocol (MCP). Wir erläutern, wie Agents Informationen aus Werkzeugen wie Notion, GitLab, Slack oder Datenbanken zusammenführen können und weshalb Agentic Engineering häufig über einzelne Repositories hinausgeht. Dabei betrachten wir auch konkrete Beispiele aus dem Projektalltag, bei denen Planung, Dokumentation und Implementierung über mehrere Systeme hinweg koordiniert werden. Ausführlich beschäftigen wir uns mit Skills. Dabei handelt es sich um wiederverwendbare Anweisungen und Kontextinformationen, die Agents bei ihrer Arbeit unterstützen. Wir sprechen darüber, wie sich Entwicklungsrichtlinien, Brand-Vorgaben, Ticket-Strukturen oder projektspezifische Regeln in Skills abbilden lassen und welche Vor- und Nachteile ein umfangreicher Skill-Katalog mit sich bringt. Danach betrachten wir den eigentlichen Entwicklungsprozess. Wir sprechen über Brainstorming mit AI, die Ausarbeitung von User Stories und Anforderungen, die Erstellung von Implementierungsplänen sowie den Übergang zur eigentlichen Umsetzung. Dabei wird deutlich, dass Agentic Engineering nicht nur Coding umfasst, sondern den gesamten Software-Development-Lifecycle begleiten kann. Zum Schluss diskutieren wir die Grenzen aktueller Systeme. Insbesondere bei komplexen Frontend-Projekten, bestehenden Design-Systemen, CSS-Architekturen und großen Codebasen stoßen Agents noch regelmäßig an ihre Grenzen. Gleichzeitig betrachten wir die organisatorischen Auswirkungen auf Teams, Reviews, Kostenstrukturen und die zukünftige Rolle von Entwicklerinnen und Entwicklern in einer zunehmend KI-gestützten Arbeitswelt. LINKS * From Vibe Coding to Agentic Engineering * skills.sh * v0 * Cursor * OpenCode

Episode thumbnail for Revision 715: Hörendenfragen zu PWAs, Tailwind und Browsern

June 2, 2026

Revision 715: Hörendenfragen zu PWAs, Tailwind und Browsern

Wir setzen unsere Hörendenfragen aus Revision 703 fort und sprechen diesmal ausführlich über den Zustand von PWAs im Jahr 2026 sowie über die Frage, warum sich Browser gefühlt kaum noch weiterentwickeln. Dabei landen wir bei Install-Prompts, App-Stores, Browser-Engines, alternativen Suchmaschinen und der immer gleichen Chromium-Basis unter vielen modernen Browsern. Außerdem diskutieren wir über neue Browser-Ideen wie den OpenAI Atlas Browser, schauen auf die Rolle von Projekten wie Electron und Tauri und fragen uns, ob echte Browser-Innovation heute überhaupt noch stattfindet oder ob sich das Web längst in einer Konsolidierungsphase befindet. SHOWNOTES [00:05:36] THE STATE OF PWAS IN 2026 Angestoßen durch die entsprechende Hörerfrage von Jan Gregor Emge-Triebel und Søren Birkemeyer diskutieren wir, wie es Progressive Web Apps aktuell geht und warum sie trotz vieler technischer Fortschritte nie ganz den Durchbruch geschafft haben. Wir sprechen über Installierbarkeit, Browser-Chrome, fehlende Sichtbarkeit im Alltag und warum sich native App-Stores weiterhin als dominante Plattform behaupten. Außerdem schauen wir auf neue Möglichkeiten wie das experimentelle <install>-Element von Chrome und Edge und diskutieren, ob bessere Install-Prompts oder integrierte App-Verzeichnisse PWAs langfristig helfen könnten. Dabei vergleichen wir PWAs auch mit Ansätzen wie Electron und Tauri, die Webtechnologien in klassische Desktop-Anwendungen verpacken. Auch Apples Verhältnis zu Web-Apps bleibt Thema. Wir sprechen über die jüngsten Entwicklungen rund um deklarative Push-Notifications in WebKit und die Frage, wie ernst Plattformbetreiber das offene Web als App-Plattform tatsächlich nehmen. [00:23:01] BROWSER-INNOVATION UND DIE CHROMIUM-MONOKULTUR Im zweiten großen Themenblock sprechen wir über eine weitere Frage von Jan Gregor Emge-Triebel: What happened to Browser-Innovation? Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Browser heute zwar technisch leistungsfähig sind, sich ihre Interfaces und Konzepte aber nur noch langsam verändern. Wir sprechen über neue Ideen wie den OpenAI Atlas Browser und fragen uns, ob AI-gestützte Interfaces tatsächlich eine neue Browser-Generation einläuten könnten oder ob sich dahinter am Ende doch wieder nur Chromium verbirgt. Dazu passt auch unsere ältere Folge Revision 688: Browser-Engine-Diversity, die wir erneut aufgreifen. Danach geht es um alternative Browser und Suchmaschinen. Wir diskutieren die Wahrnehmung von Brave, den historischen Hintergrund von Vivaldi und die Rolle von Kagi, unter anderem anhand eines Mastodon-Posts von Nileane über die Plattform. Außerdem schweifen wir kurz zu älteren Browser- und Präsentationsideen ab und erinnern uns an Peters HTML-basiertes Präsentationsframework Pik. Zum Schluss sprechen wir noch über den Essay Never Forgive Them von Ed Citron und darüber, wie sich das Web und seine Plattformen in den letzten Jahren verändert haben. [00:42:58] TAILWIND UND UTILITY-FIRST-CSS Die letzte Hörendenfrage kommt von Pi^2 und dreht sich um Tailwind CSS sowie den allgemeinen Trend zu Utility-First-CSS. Wir sprechen darüber, warum Tailwind trotz anfänglicher Vorbehalte inzwischen in vielen Teams angekommen ist und welche Vor- und Nachteile dieser Ansatz im Projektalltag mit sich bringt. Dabei diskutieren wir Wartbarkeit, Wiederverwendbarkeit und die Frage, ob man Komplexität lieber direkt im HTML oder in abstrahierten CSS-Strukturen organisiert. Außerdem schauen wir darauf, wie moderne CSS-Features manche ursprünglichen Probleme von Utility-Frameworks inzwischen auch nativ lösen könnten und warum pragmatische Teamentscheidungen oft wichtiger sind als ideologische CSS-Debatten.

743 total episodes available

Recent guests on Working Draft

Guests from recent episodes — sign up to see every guest that has ever appeared on this show.

Jürgen Geuter

Guest

Myrna Gönnemann

Guest

Luisa Faßbender

Guest

Anna Maier

Guest

Markus Oberlehner

Guest

Mathias Gebbe

Guest

Aljoscha Bollmann

Guest

Max Marschall

Guest

Kevin Chromik

Guest

Martin Helmich

Guest

Robin Böhm

Guest

Hans-Christian Otto

Guest

Deep-dive analytics for Working Draft

Frequently asked questions

Have a different question and can't find the answer you're looking for? Reach out to our support team by sending us an email and we'll get back to you as soon as we can.

What is Working Draft?

Working Draft ist der deutschsprachige Podcast für Frontend-Entwicklung, Webdesign und UI Engineering.

Bei uns geht’s um HTML, CSS, JavaScript, Frameworks wie React, Vue und Angular, Responsive Webdesign, User-Interfaces, moderne UI-Patterns, Barrierefreiheit, Tooling, Design-Systeme, Webstandards und mehr.

Unser Team besteht aus erfahrenen Frontend-Entwickler:innen aus Deutschland und Österreich – mit Gästen aus der Praxis, die regelmäßig Einblicke in aktuelle Tech-Themen geben. Ob neue CSS-Features, die Zukunft von JavaScript, KI im Frontend-Workflow oder einfach gute UI-Erfahrungen: Wir reden drüber – jede Woche neu.

How often does this podcast release new episodes?

This podcast updates daily.

Where can I listen to this podcast?

This podcast is available on 10 platforms including Apple Podcasts, Spotify, and more. You can also use the RSS feed directly.

Does this podcast accept guests?

Yes, this podcast regularly features guests.

Legal Disclaimer

Pod Engine is not affiliated with, endorsed by, or officially connected with any of the podcasts displayed on this platform. We operate independently as a podcast discovery and analytics service.

All podcast artwork, thumbnails, and content displayed on this page are the property of their respective owners and are protected by applicable copyright laws. This includes, but is not limited to, podcast cover art, episode artwork, show descriptions, episode titles, transcripts, audio snippets, and any other content originating from the podcast creators or their licensors.

We display this content under fair use principles and/or implied license for the purpose of podcast discovery, information, and commentary. We make no claim of ownership over any podcast content, artwork, or related materials shown on this platform. All trademarks, service marks, and trade names are the property of their respective owners.

While we strive to ensure all content usage is properly authorized, if you are a rights holder and believe your content is being used inappropriately or without proper authorization, please contact us immediately at hey@podengine.ai for prompt review and appropriate action, which may include content removal or proper attribution.

By accessing and using this platform, you acknowledge and agree to respect all applicable copyright laws and intellectual property rights of content owners. Any unauthorized reproduction, distribution, or commercial use of the content displayed on this platform is strictly prohibited.